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Wien - Der Ethikrat des ORF hat eine Dienstreise des neuen Radio-Innenpolitikchefs Edgar Weinzettls noch für das Landesstudio Wien und seine Beiträge darüber untersucht. Das Gremium vermisste wie berichtet einen Hinweis, dass Wien zu der Reise eingeladen hatte (DER STANDARD berichtete). Thema war auch, dass Weinzettl für den Beitrag den Geschäftsführer und die Präsidentin des Wirtschaftsfonds Wien interviewte, Gerhard Hirczi und Stadträtin Renate Brauner. Weinzettls Frau ist Kommunikationschefin dieser Wirtschaftsagentur. Was der Ethikrat dazu befand, ist vertraulich. Darauf verweist auch Weinzettl auf Anfrage. Aber "ganz grundsätzlich gilt: Ich werde mich selbstverständlich an Empfehlungen des Rates halten." (red, DER STANDARD, 31.12.2012/1.1.2013)
Anfang Juni legt der ORF in einer Klausur fest, wo 2014 75 Millionen gekürzt werden. 30 für Befreiungen von Gebühren verweigert die Republik vorerst. Über eine weitere Resolution für die Refundierung streiten die Stiftungsräte
Freie sollen vor allem lohnsteuerpflichtige Honorare mit Sozialversicherung erhalten, ihre prekäre Entlohnung etwas verbessert werden
Ex-Skirennläufer Schönfelder und Musical-Paar Shaki/Perman weiter - Bis zu 870.000 ZuschauerInnen am Freitag dabei
Boston Consulting referiert ORF-Forderungen (laut ORF) als "Kernergebnisse" ihrer Strategiearbeit - Versorgungsauftrag: Social Media, Mobile und Crossmedia-Vermarktung - Mehr Onlinewerbung
Er fände es dennoch "richtig", wieder "bei so etwas Großem mitzumachen
Das Ergebnis (EGT) der ORF-Mutter lag im ersten Quartal bei minus 10,4 Millionen Euro und damit um 3,4 Millionen besser als geplant
Wehdorn nach STANDARD-Infos: Kompatibel mit Denkmalschutz - ORF im ersten Quartal 2013 über Plan: Herbstevent fix - Wo fehlende Gebühren ORF helfen
Mit zwölfeinhalb Minuten Redezeit liegt Österreichs ältester Jungpolitiker in den drei wichtigsten TV-Nachrichten vorn
ORF-Generaldirektor gegen festgelegte Quote für bestimmte Programmbereiche
Neues Telekommunikationsgesetz kommt - ORF-Techniktochter will der Media Broadcast Konkurrenz machen
Der Frauenanteil in ORF-Debatten stagniert. Weil sie zu passiv sind, sagt Robert Stoppacher. Weil der ORF zu lasch ist, sagt die Grüne Judith Schwentner
Prominente interpretieren ab 12. Mai immer sonntags die sieben Hauptlaster
Steigende Arbeitslosigkeit für das zweite Halbjahr erwartet - Angespannt aufgrund ORF-Gebührenrefundierung
Im Vergleich deutlich mehr Zuschauer bei Salzburg-Wahl - Durchschnittlich 421.000 Zuschauer
Reaktion: "Wir müssen jeden verfügbaren Euro in originäres österreichisches Programm investieren"
Programmbeiträge in Fernsehenund Radio von Freitag bis Sonntag
Kleinerer und unabhängiger Stiftungsrat, Verlängerung der Gebührenrefundierung, Haushaltsabgabe und Einbindung in Newsroom-Planungen
Gerfried Sperl antwortet auf Armin Wolfs Gastkommentar über die Reform des ORF
Sie war bisher für das Online-Angebot des ORF-Landesstudios Wien verantwortlich
ORF-Chef Wrabetz will "brachliegendes Familiensilber" verkaufen - 20 bis 30 Prozent des Einsparungsziels durch Einmalerlöse - Deutliche Quotenrückgänge will er "genau analysieren"
Das Programm beschäftigt derzeit Medienbehörde und Bundeskommunikationssenat
Landesstudios sollen in Tochtergesellschaften umgewandelt werden
Kürzung der Filmförderung "würde mir nicht als besonders vorausschauend erscheinen" - VÖZ trommelt weiter für Leistungsschutzrecht
Auch künftig am Wochenende zu sehen - 25-jähriges Jubiläum mit Tag der Landesstudios am kommenden Samstag
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