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Berlin - Deutschlands Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hält ihre Bezüge als Regierungschefin nicht für zu niedrig. Nach der Kritik des SPD-Kanzlerkandidaten Peer Steinbrück an den Bezügen der Regierungschefs sagte Regierungssprecher Steffen Seibert der "Bild"-Zeitung (Montagsausgabe), es gebe "ein in Jahrzehnten gewachsenes, ausgewogenes und auskömmliches Gehaltssystem im Öffentlichen Dienst und Staatsämtern auf allen föderalen Ebenen". Dieses habe sich "alles in Allem bewährt".
Steinbrück hatte der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" gesagt, "ein Bundeskanzler oder eine Bundeskanzlerin" verdienten in Deutschland "zu wenig - gemessen an der Leistung, die sie oder er erbringen muss und im Verhältnis zu anderen Tätigkeiten mit weit weniger Verantwortung". Mit dieser Äußerung war er auch in den eigenen Reihen auf Kritik gestoßen. (APA)
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Mich freut einerseits die politische Dummheit eines Steinbrücks. Aber das ist eine oberflächliche Schadenfreude, In Wahrheit hat er recht. Es gibt wahrscheinlich kaum einen herausfordernden Job als Bundeskanzler Deutschlands, der ja nicht wie ein Vorstand agieren und seine Entscheidungen durchsetzen kann, sondern diese in der Partei, im Bundesrat, in Europa jeweils durchbringen muss. Und dann noch bei Kompromissen von den Medien und Stammtischen zerrissen wird.
Die Lebensqualität einer Frau Ederer bei Siemens mit ca 3- 4 Mo im Jahr und Frau Merkel ist unfassbar unterschiedlich.
Und Sie vergessen auch, dass diese Damen und Herren wenn sie wieder einmal Milliarden vergeigt haben (also z.B. burggestallert haben), ohne die geringste Haftung dafür zurücktreten und ohne Abstriche den Ruhestand geniesen.
Ausserdem: wer die Anstimmungen in den Parlamenten verfolgt (ein Leithammel gibt das Abstimmungsverhalten vor, der Rest folgt ohne Nachdenken und Verantwortung - Clubzwang) scheinen mir die Gehälter der Hinterbänkler dafür fürstlich. Und: wenn die Politiker so ungenügend bezahlt sind wie Herr Steinbrück meint, warum wird er dann nicht Sparkassendirektor?
Wer zwingt ihn (bei seiner Kompetenz für alles) so einen Job anzustreben? Macht?
Nein, die Qualität der Politik an der Bezahlung festzumachen, ist zu kurz gedacht.
Der Betrag setzte sich zusammen aus dem Amtsgehalt (15.222 Euro pro Monat) plus Zuschlägen sowie der um 50 Prozent gekürzten Abgeordnetendiät und der um 25 Prozent gekürzten Pauschale.
Direktorensalär: Laut im Bundesanzeiger veröffentlichten Jahresberichten bekamen Vorstandsvorsitzende von Sparkassen in NRW im Jahr 2011 folgende Jahresvergütungen: Giovanni Malaponti (Niederrhein): 311.500 Euro; Bernhard Lukas (Gelsenkirchen): 313.700 Euro; Christoph Kraemer (Iserlohn): 322.000 Euro; Hans Martz (Essen): 542.800 Euro; Artur Grzesiek (Köln-Bonn): 578.000 Euro; Markus Schabel (Münsterland Ost): 593.000 Euro.
Zeigen sie mir einen Österreichischen Politiker der das nicht machen würde wenn er könnte.
Das es ginge wissen wir aber wer stellt sich schon einen bezahlten Redner ans Pult wenns ein kleines Heizgebläse mit zwei unterschiedliche Temperaturen auch tut. Lauwarm und Superlauwarm :)
Er will gewählt werden (aber nur als Kanzler) und sieht schon vorher sein Gehalt als zu niedrig an?
Kein Wort zu den goldenen Rentenansprüchen für Politiker, Nachfolgetätigkeiten in Netzwerken (Gasprom Gerd, Lobbyist Joschka F) und fürstlich bezahlten Blabla Vorträgen bei Banken und SPD nahen Stadtwerken.
Und gleichzeitig Grausamkeiten für die eigene Bevölkerung zu planen um "alternativlose" Rettungsschirme für die Club Meds zu finanzieren.
Und sich jetzt noch mit den Frauen anzulegen: hat der keine Berater oder denkt vorher nicht über das nach, wie das bei den "Bürgern draussen im Land" ankommt?
Als wenn es in Europa nicht andere Probleme gäbe.
Nein, Steinbrück so das wird nichts gegen den Hosenanzug. Und ich glaube fast, das ist gut so.
Das er kein Kanzler wird das weiss er ja jetzt schon, er hat ja kaum Zeit sich auf den Wahlkampf zu konzentrieren weil er von allen Seiten angeschossen wird und seine ganze Energie vergeudet sich zu verteidigen.
Das Steinbrück Merkel noch nie Beleidigt hat und sie schätzt wissen wir.
Darum glaube ich wie einige behaupten das er nicht das Gehalt sondern den Verdienst im vergleich zur Leistung meinte.
Es geht auch nicht um seine persönliche Integrität oder Eignung für das Amt, das steht aussser Frage. Von der Person her halte ich mehr von ihm als von Merkel.
Aber mit seinem Verhalten seit er Kandidat wurde, bringt er nicht einmal seine eigene Partei hinter sich. Geschweige denn evtl. Koalitionspartner oder die Mehrheit im Volk.
"glaube ich .. das er .. meinte." Vielleicht. Dann sollte er es so auch sagen oder?
vielleicht an bedürftige spenden würde u. obendrein vielleicht mit dem rad zur arbeit fährt.das würde ein schlechtes licht auf uns werfen, kein hund würde noch ein stück brot nehmen von uns. schuld an unseren asylanten problem sind natürlich die kommunisten, mit ihrer art, teile ihres kargen lohns für karitative zwecke spenden zu müssen, was obendrein noch als sozial verkauft wird. aber so...so versuchen sie nur im blinden glauben, anderen helfen zu müssen, mit 3-4000€ im monat ihr auslangen zu finden dabei schaden sie nur unserem lande. wäre es nicht so, würde die karavane der asylanten weiterziehen, ja nicht mal das land streifen, behaupte ich, wären sie aber, hmm, ich sags mal so, ein bisserl gieriger wären ihnen 25% bei wahlen sicher
Wenn jemand einen ordentlichen Output liefert und das noch innerhalb westeuropäische Wertegrenzen, dann soll er auch ordentlich verdienen, ein Land braucht qualifizierte weitsichtige Lenker mit Erfahrung,
Aus dem zuvor definierten Anfoderungsprofil fallen großteils alle Handaufhalter, Landesfürsten udnd Beiwerk hinaus. Verdienen Sie 15.000/Monat in der Privatwirtschaft mit Taxifahrerausbildung, Erfahrung als Agrarökonom (Ausnahme John Deere, Pionieer) Versenkung 350 Mio, langjährige Erfahrungs Arzthelfer, alleinige Erfahrung im Parteibiotop.
Unsere Partner in der EU hauen sich ab, was wir da überall hinschicken zu Europaweiten/weltweiten Grundlagenentscheidungen.
(Vergleich Privatwirtschaft AT, Pol. Geh. in AT, FR, DE, IT, E, GR)
Tja, die Antwort hätte ich auch gegeben an Merkels Stelle, wenn Trottel Steinbrück mir eine solche Steilvorlage geboten hätte.
Aber vielleicht glaubte er ja, bei den gehobenen Einkommensrängen mit solchem Blödsinn punkten zu können. Noch wahrscheinlich allerdings: Er wollte einfach mal wieder in der Zeitung stehen.
Faymann verdient aber auch um einiges (~45.000€) mehr als Merkel und das auch noch bei weniger Verantwortung!
http://www.wien-konkret.at/politik/p... gehaelter/
Meinungsforscher geben der Opposition heuer Chancen, weil die Talfahrt der Konjunktur jetzt gerade beginnt und dann die Thalsohle erreicht haben wird, kurz bevor Deutschland wählt. Wenn die Wirtschaft in China stagniert und der Binnenkonsum in Europa nach deutschen Waren im Tief bleibt, dann hat Merkel ein Arbeitsmarktproblem und dann hätte die Opposition Chancen.
Das sind die besten Chancen der Opposition seit Jahren (ohne eigene Leistung), deswegen will sie das Gehalt der Kanzlerin erhöhen, um sich selbst ein höheres Gehalt im Falle eines Wahlsieges zu ermöglichen!
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