Streit um Umgestaltung der Familienbeihilfe

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Heinisch-Hosek will keine "bloße Kosmetik"

Wien - Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek (SPÖ) will eine "echte Umgestaltung des Familienförderungssystems und keine bloße Kosmetik" - sie kontert auf Aussagen von Familienminister Reinhold Mitterlehner (ÖVP), der für eine Erhöhung von zehn Prozent und danach laufende Inflationsanpassung eintritt. Heinisch-Hoseks Konzept liege am Tisch: keine Steuerzuckerln, dafür doppelte Familienbeihilfe und 150 Millionen pro Jahr für den Ausbau der Kinderbetreuung. (APA, 30.12.2012)

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