Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Berlin/Frankfurt am Main - EZB-Direktor Yves Mersch hat erneut Widerstand gegen eine weitere Zinssenkung signalisiert. "Bei der Zinspolitik sind wir zwar noch nicht am Ende der Fahnenstange angekommen, obwohl das Ende nicht mehr so weit weg ist", sagte Mersch der "Börsen-Zeitung". Aber die Europäische Zentralbank solle sich auf das beschränken, was effektiv sei. "Und das scheinen mir derzeit nicht die konventionellen Maßnahmen zu sein", machte der Notenbanker deutlich.
"Unser Problem ist nicht das Zinsniveau, sondern dass die niedrigen Zinsen nicht da ankommen, wo sie gebraucht werden." Die Kreditvergabe der Banken in Europa sei weiter schwach. Ähnlich hatte sich der neue EZB-Direktor bereits Mitte Dezember geäußert.
Der Leitzins der EZB steht seit Juli auf einem Rekordtiefstand von 0,75 Prozent. EZB-Chef Mario Draghi hatte Anfang des Monats durchblicken lassen, dass es im Zentralbank-Rat einige Befürworter einer weiteren Lockerung der Geldpolitik gibt. Er schloss diese Möglichkeit für die kommenden Monate zudem nicht kategorisch aus. Mersch sagte dazu: "Ich habe nicht gehört, dass Herr Draghi von der bisherigen Linie abgewichen ist, dass wir uns niemals im Vorhinein festlegen." (APA/Reuters, 30.12.2012)
Herstellung der beiden Münzen führte seit 2002 zu Verlust von 1,4 Milliarden Euro
Die Europäische Zentralbank überlegt, risikobehaftete Kredite aus Südeuropa aufzukaufen, das missfällt so manchem
Nach Fitschen sind die Einlagen der Sparer in Deutschland - anders als beim Euro-Rettungspaket in Zypern - sicher
Wo ein Schein ausgegeben wird, ist beim Beheben nicht immer klar. Oft hat Bargeld Migrationshintergrund
Das Wirtschaftstief mache diesen Schritt notwendig, so der Chef der Nationalbank. Die EZB alleine könne die Misere aber nicht lösen
Damit der abermals gesenkte Leitzins von 0,5 Prozent bei den Firmen ankommt, erwägt die Europäische Zentralbank, Banken zu bestrafen
Die Notenbank lehnt Staatsanleihenkäufe durch die EZB ab. Es sei nicht deren Aufgabe, alle Länder im Euro zu halten
Während Zinsen für Deutschland steigen sollten, müssten jene der Krisenländer sinken, konstatiert die deutsche Bundeskanzlerin
Die Eurozone ist noch nicht über den Berg, warnt Benoît Coeuré, Direktor der Europäischen Zentralbank
Die vorläufige Vereinbarung müsse auf Ersuchen einzelner Länder noch in einigen Punkten nachverhandelt werden
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.