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Islamabad - Gewalttaten pakistanischer Extremisten haben am Wochenende mehr als 40 Menschen das Leben gekostet. Bei einer Massenhinrichtung von Mitgliedern einer regierungsnahen Einheit im Nordwesten des Landes starben nach Angaben örtlicher Behörden 21 Männer. Sie waren für eine paramilitärische Truppe im Dienst der Regierung, als sie in der vergangenen Woche an ihren Kontrollpunkten rund um die Provinzhauptstadt Peshawar entführt wurden. Die Taliban erklärten, sie hätten die Männer getötet. Bei einem Extremisten-Anschlag starben zudem 20 schiitische Pilger im Südwesten des Landes. Dort sei eine Autobombe nahe eines Konvois von Pilger-Bussen explodiert, teilten die Behörden am Sonntag mit.
Vor der Massenhinrichtung im Norden habe einer der Männer entkommen könne, sagte ein Vertreter der Provinzverwaltung. Ein weiterer habe schwer verletzt überlebt. Die Täter hätten ihre Opfer gefesselt, ihnen die Augen verbunden und einem nach dem anderen in den Kopf geschossen. Die Taliban erklärten, sie hätten den Exekutionsbefehl ihrer Führung befolgt. Ein Lösegeld für die Geiseln sei nicht verlangt worden. Die Taliban würden Gefangene grundsätzlich nicht verschonen, betonten sie.
Das Attentat auf den Bus ereignete sich westlich von Quetta in der Provinz Baluchistan. Dieses Gebiet nahe der Grenze zum Iran wird immer wieder von Anschlägen erschüttert. Am Sonntag wurden bei dem jüngsten Angriff zudem 24 Menschen verletzt, wie die Behörden weiter mitteilten. Die Pilger waren auf dem Weg in den Iran. Ein Überlebender sagte, zu der Explosion sei es gekommen, als die drei Busse des Pilger-Konvois ein Auto überholten. Einer der Busse habe sofort Feuer gefangen, den Insassen sei wegen der Hitze nicht mehr zu helfen gewesen.
Während sich die internationale Aufmerksamkeit in Pakistan vor allem auf Extremistengruppen wie Al-Kaida und die Taliban richtet, warnt der Geheimdienst des Landes vor neuen militanten Sunniten-Gruppen. Diese wollten mit Angriffen auf Schiiten Konflikte zwischen den verschiedenen Religionsgruppen Pakistans schüren, die andere Länder wie den Irak an den Rande eines Bürgerkriegs gebracht haben.
Die pakistanische Regierung steht in der Kritik, zu wenig gegen religiös motivierte Gewalt zu unternehmen. Laut der Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch sind 2012 in dem Land mehr als 320 Schiiten ums Leben gekommen. Das Scheitern der Regierung im Kampf gegen solche Übergriffe zeige, dass ihr die Auseinandersetzungen zwischen der mehrheitlich sunnitischen Bevölkerung und den Schiiten gleichgültig seien, erklärte die Organisation. In Pakistan wie auch weltweit sind die meisten Muslime Sunniten. Etwa 20 Prozent der mehr als 180 Millionen Pakistaner gehören der schiitischen Glaubensrichtung an. (Reuters, 30.12.2012)
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Diese Extremisten sind Tiere die nichts anderes kennen als Andersglaeubige zu toeten. In diesem Fall stimmen wir alle ueberein - und recht haben wir.
In Syrien ist es aber anders. Dort gibt es dieselben Tiere als Teil der Opposition. Ein Kind wurde von ihnen gezwungen einen gefesselten Sodaten auf der Strasse den Kopf abzuschneiden - das Video gibt es im Internet.
Weil uns die Medien es so eingeredet haben sind viele von uns gluecklich ueber diese Grausameiten. Elementar, diese "Taliban" unter der Opposition wird von uns moralisch unterstuetzt und von Saudi Arabien mit Geld.
Fuer einen guten Zweck kann man schon einmal ein Kriegsverbrechen begehen - und dann wieder und noch einmal. Die Taliban sind boes und wir sind gut ...
Zwei Fehler:
1. Sie, Kohlegger, sind nicht gut; Sie fordern und rufen wiederholt zum Töten von Menschen auf. Und Sie feiern, wenn es "die Richtigen" getroffen hat.
2. Sie müssen nicht zwischen sich/uns und den Taliban unterscheiden: Sie sind nichts anderes als ein Talib. Sie sind keiner von "uns".
Es braucht keine "westlichen Einflüsse" um sich gegenseitig den Schädel einzuschlagen.
„Im ganzen sollen es 17 Einzelfragen sein, in denen das schiitische Gesetz eine Sonderstellung einnimmt und nicht mit dem einen oder dem anderen rechtgläubigen madhab (sunnitische Rechtsschule, Anm. M. ) in Übereinstimmung ist.“ (Goldziher 1925, S. 228)
Das kommende Jahr, wird das Jahr des Terrors. Und es gibt nichts was wir dagegen tun können. Die Zahl der Islamisten steigt täglich, und sie werden immer extremer. Sogar mitten in Deutschland werden Gotteskrieger rekrutiert.
Von politischer Seite braucht man sich nichts zu erwarten. Wir können nur zuschauen...
wie hat man das geschafft, dass eine Menge von 8 Mio Menschen glauben, sie müssten sich von Tausend (Hausnummer) alles bieten lassen?
Sie sind ein Bürger, und als Bürger sind Sie nicht nur Bürge, sondern Sie haben auch Rechte und Pflichten:
Sie können politisch aktiv werden, oder Demos organisieren, einen Blogg schreiben, mit Menschen sprechen, und am Wahltag eben nicht das wählen, wo wir schon längst wissen, was vor der Wahl gesagt wird gilt nachher nicht mehr (O-Ton von Schüssel)
Sie können Volksabstimmungen inizieren, und haben im Bezirk wo Sie wohnen Möglichkeiten...
Sie machen sich selbst zum Opfer: warum glauben Sie, Sie wären so machtlos? Wenn keiner seinen Allerwertesten bewegt, dann können wir nur zuschauen, aber wenn wir aktiv..
(nach deren Zeitrechnung) und so feiert man dort halt unter Glaubensbrüdern. /ironie off
Mit westl. Verständnis wird man die nie verstehen können und schon gar nicht jemals in den nächsten 500 Jahren ändern können.
Da ist Hopfen und Malz verloren. ;-)
Ich meine nicht mal den ersten oder zweiten Weltkrieg der hauptsächlich von den Europäern gespielt wurde sondern auch die ganzen blutigen kriege zuvor die nicht humaner waren.
Abgesehen davon ist vermutlich die hälfte der Männer in Terrorgruppen irgendwelche Agenten, bzw. Wurden vom westen heraufbeschwört wie der Osama der gegen die UdSSR kämpfen sollte.
Schon erstaunlich wie Sie meinen ein Vorbild abgeben zu wollen. Sie wollen gar nicht wissen was die ganze Welt über den deutschsprachigen Raum denkt. Man will sich auch gar nicht vorstellen wozu man hier in der Lage ist wenn man wieder verarmen sollte. Beim letzten mal müsste die ganze Welt darunter leiden.
Menschen die glauben was besseres zu sein, sind unverbesserlich!
Erklär uns mal, inwiefern die USA irgendwas damit zu tun haben, wenn Taliban zB Schiiten massakrieren, weil sie die vollkommen unabhängig von der Existenz der beiden Amerikas als todeswürdige Ketzer ansehen.
Verursacherprinzip hier: Typen von Massenmördersekte begehen Massenmord.
User eulenauge meint hingegen: Ohne USA würden Typen von Massenmördersekte KEINEN Massenmord an "Ketzern" begehen oder was?
Falsch. Die gabs schon vor den USA.
Die Taliban-Bewegung hat ihre Ursprünge in religiösen Schulen für afghanische Flüchtlinge in Pakistan.
Die Taliban traten erstmals im Jahre 1994 in der südlichen Stadt Kandahar in Erscheinung. Sie belagerten und bombardierten zwei Jahre lang die Hauptstadt Kabul, nahmen sie im September 1996 ein und errichteten das Islamische Emirat Afghanistan, welches lediglich von Pakistan, Saudi Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten anerkannt wurde.
Die Taliban sind islamistische Rebellen, wie in Syrien.
Aber die Taliban, aus Religionsschulen für afghanische "Flüchtlinge" ...
Äh.. wie bitte? Afghanische "Flüchtlinge"? Also vor was genau sind die denn geflohen?
Nicht vor einem Krieg, den die USA gegen einen SU-Verbündeten angezettelt hatten?
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