Ehemaliger US-Präsident George Bush verließ Intensivstation

30. Dezember 2012, 08:20
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Gesundheitzustand verbessert - 88-Jähriger aber weiter im Krankenhaus in Texas

Houston - Der Gesundheitszustand des früheren US-Präsidenten George Bush hat sich weiter gebessert. Wie sein Sprecher Jim McGrath mitteilte, durfte der 88-Jährige die Intensivstation im Krankenhaus in Houston wieder verlassen, er bleibt aber bis zur weiteren Erholung in der Klinik. Er sei in ein normales Zimmer verlegt worden. "Die Familie Bush dankt allen für ihre Gebete und ihre guten Wünsche", fügte der Sprecher hinzu.

McGrath hatte am Mittwoch gesagt, Bush sei aufgrund einer Verschlechterung seines Zustands infolge eines "hartnäckigen Fiebers" in die Intensivstation gebracht worden. Bush war Anfang November erstmals wegen einer Bronchitis in das Krankenhaus im texanischen Houston gekommen und nach zwölf Tagen wieder entlassen worden. Später hatte sich ein hartnäckiges Fieber entwickelt.

Am 23. November musste er jedoch nach einem Rückfall erneut in die Klinik. Der Republikaner Bush war von 1989 bis 1993 Präsident. Er ist der Vater des späteren Präsidenten George W. Bush, der von 2001 bis 2009 im Amt war. (APA, 30.12.2012)

 

 

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