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Der vor der Küste New Yorks gestrandete Wal ist an den Auswirkungen eines Leberversagens gestorben. Menschliche Einwirkung könne ausgeschlossen werden, sagte eine Sprecherin der Riverhead Stiftung, die sich in der Gegend um Meerestiere kümmert, am Freitagabend (Ortszeit).
Viele Organe des rund 18 Meter langen Finnwales seien mit Parasiten besetzt gewesen. Irgendwann habe das völlig unterernährte Tier auch nicht mehr richtig atmen können und sei ertrunken. Spaziergänger hatten den zunächst noch schwach atmenden Wal, der länger als ein Bus ist und geschätzte 30 Tonnen wiegt, am Mittwochmorgen vor Breezy Point im Stadtteil Queens gefunden.
Nach einer Untersuchung begruben die Biologen der Riverhead Stiftung den Wal am Freitagabend am Strand. "Es war die einzige Möglichkeit. Wenn wir ihn zurück ins Meer gezerrt hätten, wäre er eine Gefahr für die Schiffe geworden", sagte die Sprecherin. Mit einem Bagger hoben die Biologen unter den Augen zahlreicher Schaulustiger eine große Grube aus und zerrten den toten Körper hinein.
Finnwale, die nach dem Blauwal zweitgrößte Tierart der Welt, gelten als vom Aussterben bedroht. (APA, 29.12.2012)
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oder so ähnlich....
der beste dieser Punkte war folgender:
"Sie liegen am Strand und greenpeace kommt angerückt, um Sie ins Meer zurückzuschieben".
...beim nächsten Sturm oder Hochwasser können die Kinder mit den verwesenden Kadaver rumspielen, huiiii das wird ein Spaß http://de.wikipedia.org/wiki/Flac... -zugewinne
hab ich mal wo vernommen.
Manche Forscher führen dass auf die Sonartechnik zurück, wodurch die Tiere viel zu schnell flüchten bzw. auftauchen. Durch das schnelle Auftauchen bilden sich Gasblasen die dann die Organe schädigen, sodass deren Orientierungssinn dann auch nicht mehr funktioniert, bis sie irgendwo stranden und .... R.I.P
Wobei Forscher die das publizieren, dass in Wirklichkeit der kriegslüsterne Mensch schuld ist an den Strandungen von Walen und Delphinen selbstverständlich keine Forschungsgelder mehr bekommen.
Tja die Wissenschaft und die Forschung. Was nicht passt wird passend gemacht.
es ist strittig ob die uboot abwehr eine schuld trägt, jedes jahr wandern an der westküste der usa 20000 buckelwale vom polarkreis in die subtropen und wieder zurück ohne grobe zwischenfälle, für die grossen bartenwale wie den finnwal ist der starke rückgang des planktons eine grössere bedrohung.
Das er sich vor queens zum sterben hinlegt machts eben dramatisch
Leberversagen, kein Einfluss der Menschen - ja genau so wirds gewesen sein.
Und weil die Organe so angegriffen waren hat er sich genau den Strand an einer Millionenstadt ausgesucht. Gilt ja bei den Walen als Geheimtipp dort zu verrecken in der Nähe ihrer besten Freunde. Wo doch Jahr für Jahr so intensive Forschungsreisen der Japaner durchgeführt werden wo einige Hunderte seiner Artgenossen in deren Genuss kommen.
Die schlimmsten Parasiten die ein Wal haben kann sind wir Menschen und da ist er leuder nicht der einzige.
du hast ihn net untersucht, bist zu 99% kein wal-forscher aber hast vom schleppi aus den totalen überblick, mehr als die zoologen vor ort.
mann was für ein genie...und dann verplemperst deine genialität im standard forum statt den klimawandel, hunger und ozonloch zu bekämpfen?
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