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Das Brautpaar nach der Hochzeit in der Kathedrale von Nancy.
Nancy/Luxemburg/Wien - Christoph Habsburg-Lothringen (24), Urenkel des letzten österreichischen Kaisers Karl I. und Neffe des Großherzogs Henri von Luxemburg, hat am Samstag in der Kathedrale von Nancy, der einstigen Hauptstadt des Herzogtums Lothringen, die französische Diplomatentochter Adélaide Drapé-Frisch (23) geheiratet.
Christophs Vater Erzherzog Carl Christian ist ein Sohn des 2008 verstorbenen Kaisersohnes Carl Ludwig. Seine Mutter, Prinzessin Marie-Astrid von Luxemburg, ist die Schwester des regierenden Großherzogs. In Luxemburg führt der Bräutigam den Titel Erzherzog von Österreich.
In Nancy hatte auch Christophs Großonkel Otto Habsburg, der älteste Sohn von Kaiser Karl und Kaiserin Zita, 1951 Regina von Sachsen-Meiningen geheiratet. Christophs Eltern sind Cousins. Der Großvater von Prinzessin Marie-Astrid von Luxemburg, Prinz Felix von Bourbon-Parma, war ein Bruder von Kaiserin Zita. (APA, 29.12.2012)
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...daß der Steuerzahler diesen hochnäsigen Blaublütlern nicht auch noch diese Hochzeit mitfinanziert hat.
Jahrhundertelang haben die Völker Europas zur Befriedigung der Gier und Machtgeilheit der Habsburger bluten müssen - PFUI TEUFEL!
ad "der gärtner") es würde ihnen vielmehr guttun, wenn sie ihre rechtmäßigen Besitztümer (Österreichischen Erblande) zurückbekämen.
ad "derstandardleser") das macht es ja gerade so absurd. niemand kennt die zwei. und trotzdem ist die heirat einen standardisierten artikel wert. warum? sehnen wir uns immer noch nach adeligen übermenschen oder übervätern?
eigener beitrag: im denken des hochadels ist die epoche der demokratie wahrscheinlich eine vorübergehende randerscheinung, mit der man sich arrangieren muss. und was mich persönlich beunruhigt: möglicherweise haben sie recht. und dann muss man sich natürlich bereithalten, weil, vielleicht kann man ja irgendwann einmal in eine sich auf tuende machtbresche werfen.
völliger Blödsinn. Ist ein ideales Alter, vor allem wenn man - was bei Adelshäusern durchaus üblich ist - es auf einige Kinder anlegt. Schon ab 30 kennt die Medizin erste altersbedingt Schwierigkeiten beim Kindermachen und ab 38 geht die Feritilitätskurve steil nach unten.
Er ist ein Habsburger (hat der Waugl keinen Beruf?) und sie ist Tochter mit 23 Jahren. Wahrscheinlich ist sie auch nicht über die Haushaltshilfschule Schassklappersdorf rausgekommen.
Man muss wirklich testieren, daß es am oberen Rand der Gesellschaft genausoviele Versager gibt wie am untern Ende...
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