Immer weniger FDP-Parteimitglieder

29. Dezember 2012, 13:45

"Frankfurter Rundschau": Zum Jahreswechsel wahrscheinlich erstmals weniger Beitragszahler als die Grünen

Berlin - Das Umfragetief der FDP wird offenbar von einem massiven Mitgliederschwund in der deutschen Partei begleitet. Zum Jahreswechsel werde die Partei wahrscheinlich erstmals weniger Beitragszahler als die Grünen haben, schrieb die "Frankfurter Rundschau" am Samstag.

Die FDP schrumpfte dem Bericht zufolge bereits bis zum 30. Juni um knapp 3.000 auf 60.181 Mitglieder. Da die Entwicklung in mehreren deutschen Bundesländern seitdem auf eine Fortsetzung des Negativtrends hindeute, werde innerhalb der Liberalen damit gerechnet, zum Jahreswechsel von den Grünen überholt zu werden. Die einstige Öko-Partei hatte demnach Mitte Dezember knapp 60.000 Mitglieder. Die FDP wolle im Jänner neue Mitgliederzahlen bekannt geben.

Wechsel an Parteispitze als Lösung

Der Berliner Parteienforscher Oskar Niedermayer rechnet nicht mit einer raschen Trendwende für die Liberalen. "Niemand will zu den Verlierern gehören", sagte er dem Blatt. Helfen könne aber ein Wechsel an der Parteispitze. "Die Bürger nehmen Philipp Rösler als Politiker nicht ernst", sagte er. Ob eine Ablösung Röslers nach einer Niederlage bei der Landtagswahl in Niedersachsen im Jänner noch ausreiche, um die Stimmung zu drehen, sei fraglich.

Auch die anderen Parteien haben in diesem Jahr dem Bericht zufolge weiter Mitglieder verloren. Die SPD, die nach der Wahl in Nordrhein-Westfalen zur Jahresmitte kurzfristig die CDU überholt hatte, lag Ende November mit 477.803 Mitgliedern nun wieder hinter der CDU mit 478.810 Mitgliedern. (APA, 29.12.2012)

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14 Postings

Na, sowas. Jetzt helfen bloß noch steuerabzugsfähige Spenden.

fdp? die gibts noch?

Und die Frankfurter Rundschau gibt's auch noch?

Vermögen und Demokratie

Diese Clowns von der politischen Bühne Deutschlands verschwinden zu sehen, wäre eine Wohltat. Allerdings besitzen sie das/die Vermögen, sich immer wieder ins Spiel zu bringen. Das nennen sie Demokratie.

FDP = FastDreiProzent

Ich bin mal auf das Dreikönigstreffen im Jänner gespannt ^^

Rösler vermutlich auch ...

Da haben wohl wieder ein paar bemerkt, dass sie überhaupt kein Hotel besitzen...

Ja, damit konnte keiner rechnen!

Es scheint in Deutschland eine ganze Menge Menschen zu geben, die weder Hoteliers noch Apotheker oder Rauchfangkehrer sind. Hätte irgendwer der FDP sagen sollen. Blöd gelaufen.

Wen interessiert das?

Wen interessiert eine Splitterpartei die unter 5% herumkrabbelt?
Was soll dieses rumgejammere um eine Partei deren Klientel nur dem Geld und dem eigenen Vorteil nachjagt?
Hoffetlich sind sie nach der nächsten Bundestagswahl in der Versenkung verschwunden und zählen unter "sonstige".

Wieso Gejammere?

Mindestens in meinem Fall ist das Interesse der offenen Schadenfreude eines reinen Herzens geschuldet. Die FDP hat versprochen, das Steuersystem zu vereinfachen, die nominellen Sätze für Erwerbseinkommen zu senken und dafür Subventionen und Ausnahmen abzubauen. Sie hat das Gegenteil gemacht. Möge sie in der Versenkung verschwinden - möglichst mit 4.99%, damit möglichst viele Apotheker- und Hoteliers-Stimmen verloren gehen ;-)

Wieso Gejammere?

Ich meinte das Gejammer der Medien im Auftrag der deutschen Bundesregierung.
Ohne die FDP hat Frau Merkel Probleme wieder so absolut zu regieren.

"eine Partei deren Klientel nur dem Geld und dem eigenen Vorteil nachjagt" Zitat

= CDUCSUSPDFDPGRÜNE

Mag schon sein, aber trotzdem

ist es die FDP wert, dass man sie in dieser Disziplin gesondert hervorhebt.

Diese Partei ist wirklich nichts weiter als eine Millionärslobby.

= CDUCSUSPDFDPGRÜNE

Sie wissen aber schon was ein "Klientel" ist, oder?
Und da sind die FDP Wähler wohl die gierigsten.

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