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Der "Baby Mac" hätte offenbar eine verkleinerte Variante des klassischen Macintosh werden sollen.

Die Idee für ein Tablet gab es bei Apple bereits 1982, umgesetzt wurde sie aber erst knapp drei Jahrzehnte später mit dem iPad.
Neu veröffentlichte Fotos des deutsch-amerikanischen Produktdesigners Hartmut Esslinger geben Einblick in frühe Designs aus dem Hause Apple. Sie zeigen unter anderem Konzepte eines Tablets und verschiedener Mac-Variationen aus den 1980er Jahren.
Esslinger ist Gründer und ehemaliger Geschäftsführer des Unternehmens frogdesign, das 1969 als "Esslinger Design" ins Leben gerufen wurde. Erstkontakt mit Apple hatte man 1980, über Jahre hinweg war das Unternehmen aus Cupertino der wichtigste Kunde, für den Esslinger unter anderem den Apple IIc gestaltete und auch für die Stilgebung der Macintosh-Reihe mitverantwortlich ist. Später arbeitete frogdesign auch für andere namhafte Unternehmen, darunter Microsoft, Samsung und Disney.
Auf zehn Bildern, die Esslingers neuem Buch "Design Forward" entstammen und bei Designboom zu sehen sind, findet man etwa ein "MacPhone", das letztlich nie zu einem echten Produkt wurde, Es vereint ein klassisches Telefon mit einem monochromen Touchscreen, der per Stift bedient wurde.
Ebenfalls zu sehen sind Macintosh-Studien sowie ein "Baby Mac" mit integriertem optischem Laufwerk. Spannend ist auch der "Tablet Mac" aus 1982. Hierbei handelt es sich um einen Tablet-PC in dem Design, wie man es heute kennt. Die Frontseite besteht fast ausschließlich aus dem berührungsempfindlichen Display. Gemäß dem Konzept kam auch hier ein Stift zum Einsatz, dazu konnten eine Tastatur und ein Diskettenlaufwerk angeschlossen werden. (red, derStandard.at, 29.12.2012)
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... einen stark divergierenden Begriff des Humors haben. Ich habe keine Ahnung, was daran lustig ist, andere Leute auf das Fehlen eines Satzzeichens hinzuweisen. Aber bitte, Sie haben sich dabei vielleicht kringelig gelacht - so unterschiedlich sind Menschen.
... auch wurscht (wobei es mich bei den "dass"-"das" und "garnicht" - Fehlern schon oft reißt) aber ich habe mir halt gedacht, wenn er Sie schon kritisiert, dann sollte er nicht *genau den gleichen* Fehler selber machen. ;-)
... aber über ein paar Ecken sind wir doch alle irgendwie miteinander verwandt.
Das mit den roten Stricherl: Gibt wenig was mir mehr wurscht ist. Ich bin sicher nicht hier, um mich dem Forum anzubiedern, sondern um mich auszutauschen. Aber meine "Statistik" ist eigentlich recht durchwachsen. Könnte da keinen Trend feststellen. Auch was den Ton betrifft, denke ich dass dieser zwar manchmal recht hart ist, meistens bemühe ich mich aber, konstruktiv zu diskutieren.
Bezüglich des obigen Post: Ich hatte es tatsächlich nicht verstanden. Denke, das passiert manchmal in der Kommunikation. Ich habe das unten auch festgestellt. Ist ja nichts dabei, mal Fehler zu machen.
So, jetzt dürfen S' weiter rote Stricherl verteilen. :-)
GRiDPad von 1989 war der erste kommerziell erhältliche Tablet-Computer, sogar relativ erfolgreich.
Tablets für Eingabe (mit externem Monitor) gab
es schon ab den 1950ern/1960ern (Styalator, RAND Tablet).
Handschrift-Eingabe mit Stylus geht sogar auf das Jahr 1888 zurück (Telautograph).
Eine kleine Übersicht:
http://en.wikipedia.org/wiki/Hist... s#Timeline
Auch der heute bekannte iMac mit LCD ist so gesehen keine »Erfindung« von Steve Jobs. Bereits 1996 gabs einen Mac, der das Prinzip und Design des heutigen iMac vorwegnahm. http://www.248am.com/images/20mac.jpg
Naja Ideen hat jeder irgendwie, irgendwo und irgendwann, die Umsetzung in Kombination mit der Idee zählt.
zum Tablet selbst:
http://dailycaller.com/2012/06/1... /tablet-2/
und wann werden endlich scharfe Kanten, die verwendung von Alu, die Farben und Wörter weiß und schwarz patentiert?
Sehr schwaches Argument.
Microsofts "Tablet-PC". Srsly?
GRiDPad kam 1989 heraus.
Danach sind einige solcher Tablet-ähnlichen Dinger erschienen.
Z.B. 1993 auch Apple Newton MessagePad - auch bekannt als der erste Tablet-Computer von Apple.
Das GRiDPad hatte übrigens MS-DOS.
Und "Windows for Pen Computing" (auf Windows 3.1x) kam 1992 raus.
So gesehen war Microsoft eh vorne mit dabei, die haben nur ihre eigene Geschichte vergessen ;-)
Stimmt, Ideen hat jeder irgendwie, irgendwo und irgendwann, die Umsetzung in Kombination mit der Idee zählt, wie's Apple mit dem iMac, dem iPod, dem iPhone und dem iPad ja wiederholt erfolgreich vorgemacht hat. Die Konkurrenz hat huer immer nur nachgezogen.
Nun, apple ist alles nur sicherlich nicht besonders Ideenreich. Du kannst mir glauben, alles an Technik und Design vom IPhone/IPad wurden vorher schon von anderen Firmen umgesetzt.
Aber Apple hat halt das beste von anderen zusammenkombiniert (heute würde man sagen die Ideen zusammengeklaut), ein funktionales Produkt geschaffen und es insbesondere auch erfolgreich vermarktet (wie auch z.B. Microsoft und IBM davor).
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