Russische Regierung gegen "Superliga"

29. Dezember 2012, 13:00
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Absage an Projekt einer Meisterschaft mit Klubs aus Nachbarländern

Moskau - Die russische Regierung hat einer gemeinsamen Fußball-Liga mit der Ukraine, Weißrussland, Kasachstan und anderen ehemaligen Sowjetrepubliken eine Absage erteilt. "Wir unterstützen die nationale Liga und wollen den Fußball in unserem Land entwickeln", sagte Sportminister Witali Mutko im Staatsfernsehen. Damit stellte er sich auf die Seite des nationalen Verbandes, der ebenfalls gegen die Pläne großer russicher Vereine ist.

Der nationale Verband werde Vertreter einer solchen neuen Liga nicht für den Europacup melden, kündigte Mutko an. Klubs wie Zenit St. Petersburg und ZSKA Moskau, aber auch Dynamo Kiew und Schachtjor Donezk aus der Ukraine hoffen mit einer länderübergreifenden Liga auf mehr Einnahmen durch Zuschauer und TV-Rechte. (APA/red - 29.12. 2012)

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