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Eine letzte Auszeichnung für Lance Armstrong.
Lausanne/Dallas - Das gefallene Radsport-Idol Lance Armstrong hat seine sieben Tour-Siege nun auch ganz offiziell verloren. Wie der Internationale Sportsgerichtshof CAS am späten Freitagabend bekannt gab, ließ der Texaner die dreiwöchige Einspruchsfrist gegen das Urteil des Rad-Weltverbandes UCI verstreichen. Damit bleibt Armstrong wegen systematischen Dopings lebenslang gesperrt, seine Ergebnisse ab dem 1. August 1998 sind gestrichen.
Die UCI hatte den 41-Jährigen am 6. Dezember offiziell über die Streichung seiner Resultate informiert und die Gelegenheit zum Widerspruch eingeräumt. Armstrong reagierte darauf wie erwartet nicht. Nun dürfte der einstige Topstar auch seine Zeitfahr-Bronzemedaille der Olympischen Spiele 2000 verlieren. Das Internationale Olympische Komitee (IOC) hatte Anfang Dezember erklärt, dass zunächst die UCI Armstrong über eine Aberkennung informieren müsse, bevor das IOC das Edelmetall des Amerikaners zurückfordern könne.
Armstrong war nach einem Enthüllungsbericht der US-Anti-Doping-Agentur USADA von der UCI im Oktober lebenslang gesperrt worden. Die US-Fahnder hatten ihm jahrelange systematische Dopingpraktiken nachgewiesen.
Gleichzeitig kam Armstrong in seiner Heimat zu zweifelhaften Ehren. Die in Dallas erscheinende Zeitung "Morning News" hat den ehemaligen Radstar für den Titel "Texaner des Jahres" nominiert. Nach Mitteilung des Blattes erfolgte die Auswahl "nicht für das strahlende Beispiel eines Texaners", sondern als Anerkennung für die Fähigkeit des überführten Dopers, "größtmöglichen Nachrichtenwert" geschaffen zu haben. Die Zeitung nannte den Ex-Radprofi "einen Kämpfer, einen Überlebenden und eiskalten, durchtriebenen Lügner".
Die Aufdeckung der Machenschaften des in Austin/Texas lebenden Armstrong hätten "einen Krater so groß wie Texas" hinterlassen. Der Fall des Profis Armstrong, der 1997 den Krebs besiegte und danach zu seinem unglaublichen Parforceritt durch Frankreich ansetzte, hätte die Gefahren "blinder Heldenverehrung" aufgezeigt, hieß es in der Zeitung. Armstrong muss sich bei der Wahl gegen acht Finalisten durchsetzen. (APA/sid/red, 28.12.2012)
Verschleierung der Einnahme von Dopingsubstanzen und Betrug werden gefallenem Radstar vorgeworfen
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Schwere Anschuldigungen gegen UCI - Soll Bescheid gewusst und von Armstrong Schweigegeld angenommen haben
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...heute semifinale wpc darts world championship: phil taylor-raymond van barneveld und michael van gerwen-james wade. ein niederlandisches finale noch immer möglich, alle teilnehmer garantiert gedopt und wenn es nur mit ego ist.
er hat sich das alles hart erarbeitet und nun heimst er dei "Belohnungen" ein. Lügen udn Betrühgen im großen Stil. Darf er die erlogenen/betrogenen Millionen behalten ? Damit er wenigstens nicht auch noch zum Sozialfall wird, der arme aufgedeckte Betrüger...
Da liest man im Forum eines gehobenen Blattes in der "Sonntagsausgabe" und merkt, dass zahlreiche Poster sich nur von der Überschrift zu einem Bashing inspirieren haben lassen.
Merke wohl:
"Wer den Artikeltext vor dem Posten liest, ist klar im Vorteil!" ;-)
Sport (Ich sehe Profisportler in erster Linie als Unternehmer) ist ein Spiegel der Gesellschaft. Was würden "Moody's", "S&P" oder "Fitch" sagen. Zweiter ist auch schön?
Die absolute Einstellung zum Sieg sehen Sie an Muhammad Ali, Oliver Khan, Pröll, Herminator... Armstrong.
Mit Ihrer Einstellung, Markus Miller2, können Sie maximal Ösi-Kicker werden, leider.
In ihrem Werteempfinden ist was ganz deutlch durcheinander. Es geht um Fairness, es geht um Regeln.
So funktioniert unsere Gesellschaft. wenn wer die Regeln bricht, so wie Armstrong, novh dazu so dreist, ist er dran. Er hat nicht gwonnen, die Titel sind weg. Und das ist gut so. Sehr gut sogar.
So ein Schwachsinn. Der Unfairste, der, der die Regeln am Geschicktesten bricht, gewinnt. Siehe die erwähnten 15 Fouls im Fußball. Siehe die versteckten Attacken im Football. Siehe Klammern und Kopfstöße beim Boxen. Mehr fällt mir nicht ein;)
"...Nach Mitteilung des Blattes erfolgte die Auswahl "nicht für das strahlende Beispiel eines Texaners", sondern als Anerkennung für die Fähigkeit des überführten Dopers, "größtmöglichen Nachrichtenwert" geschaffen zu haben. Die Zeitung nannte den Ex-Radprofi "einen Kämpfer, einen Überlebenden und eiskalten, durchtriebenen Lügner"..."
Bravo. Standorte und Sichtweisen sind eben verschieden.
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