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Mechanismen der Verdrängung: NS-Opfer sprechen am 4. Mai über das Unaussprechliche
Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden; und diese Rezension ist der letzte Beweis dafür.
Das hier gepriesene Sherlock Holmes war mMn reine Zeitverschwendung, Downton Abbey genauso und von Borgia will ich gar nicht sprechen...
Boardwalk Empire hat mich auch nicht vom Hocker gerissen.
ihre meinung und das reis-sackerl am gerade umgefallenen radl in china sind gewissenmaßen gleich wurscht...
sherlock war ein highlight im dumpfen seriensumpf...
genau wie dexter und breaking bad...
ihr geschmack sei ihnen überlassen...nur wer über alles nörgelt, hat keine meinung...willkommen in österreich, dem land der raunzer und jammerer...
Geht mir nicht anders. Sherlock war irgendwie zäh. Auch Doctor Who war so lala.
Bin schon am Überlegen, ob ich mir einen Schaukelstuhl und Pfeife zulege. Vielleicht werde ich einfach alt und sollte aufs Buchlesen vorm Kamin umsatteln.
Da Whedon momentan nur FIlme dreht, bleibt (für 2003) noch "Hannibal":
http://www.imdb.com/title/tt2243973/
Taugt mir das ebenfalls nicht, ziehe ich mich vom TV zurück. :)
The Newsroom als auch Homeland gehört sicherlich zu den besten Serien der letzen paar Jahre - was man vom langweiligen Treme nicht unbedingt sagen kann.
Was mich aber viel mehr stört ist die Tatsache, dass immer auch die überaus gelungenen Comedy-Serien vergessen wird. Und da gibt es eine ganze Reihe großartig origineller Serien wie etwa Episodes, Veep oder New Girl.
4. und leider letzte Staffel von The Thick of It, ganz großartig, wird hoffentlich einen Haufen BAFTAs kassieren.
2. Staffel von The Hour (Newsroom-Krimi-Drama in Mad Men-Stil), noch einen Tick besser als die erste, AFAIK Golden Globe-nominiert.
8. Staffel von Peep Show, noch immer jenseitig wie in besten Zeiten.
Diese "Ansichtsache" macht ihrem Titel alle Ehre. Spifelt unreflektiert (sic) die Ansicht der Autorin, wie bereits mehrfach angemerkt.
Eine Serie die auch unten noch nicht genannt wurde und die mich heuer positiv überrascht hat ist "Suits".
Dexter s7 war übertrieben, Homeland s2 fand ich sehr stark. Eine der besten zweiten Staffeln die ich je gesehen habe eigentlich. Über "Girls", die Lieblingsserie der Autorin, kann ich nichts sagen, kenne ich nicht. Klingt aber wie de der ballpark von "Hart of Dixie", eine mittlere Katastrophe. Boardwalk empire s3 hab ich eher schwach empfunden, die Staffel bestach durch extreme Gewaltdarstellungen und überlange Erzählstrânge, zB die "wie wird jimmy für tot erklärt", dafür braucht man nicht 3 episoden
Hier einfach zu 5 Serien ein knappes Statement macht das Fernsehjahr durchwachsen während viele gute Serien nicht einmal erwähnt werden???
Homeland, von der Autorin offenbar nicht gemocht gewann bei den Golden Globe die Kategorie beste Serie und die angesprochene Claire Danes bekam einen für die beste Serienhauptdarstellerin. Bei den Emmys gewann man beste Dramaserie, beste Hauptdarstellerin und Darsteller.
Für die Golden Globe 2013 ist die Serie gleich 4 mal nominiert!
Newsroom ist für die kommenden Golden Globes 2x nominiert. Als beste Drama Serie und Jeff Daniels (den die Autorin anscheinend auch nicht mag) als bester Darsteller.
Sorry aber das ist keine Ansichtssache sondern eine Zumutung!
Am anfang nahm ich gyp rosetti nicht wirklich ernst als ernsthaften gegenspieler von nucky, durch die verästelungen mit masseria, den bruch mit rothstein nahm die staffel am ende viel dynamik mit. Dean O'Banion, Richard und chalky waren meine lieblingscharaktere. Btw: armselige forenpolitik vom standard
Ich fand auch die erste Staffel von Homeland vom Plot her nicht besonders überzeugend (Selbsttest: versuchen sie mal die Handlung in ein paar Sätzen zusammen zu fassen, ohne dass es ausgesprochen durchkonstruiert wirkt). Dafür überzeugten die Schauspieler und der Spannungsbogen, und das hat bei der zweiten Staffel auch gepasst. Das Problem war eher der Mangel an positiven Identifikationsfiguren. Von fast jedem Charakter wurden wesentlich mehr negative als positive Eigenschaften gezeigt; angesichts der Handlung zwar nachvollziehbar, für den Zuseher aber emotional extrem unbefriedigend.
anlässlich der us wählen hab ich mir vor kurzem wieder mal die 5. season von west wing reingezogen, die fernsehdoku über "cj dregg" als serienfolge einzubauen, immer noch unerreicht.
bzgl newsroom, die erste szene anbei, find das echt genial wie mit dieser us verherrlichung abgerechnet wird.
http://www.youtube.com/watch?v=BJWKccHQFOA
Frau priesching, das einzige dass ihnen zu newsroom einfällt, sind alberne nebenstories? Die monologe die jeff daniels zum zustand der ameriikanischen medienlandschaft führen darf? Die zynisch, treffenden analysen zu derselben?
Und dann verbringen sie freudvolle stunden mit dem inhaltsleeren walking dead? TWD ist so blutleer und hirntot im vergleich zu newsroom, dass ich es nicht wirklich in worte fassen kann. Alles nach der ersten season von TWD schlurft dahin wie ein zombie.
http://themetapicture.com/every-sin... king-dead/
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