Wenn Gene die Therapie bestimmen

  • Der Onkologe Wolf-Dieter Ludwig vom Helios Klinikum Berlin-Buch kritisiert die verwirrenden und für Laien wenig transparenten Begrifflichkeiten rund um die personalisierte Medizin.
    foto: ludwig

    Der Onkologe Wolf-Dieter Ludwig vom Helios Klinikum Berlin-Buch kritisiert die verwirrenden und für Laien wenig transparenten Begrifflichkeiten rund um die personalisierte Medizin.

2012 war die medizinische Berichterstattung gespickt mit zahlreichen Meldungen über die personalisierte Medizin

Bereits Anfang des Jahres sprachen Forscher in der österreichischen Akademie der Wissenschaften erstmals über die neuen Therapiemöglichkeiten. Ende August fand schließlich die erste zentraleuropäische Konferenz zur personalisierten Medizin am Wiener AKH statt. Einen Monat später schenkten ihr die Teilnehmer des Kongresses der europäischen Gesellschaft für medizinische Onkologie erhöhte Aufmerksamkeit. Zeitgleich wurde auch beim europäischen Health Forum in Gastein darüber gesprochen. Und schließlich lud der Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger zu einem Symposium ein.

Die personalisierte Medizin ist in aller Munde. Doch was kann sie wirklich? Wie bescheiden sind die Erfolge?

"Das ist noch ein sehr junger Forschungsbereich, aber der neue Ansatz ist zweifellos ein Paradigmenwechsel", sagt Markus Hengstschläger, Vorstand des Instituts für medizinische Genetik an der MedUni Wien. 

Gene im Vordergrund

Allein der am häufigsten genutzte Begriff der "personalisierten Medizin" kann jedoch zu dem Trugschluss führen, dass die Person selbst im Mittelpunkt steht - also nicht nur ihre Krankheit, sondern auch ihre Biografie wie etwa ihr sozialer Hintergrund. Das Gegenteil ist allerdings der Fall: Das einzig ausschlaggebende sind nämlich Gene, Zellen und der Stoffwechsel. Das heißt, molekulargenetische Veränderungen im Erbgut werden analysiert.

Denn Brustkrebs ist nicht gleich Brustkrebs, Diabetes nicht gleich Diabetes und Mukoviszidose nicht gleich Mukoviszidose. Die Genanalysen sollten vorab klären, welche Arzneimittel dem Patienten helfen - und welche nicht. Oder anders gesagt: Wie verhalten sich seine Gene, seine Fette und seine Eiweiße im Körper gegenüber einer Krankheit?

Die Zeit nach "One fits for all"

Bisher galt das Gießkannenprinzip: Ein Patient wird mit einem Medikament behandelt. Funktioniert es nicht, wird ein anderes probiert. Das wird so lange durchgeführt, bis ein wirksames Mittel gefunden ist. Diese Suche ist aber nicht nur kostspielig, sondern die Patienten leiden auch häufig unter den teilweise extremen Nebenwirkungen. Und ineffektive Therapien gehören dabei zum Alltag: 90 Prozent der Arzneimittel wirken nur bei 30 bis 60 Prozent der Patienten. 

Die personalisierte Therapie löst damit das Motto "One fits for all" ab, denn Biomarker sollen Hinweise auf molekulargenetische Veränderungen geben. Hat der Patient die entsprechenden Biomarker, erhält er das Medikament. Hat er sie nicht, wird er anders therapiert.

"Präzisionsmedizin", "maßgeschneiderte" oder "zielgerichtete" Medizin wird die neue Methode auch gerne genannt. Das führt allerdings auch in die Irre. "Ich würde als Laie denken, dass die Medikamente gezielt die Ursachen der Erkrankung angreifen und nur wenige oder gar keine Nebenwirkungen haben", sagt der Onkologe Wolf-Dieter Ludwig. Das allerdings sei falsch. Zu komplex ist dabei die zugrunde liegende Genetik. Personalisierte Medikamente verändern zudem auch die Vorgänge in normalen Zellen, nicht nur etwa in Tumorzellen - mit Nebenwirkungen ist also auch hier zu rechnen. 

Herceptin als Vorzeigemedikament?

Eine Vorreiterposition bei der personalisierten Medizin übernimmt die Krebsmedizin. Schließlich wird die personalisierte Medizin fast zwangsweise mit einem Arzneimittel in Verbindung gebracht: Herceptin. Diesen Antikörper brachte das Biotech-Unternehmen Genentech vor zwölf Jahren auf den Markt. Er bindet gezielt an Brustkrebszellen und verhindert so ihr Wachstum. Darauf sprechen allerdings nur jene Betroffenen an, die übermäßig viele HER2-Bindungsstellen aufweisen - insgesamt also nur etwa jede fünfte Patientin.

So wurden in der klinischen Studie "Hera" Brustkrebspatientinnen in drei Gruppen mit je 1.700 Patientinnen aufgeteilt: die eine erhielt Herceptin über ein Jahr, die zweite über zwei Jahre hinweg, die dritte Patientinnengruppe erhielt das Arzneimittel gar nicht. Bei 127 Frauen, denen das Medikament ein Jahr verabreicht wurde, kehrte der Brustkrebs zurück, von jenen, die Herceptin nicht bekamen, hatten 220 einen Rückfall. 

Nach diesem ersten Resümee durften alle Brustkrebspatientinnen in die Herceptin-Gruppe wechseln. Die Studie wurde damit vorzeitig abgebrochen - eine langfristige Aussage über die tatsächliche Wirkung von Herceptin konnte so nicht getroffen werden. Zumindest in der Theorie bleibt die Frage offen, ob Herceptin das Krebswachstum auf Dauer bremst - oder ob es nur am Anfang wirkt und sich der Krebs danach umso stärker wächst. Offen bleibt auch die Frage nach langfristigen Nebenwirkungen.

Einsatzgebiet Krebserkrankungen

Auch andere Krebserkrankungen werden individualisiert behandelt. Eine Form der chronischen Leukämie konnte so von einer tödlich verlaufenden in eine nebenwirkungsarm behandelbare chronische Erkrankung gewandelt werden.

Bei Krebspatienten mit metastasierten Melanomen scheint die individualisierte Medizin auch erfolgreich zu sein: Werden zwei spezifische Signalpunkte in der Zelle gehemmt, die für das Zellwachstum zuständig sind, führt das selbst in diesem fortgeschrittenen Stadium der Erkrankung zu einem Stillstand. Die Zeit bis zum weiteren Fortschreiten der Erkrankung stieg laut Studien von 5,8 auf 9,5 Monate. Bei zehn Prozent der Betroffenen verschwand die Erkrankung vorübergehend.

Derzeit basieren etwa 20 Medikamente auf individualisierter Medizin. HIV-Patienten etwa werden bereits seit längerem personalisiert behandelt. Bisher wurden fünf Wirkstoffklassen und rund 30 Medikamente gefunden, die gegen HIV wirken. Die Sterblichkeit durch AIDS ist seitdem um 75 Prozent zurückgegangen. Für Mukoviszidose-Patienten wurde ein Arzneimittel zugelassen, das bei vier Prozent der Patienten wirkt. 

Zu hohe Erwartungen

Auch im Bereich der Volkskrankheiten wie Diabetes Typ I und II, Fettleber oder Herz-Kreislauferkrankungen wird nach Biomarkern im Blut, Gewebe oder den Genen geforscht, um gezielter diagnostizieren und therapieren zu können. Zu diesem Zweck wurde Anfang des Jahres an der Medizinischen Universität in Graz das Kompetenzzentrum
"BioPersMed" (Biomarkers for Personalized Medicine in Common Metabolic Disorders) eröffnet. 

Der neue Therapieansatz führt auch in der Pharmaindustrie zu einem Umbruch: Die Zahl der jährlichen Medikamentenzulassung hat sich nämlich seit den 1990ern halbiert. Die Umsätze fallen rapide. Mit Hilfe der personalisierten Medizin soll es in der Branche wieder steil bergauf gehen: Der Pharmakonzern Roche, Weltmarktführer in der Krebsmedizin, hat die Biotech-Firma Genentech für 47 Milliarden Dollar übernommen und bemüht sich derzeit um eine Übernahme des Gentech-Konzerns Illumina, der hauptsächlich Gensequenzierungen durchführt. 

Molekulares Verständnis

Das neue Feld der personalisierten Medizin boomt. Mittlerweile werden 60 Prozent der Substanzen in präklinischer Erprobung im Zusammenhang mit Biomarkern entwickelt. 

Die personalisierte Medizin wird dabei gern als großer Durchbruch vermarktet - und schürt damit große Hoffnungen. Zu hohe, findet etwa Ludwig: Der Hype solle wesentlich nüchterner betrachtet werden, erklärt er im Interview. Und auch Hengstschläger ist vorsichtig: "Der Weg mit der personalisierten Medizin ist grundsätzlich richtig - es darf aber nicht zu viel versprochen werden", sagt er.

Problematisch dabei ist etwas die Zunahme an genetischen Informationen. Melanome etwa haben 30.000 verschiedene Genveränderungen. Doch welche davon sind krebsverursachend, welche nicht? Zu wenig wissen Forscher heute noch über molekulare Mechanismen. "Wir benötigen viel Grundlagenforschung und dann die entsprechende klinische Forschung um die neuen wissenschaftlichen Erkenntnisse direkt für den Patienten nutzbar machen zu können", ist Hengstschläger überzeugt. (Sophie Niedenzu, derStandard.at, 28.12.2012)

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Nach diesem ersten Resümee durften alle Brustkrebspatientinnen in die Herceptin-Gruppe wechseln. Die Studie wurde damit vorzeitig abgebrochen - eine langfristige Aussage über die tatsächliche Wirkung von Herceptin konnte so nicht getroffen werden

Bei aller Liebe: Die Studie zielte darauf ab, zu zeigen, dass Herceptin das Auftreten von Krebsrezidiven vermindern kann. Die Fragestellung wurde vorzeitig mit einem eindeutigen "Ja" beantwortet und von diesem Punkt an war es aus ethischer Sicht schon notwendig, abzubrechen und den Wirkstoff allen Betroffenen zugängig zu machen.
Einfach weiterzumachen und irgendwelche Aussagen zu verfolgen, für die die Studie gar nicht konzipiert ist, ist ein ethischer, medizinischer und statistischer Wahnsinn.

Das erinnert an die Kritik an den HPV-Studien, als gesagt wurde, man hätte warten müssen ob sich aus den Krebsvorstufen bei den Frauen in den Kontrollgruppen tatsächlich Cervixkarzinome entwickeln, statt zu behandeln.

ja, die tranparenz ist ein wichtiges thema.

auch wenn manche user wie @robert huelsmann was dagegen haben...und diesen beitrag

http://ehgartner.blogspot.co.at/2010/03/l... samen.html

loeschen lassen...

http://derstandard.at/plink/135... id29528796

Weitere Studien sollen auch Lebensqualität erfassen

http://www.aerztezeitung.de/politik_g... 1942431661

Zudem kritisiert die AkdÄ die Informationspolitik der pharmazeutischen Unternehmen, heißt es in der Mitteilung der Kommission. Sie fordert mehr Transparenz bei der Veröffentlichung klinischer Studien.

http://www.aerztezeitung.de/politik_g... 1942431661

Na gut, dann dürfen Sie sich eben weiter mit dem da profilieren:

http://psiram.com/ge/index.... _Ehgartner

Wenn Sie glauben, dass Sie mit dieser Quelle gut fahren.

Worüber möchten Sie denn jetzt reden?

aaaaa darf ich wirklich....sie lassen nicht mehr loeschen, was ihnen nicht gefaellt?

jaaa....schoene methoden haben sie da...erinnert an totalitaere systeme. das was nicht gefaellt, wird diffamiert und ausgeloescht! bravo huelsmann!

mit ihnen reden? LOL

Hmm. Ich diffamiere also.
Das einzige, was ich gemacht habe war den Link zu Ehgartners Eintrag auf Psiram zu verlinken.

Sie haben sich da noch für diese Info bedankt, Sie hätten ja gar nicht gewusst, dass der so ein radikaler Impfgegner ist, *facepalm* usw.

Und jetzt ist diese Information, die Sie so sehr begrüßt haben plötzlich diffamierend und totalitär?

und?

was aendert das an der kritik von ludwig, der eben von ehgartner zitiert wird, am marketing und den zulassungsverfahren (pharma-studien) der neuen therapeutika.

sie sind der jenige, der die diskussion in eine unsachliche ebene ziehen will und ihre selbsttitulierung ist dann das wort "serioes"? LOL

Sie versuchen anhand einer unseriösen Quelle zu argumentieren und ich sage, dass man das nicht nötig hat.

Unsachlich ist es, jemanden heranzuziehen, der kein Interesse an der Sache selbst hat, sondern nur daran interessiert ist, sie in seinem Sinne auszuschlachten.

Und Sie fallen drauf rein und verlinken den andauernd.

ludwig ist also unserioes, wenn er die informationspolitik und studienpolitik der pharmakonzerne anprangert?

hoeren sie doch auf zu diffamieren!

Nein, Ludwig ist seriös und ich stimme ihm weiterhin ausdrücklich zu (das überlesen Sie jetzt seit zwei Tagen).

Ihr Freund Ehgartner ist unseriös. Man hat den nicht nötig um Ludwigs Standpunkt zu teilen.

""Ihr Freund Ehgartner""

und wieder eine polemische diffamierung meiner person.

auf dieses kellerniveau ihrerseits, werde ich nicht mehr hinuntersteigen.

ich habe zigmal betont,unabhaengig von ehgartners blog,dass es mir um ludwigs kritik und seine arbeit fuer die schaffung einer tranperenz der pharmaindustrie geht.

das habe ich mehrere male ausgefuehrt.

diesen ganzen thread mit an die 60 postings, haben sie dann eben loeschen lassen.

und sie reden von serioesitaet. das muss eine ganz besondere huelsmannsche serioesitaet sein,wenn man loeschen laesst und dann mit "kindergartenpostings" den anderen anpatzt.

Tut mir leid. Ich wusste nicht, dass es "polemisch diffamierend" ist jemanden als einen Freund im übetragenen Sinne zu bezeichnen, den Sie seit drei Tagen gegen jede Vernunft verteidigen.

Wenn ich Sie damit "diffamieren" kann, halten Sie wohl doch nicht so vuel von dem.

Und ja, es ist Kindergarten, wenn Sie trotzig diesen gelöschten Link zehnmal neu posten.

ich habe ehgartner nicht verteidigt.

ich bin fuer die kritikfreiheit.

ich habe nicht 10!! mal neu gepostet.

sie haben mehrere male loeschen lassen.

hoechst bedenklich diese ihre methoden.

werdens erwachsen!

1. Sie haben Ehgartner verteidigt.
2. Sie sind für Kritiklosigkeit im Umgang mit ihren Quellen.
3. Ok, es war sieben- oder achtmal.
4. Die Redaktion hat mehrere Male gelöscht, u.a. weil Sie mich wiederholt persönlich angegriffen haben. Ich habe Sie im übrigen nicht beleidigt.
5. Welche Methoden? Dass ich mich dagegen wehre, von ihnen als Faschist bezeichnet zu werden? Oder, dass ich gerne anhand seriöser Quellen diskutieren möchte?
6. So wie Sie?

ad

1. habe ich nicht. ich habe seine und die kritik von ludwig geteilt. das ist einbisserl ein unterschied.
2.keineswegs, sonst haette ich nicht auch die entgegnung von zielinski auf den profil-artikel von ehgartner gepostet.
3.sie haben einen ganzen thread loeschen lassen. und wenn sie hier versuchen meinungen zu unterdruecken , ist das nicht serioes, ausser sie haben bestimmte interessen , die sie hier vertreten.
4.natuerlich hat die redaktion geloescht, nachdem sie postings nicht sehen wollten, die sie verzapft haben(witt/wild)
5.und wieder: die begriffe faschist und faschistoid, sind zweipaar schuh. sie verwechseln hosen mit gilet
6.muss nicht wie ich sein, aber werdens erwachsen.

1. Sie haben Ehgartner verteidigt.
2. Die Entgegnung von Zielinski haben Sie zwei Tage später gepostet.
3. Können Sie mir erklären, für wen unser Disput interessant ist und wem er weiterhilft?
4. Es bleibt der Redaktion überlassen, was sie löscht.
5. Sie haben mich als faschistisch bezeichnet. Verharmlosen Sie nicht. Ich bin ohne Beleidigungen gegenüber ihnen ausgekommen, Sie schaffen keinen Beitrag mehr ohne.

http://www.tempo.net/Global/02... 66x173.jpg

Der kleine robert(nachnamen weiss er nicht) kann jetzt im Kinderparadies abgeholt werden...

Die Eltern des kleinen robert werden gebeten ihr Kind im Kinderparadies abzuholen...(nachnamen weiss er noch immer nicht)

Zum Kindergarten rechts, zweite Ampel links und dann immer dem Kindergejohle hinterher.

..Umso blöder von ihnen......
...Sie dürfen sich gerne weiter zum Deppen machen...

huelsmann beleidigt nie.....huelsmann doch nicht....

er laesst nur loeschen......

das nur ein paar beispiele des huelsmannschen "nicht beleidigens".....

1.siehe posting von 2.1./14:04
2.zielinskis posting habe ich nicht 2 tage spaeter gepostet, sondern nicht einmal eine halbe stunde nach dem dazugehoerigem profil artikel
3.sie betimmen also was interessant ist,weiterhin.....tstststs
4.natuerlich bleibt das der redaktion ueberlassen, nachdem sie das melden....
5.und nochmals: ich habe sie als faschistoid bezeichnet und keinesfalls als faschist. es ist eben totalitaer,wenn man hier meinungen manipuliert.
ehgartner sagt betreff der kosten und der ethik betreff der studien durch die pharmaindustrie, genau das gleiche.
6.bleibt gleich.
7.ich bin auch nicht nachtragend, sie verlangten nach einer entschuldigung........ich verzeihe ihnen gerne....

;-)

Naja, warum sollten Sie sich auch seriöser verhalten als ihre Quellen?

Sie dürfen sich gerne weiter zum Deppen machen, indem Sie einen unseriösen, selbsternannten Medizinjournalisten verteidigen, der Impfungen ablehnt und auch ansonsten seltsame Ansichten über Medizin hat, wie Sie ja auch schon selbst bemerkt haben, nachdem ich Sie drauf hingewiesen habe. Sie erinnern sich?

der huelsmann weiter am diffamieren....anders kann er ja nicht....

es geht hier um das marketing der biologika.
ehgartner und ludwig sehen das eben kritisch. zielinski nicht, wie man lesen kann.

ihre melde- und loeschstrategie ist ja total serioes und erwachsen was??
kommens raus aus ihrer regressiven pubertaeren phase......

Pubertär wirken grade Sie, wie Sie geifernd gegen mich vorgehen.

Aber gerne noch einmal hier: ich stimme Ludwig in fast allen Punkten zu.

sie diffamieren mich hier von anfang an und lassen einen ganzen thread loeschen.

dass sie ludwig zustimmen und wir damit einer meinung sind aendert nichts an der tatsache,dass sie in diesen thread manipulierend und totalitaer eingreifen. ihre art ist einfach unterirdisch und demaskierend.

Können Sie mal ganz konkret zeigen, wo ich Sie diffamiere?

Im Gegenzug zeige ich ihnen dann ca. 20 Beiträge in denen Sie mich faschstisch, pubertär, polemisch, totalitär oder manipulierend nennen. Mir "Kellerniveau", eine "unterirdische Art", "Unterdrückung" usw. vorwerfen.

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