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XP ist schon jetzt die unsicherste Windows-Version
XP ist schon jetzt die unsicherste und am häufigsten infizierte Windows-Version. "Bald wird sich die Lage weiter zuspitzen, da Microsoft ab 2014 keine weiteren Sicherheits-Updates mehr bereitstellt", warnt die Computerzeitschrift c't in ihrer aktuellen Ausgabe spricht von einem "Sicherheitsrisiko Windows XP".
Allerdings nutzen zahlreiche Anwender das in die Jahre gekommene Betriebssystem aus dem Hause Microsoft. Laut den Marktforschern von Net Applications hält es derzeit einen weltweiten Marktanteil von 39.82 Prozent. Zum Vergleich: Marktführer Windows 7 kommt auf 44,71 Prozent.
Spätestens ab dem 8. April 2014 können Anwender das mittlerweile elf Jahre alte Windows XP auf ihrem Rechner nicht mehr ruhigen Gewissens benutzen. "Da es ab 2014 keine Updates mehr für XP geben wird, werden neu entdeckte Sicherheitslücken auch nicht geschlossen", erläutert c't. Vor allem fremde Daten aus dem Internet, von USB-Sticks oder optischen Datenträgern stellen dann ein hohes Sicherheitsrisiko dar. Im Grunde kann man einen XP-Rechner ab 2014 also nur noch in völliger Isolation betreiben, so die Zeitschrift.
Abhilfe schafft ein Upgrade auf eine aktuelle Windows-Version. Zur Auswahl stehen Vista, Windows 7 und 8. Windows 8 wird mindestens bis 2023 und damit am längsten mit Sicherheits-Updates versorgt. Ein Upgrade auf die Acht gibt es bis Ende Januar 2013 sogar für nur 30 Euro. Allerdings sorgt die neue Benutzeroberfläche von Windows 8 für kontroverse Diskussionen.
Eine verlustfreie Upgrade-Installation, bei der man alle Anwendungen und Einstellungen beibehält, bietet Windows nur auf den direkten Nachfolger an: Mit XP kann man nur auf Vista verlustfrei umziehen. Von XP zu Windows 7 muss man den Zwischenschritt über Vista gehen, von XP zu Windows 8 sind es dann sogar zwei Zwischenschritte.
Alternativ könnten User neue Welten erkunden und gleich auf ein anderes Betriebssystem, wie Mac OS X oder eine Linux-Distribution, umsteigen. (red, 28.12. 2012)
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Dazu kommt: neue Versionen der Spezialprogramme werden auch nur mehr auf Win7 supportet und es ist wesentlich sicherer als Win XP. Das es was kostet ist klar aber das muss man nunmal investieren.
Selbst das legendäre Framework läuft unter XP noch problemlos, solange der PRozessor nicht zu schnell unterwegs ist, und da sieht man erst, wieviel an Arbeitsgeschwindigkeit die aktuellen Programme gegenüber ihren Pendants aus den 80er Jahren, welche auch heute noch für die meisten von uns völlig ausreichend sind, kosten...
Egal wie schnell der Prozessor ist. Also bitte, welches Programm läuft unter Windows 7 nicht, dass unter XP läuft und für das es nicht eh eine vernünftige Alternative gibt?
Es fängt schon mal damit an, dass es unter Win XP kein DX10 oder höher mehr gibt.
Active Ports zum Beispiel...
http://www.microsoft.com/en-us/win... cale=en-us ;)
http://de.wikipedia.org/wiki/Patch_Day
Im Kampf um die Standards auf dem PC missbraucht Microsoft doch permanent seine Update- Funktion um Mitbewerber von der Platte zu bannen. Diese haben dazugelernt und Updaten inzwischen permanent.
Ich mag nicht daran glauben dass Microsoft künftig tatsächlich bei 40 % seiner Kunden kampflos den Standard seiner Mitbewerber akzeptiert, dies brächte Ms auch bei neueren Plattformen in Kompatibilitätsnot.
Wie kann es sonst sein, daß nach so manchem Update der längst verbannte MS Internetexplorer wieder als Standardbrowser fungiert oder so mancher Quälgeist (z.B. MS Messenger) wieder aktiv ist.
Diese Vorgehensweise ist aber nicht auf Microsoft beschränkt, auch andere Softwarehersteller versuchen mit diesen Methoden ihre Dominanz auf unseren PCs und somit ihre Marktstellung zu erhöhen.
Der User "aceFruchtsaft" und "Der Markt will es" dürfte dieselbe Person sein. Die schnelle und mehrfache Abwertung von Postings in schwach besuchten Artikeln, die gegenteiliger Meinung sind und die fast identische und hohe Anzahl von Followern lassen darauf schließen. Damit kann sich diese Person selbst Bewertungen geben und sich gegenseitig als Follower einsetzen. Wahrscheinlich tritt diese Person noch unter weiteren Synonymen im Forum auf. Ein Vergleich der IP Adressen könnte dies belegen.
Beim XP-rechner meiner Eltern ist es mir passiert, dass sich nach dem Einspielen von SP3 + Sicherheitsupdates XP nicht mehr booten ließ. Haupttreffer ! Einen Sonntag lang Os neu aufsetzen, Treiber suchen im Internet, mit einem (damals noch langsamen) Internetstick ewig runterladen - und dann noch Nachjustieren, bis alles wieder so eingestellt war wie vorher.
Seither update ich ihren Rechner nicht mehr. Kreditkarten o.ä. verwenden sie nicht. Da sie einen Internetstick haben, sind sie für ein Bot-netzwerk nicht sehr attraktiv (da nicht always-on). Virenscanner haben sie. Das Restrisiko nehmen wir einfach in Kauf.
ich habe die update-funktion von XP schon vor einem jahrzehnt ausgeschaltet (legales XP!)
ich verwende ERSTKLASSIGE virenscanner ... kostet eben etwas ... qualität hat ihren preis
bei der benutzung von creditkarten oder überweisungen über das internet benutze ich mein gehirn und arbeite konzentriert
gratissoftware betrachte ich mit gesunder skepsis und informiere mich vorab, was da "drinnen" ist.
der effekt: nicht das geringste sicherheitsproblem, keine technischen probleme, keine banktechnischen probleme, NULL, nada, niente
es liegt definitiv nicht an den updates, daß meine rechner (4 stück) KERNGESUND sind
und nur weil Sie sich diese "schöne Welt" vorlügen soll das auch wirklich die Wahrheit sein und noch dazu Sinn machen?
...tut es nicht!
Ihre Computer stehen (falls immer am Internet) für genügend Angriffe (nicht alles bösartige auf einem PC ist ein Virus!!!) mit weit geöffneten Toren da.
Rational ist dein Vorgehen nicht gerade. Anstatt Ursachen zu beheben, installierst du dir lieber einen zusätzlichen Layer an bloat (Virenscanner), der sich überall reinhängt und Symptome bekämpft? Na sehr sinnvoll...
Abgesehen davon sind Virenscanner selbst oft genug für Probleme verantwortlich. Norton war seinerzeit ein Paradebeispiel für so ein Mistprodukt, das ich freiwillig nicht auf meiner Platte haben wollte.
Ein sicheres System steht und fällt mit dem zeitnahen schließen der Sicherheitslücken, also dem einspielen von Patches.
Da können sie sich noch soviel Snakeoil installieren, das baut alles auf das Betriebssystem auf, ist das Betriebssystem unsicher ist das ganze System unsicher.
Wenn Sie tatsächlich seit über 10 Jahren keine Updates mehr installiert haben, dann ist ihr System für jeden Schädling anfällig der in den letzten 10 Jahren geschrieben wurde.
Den Nutzen von Virenscannern sehe ich generell eher skeptisch, aber selbst wenn man davon ausgeht, dass diese einen Sinn haben, dann sind sie maximal eine Ergänzung und ersetzen keinesfalls Patches.
Dass sie noch keine Viren bemerkt haben bedeutet übrigens nicht, dass Sie keine haben...
das system steht und funktioniert ... da pfuscht mir kein gewinnorientierter konzern hinein ... ich habe etliche kunden erlebt, die nach updates nicht weiterarbeiten konnten, da MS irgendetwas im system geändert hat.
Interessant, dass Sie das Betriebssystem eines gewinnorientierten Konzerns (ich nehme mal an Sie und Ihre Kunden sind Gemeinnützig und machen keine Gewinne) verwenden von dem Sie selbst nicht wollen, dass er da "hineinpfuscht".
Im professionellen Umfeld macht man das Übrigens so, dass man Updates zuerst testet bevor sie ins Produktiv-System eingespielt werden.
Und bei Rechnern bei denen tatsächlich keine Updates eingespielt werden können bzw. dürfen (weil sie zB Qualifiziert sind) muss man eben dafür sorgen, dass diese nicht Exponiert werden. Ging bei uns zB soweit, dass die USB-Ports mechanisch verriegelt wurden, damit da keiner auf die Idee kommt einen USB-Stick anzustöpseln.
Bemerkenswert finde ich auch, dass sie zwar große Angst vor Updates zu haben scheinen, sie die (realistisch gesehen weitaus größere) Bedrohung durch Schadsoftware hingegen kalt lässt.
Der falsche USB-Stick, ein kleiner Drive-by-Download - und schon kann Ihre IT stehen....
Falls sie die Rechner tatsächlich verwenden um Geld zu verdienen möchte ich Ihnen einen Tipp geben: Nehmen S' etwas Geld in die Hand und Kaufen sie sich jemanden ein der Ahnung von der Materie hat.
So ein plötzlicher Ausfall der IT kann für ein Unternehmen schnell existenzbedrohend werden.
Und was ist, wenn Sie bisher bloß Glück hatten?
Es geht ja nicht nur um Sicherheitslücken, sondern auch um andere Fehler, die durch Updates behoben werden.
Ich würde NIEMALS irgendjemanden Ihr Vorgehen raten, da das jedenfalls zu einem unsicheren System führt, egal wie gut der Virenscanner sein mag.
Jedes andere System, das in dieser Weise betrieben worden ist, ist auch virenfrei und vor allem stabiler als ihre "Ur-Versions-Rechner"...
xp wurde wesentlich mehr und heftiger attackiert, als es noch auf mehr rechnern als nur rund 1/3 lief. hier fand merklich ein auslassen von attacken statt und/oder ein besser werden von abwehrprogrammen, die angriffe konzentrieren sich mittlerweile ganz gern auf win7, win8... dadurch werden jene gegenüber xp spürbar weniger...
Laut denen erfreut sich Windows XP nach wie vor größter Beliebtheit da es einerseits rel. weit verbreitet und andererseits aufgrund der veralteten Sicherheitsarchitektur ein leichtes Opfer ist.
Im Übrigen gehen die davon aus, dass das nicht abnehmen sondern steigen wird. Denn auch wenn die Userbase sinkt wird es durch das fehlen von Patches praktisch zum Abschuss freigegeben, was eine deutlich höhere Erfolgsquote verspricht...
99 % alle Updates dienen nur dazu den PC wieder in einen Microsoft genehmen Betriebszustand zu versetzen.
Es fällt doch auf dass nach jedem MS Patch Day der Adobe Flash Player wieder sein Update will.
Google und Firefox haben aus diesef Praxis längst die Konsequenz gezogen und Updaten inzwischen permanent, so hat Microsoft mit seinen Destruktiven Updates keine Chance mehr.
Stellt Microsoft seine Updates ein so gibt er die Plattform Xp Rechner kampflos an andere welche dann dort ihre Standards festschreiben auf.
Ich Wette das wird Microsoft nicht zulassen, und weiter seinen Senf per Update absondern.
Auweh.
Mittlerweile gibt Adobe seine Updates für Flash zur selben Zeit heraus wie Microsoft, also am zweiten Dienstag des Monats. Schaut nicht nach "Hinterherrennen" aus.
Ja und Mozilla updated in den selben Abständen auch seine Linux und Mac-Versionen. Welche bösen Mächte wohl dort ihre Hände im Spiel haben?
Und welche Standards sollen sie auf XP festschreiben? Gar nichts werden sie, sondern im Gegenteil früher oder später sagen "es gibt keinen Support mehr für XP".
So wie es eben auch mit Win 98 oder Win 2000 geschehen ist.
erstes BS, dessen verzögertem "Ableben" (Support/Updates immerhin noch bis Frühjahr 2014), und nun auch kalendarisch absehbar-unaufhaltsamem Ende ich gewissermaßen mit Bedauern entgegensehe; werde es (nach gut 13! Jahren) anschließend aber weiterhin offline verwenden. Sichertheit ist/bleibt neben Funktionalität/Benutzerfreundlichkeit das A und O! Aber ob es zukünftig Windows 8 oder (bspw. neben Linux) etwas ganz anderes sein wird? :-( ?
Windows 7 und auch Windows 8 (wenn man die leidige Metro-Oberfläche abschaltet) sind sehr stabil (zumindest auf den von mir eingesetzten Rechnern), es gibt keine Probleme mit Treibern und ich ziehe die modernen Funktionen auf jeden Fall dem doch schon sehr altertümlichen Windows XP (das ich wegen veralteter Software von Kunden nur mehr in der virtuellen Maschine betreibe) vor...
Weil Sie einen Rechner nicht wie eine Blackbox betrachten dürfen, oder wie ein Auto, wo Sie nur Benzin reinfüllen müssen.
Betrachten Sie es lieber zum Beispiel wie einen Gesetzestext: Mit einer Version aus dem Jahre 1970 werden Sie heute nicht mehr weit hüpfen, weil sich Gesetzte, Verordnungen, Auslegungen,... verändert haben.
Genauso ist es bei einem Rechner, der mit dem Internet verbunden ist: Man muss sich ständig an neue Dinge, neue Standards, neue Bedrohungen,... anpassen, ansonsten macht man sich angreifbar.
Und es ist ganz klar, dass man von einem Softwarehersteller nicht unbegrenzt die Anpassungen an diese neuen Umstände bekommt, der muss schließlich auch Geld verdienen...
Das stimmt doch alles! Es ist völlig unverantwortlich eigentlich jetzt noch auf Windows XP zu setzen. Es gibt bald keine Treiberunterstützung mehr, moderne Notebooks laufen nicht mehr unter Windows XP, moderne Technologien werden nicht mehr unterstützt und jetzt läuft auch der Support durch den Hersteller aus. Ich verstehe die Aufregung nicht, wenn ein Update auf ein moderneres Betriebssystem, wo man die grausliche Metro-Oberfläche sofort entfernen kann, nur mehr 30 EUR kostet... Diese Nostalgie ist mir völlig unbegreiflich...
Ärzte wollen nur die Gesundheit ihre Patienten,
Versicherungen nur den Vorteil der Versicherten,
Finanzberater nur den Gewinn ihrer Kunden,
Softwarehersteller nur den Nutzen der User .....
Wer's glaubt wird selig !
Alles ist darauf ausgelegt, den eigenen Gewinn zu maximieren !
dann sollten S' ganz einfach zu Linux wechseln.
Aber letztendlich wurde XP bis 2014 dreizehn Jahre lang von Microsoft supportet, dass ist in der IT eine halbe Ewigkeit.
Kennen Sie sonst noch Software, von der eine Version 13 Jahre lang supportet wird? Also mir fällt da nichts ein...
Die Leutchen hätten schon genügend Zeit gehabt, auf ein moderneres Betriebssystem umzusteigen. Windows XP ist 13 Jahre alt! Windows 7 ist fast kein Unterschied und auf einigermaßen moderner Hardware sehr schnell. Wer außerdem jetzt noch einen 13 Jahre alten Rechner betreibt, hat sowieso bald ein Problem, weil Ersatzteile, wenn überhaupt aufzutreiben, schweineteuer sind. (Probieren Sie einfach mal DDR2-SODIMM zu kaufen...)
Wenn die Leute schon nicht auf ein moderneres Windows umsteigen wollen, dann sollten sie zumindest ein aktuelles Linux in Betracht ziehen...
Das ist auch ein Unix Derivat, aber man braucht dafür kein Freak zu sein wie für Linux.
Android ist schnell, kompakt, äußerst Übersichtlich und es stehen dafür bereits über 600.000 Apps zu Verfügung.
Leider habe ich Android erst auf wenigen X86 Plattformen zum Laufen gebracht.
http://de.wikipedia.org/wiki/Andr... rchitektur genauso eine Linux Distribution wie jede andere auch....
Weil Android ein Mobilbetriebssystem ist?
Für übliche x86-Hardware gibt es kein Android...
Für die meisten Office-Tätigkeiten ist Android außerdem nicht geeignet... Es gibt kein MS-Office und wenn man mit OpenOffice arbeitet, dann gibt es nicht einmal einen Viewer....
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