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Apples vorige iPod-Nano-Generation erinnerte bereits an eine Armbanduhr (hier auf etwas unkonventionelle Weise mit Implantaten getragen.)
Sony, Motorola und andere Hersteller haben bereits sogenannte Smartwatches im Angebot - Uhren, die sich mit Smartphones verbinden und deren Funktionen durch Apps erweitert werden können. Apples vorige iPod-Nano-Generation erinnerte ebenfalls an eine Uhr und konnte mit entsprechendem Band auch am Handgelenk getragen werden. Einem Bericht zufolge soll das Unternehmen nun an einer eigenen Uhr arbeiten.
The Next Web berichtet unter Berufung auf die Blogger von TGbus.com, dass in Cupertino in Zusammenarbeit mit Intel eine Armbanduhr mit Bluetooth 4.0 entwickelt wird. So könnten Updates, Nachrichten oder E-Mails von iOS-Geräten angezeigt werden. Die Uhr soll über einen 1,5 Zoll großen OLED-Screen verfügen und bereits in der ersten Hälfte 2013 auf den Markt kommen. Weitere Details wie etwa ein möglicher Preis sind noch nicht bekannt. (red, derStandard.at, 28.12.2012)
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ohne Sichtkontrolle des Ergebnisses möchte ich die so erzeugte SMS wirklich niemandem antun :) - und dazu braucht es wohl ein etwas größeres Display als das der Uhr.
Außerdem, neuer Sport in U-Bahn: das Ansagen von Telefonnummern durch Dazwischenrufen von Zufallszahlen stören :)
Was ich sagen wollte steht hier:
http://derstandard.at/plink/135... id29513156
(Ich weiß "reduzierter" statt "resuzierter", s und d sind nahe beieinander auf der Tastatur.)
Und wieder ein unnötiges Gadget mehr.
Armbanduhren werden eigentlich nur noch dort gebraucht, wo das Gucken aufs Smartfon grad nicht möglich ist und man trotzdem die Zeit wissen muß, auch mit dicken Arbeitshandschuhen oder als Industrietaucher (dann aber eine Spezial-Taucheruhr) oder wann auch immer, aber immer seltener.
Und welche "smart-App" soll auf der Uhr gezeigt werden, wenn nicht zufällig eben die Zeit? Für Navigation ist das zu klein, aber vielleicht paßt noch ein Wetterwidget aufs Uhrendisplay ... naja.
Hetzen mit einem angebissenen Apfel und wo dagegenlaufen oder stolpern ... das kann akuten Zahnverlust oder Erstickungsanfälle nach sich ziehen!
Dann doch besser am Handgelenk, zwar nützt das Gaget da nix aber es schadet wohl auch kaum ;-)
...aber die momentan erhältlichen Designs solcher Smartwatches (Pebble & Co.) sind eher was für Nerds und Hipster, viel zu anfällig für äußere, mechanische Einflüsse.
Im G-Shock Design würd ich mir sofort eine holen.
... ist selbst noch der "iPod Nano" smarter als sein völlig verpeckter Träger.
Aber es hat zumindest den Vorteil, daß die Dummheit offensichtlich auf der Haut getragen wird.
Dr. Heinz Anderle, Freigeist
vor dem iPhone gab es bereits Smartphones und vor dem iPad gab es Tablet-Computer.
Trotzdem hat Apple in all diesen Bereichen die Vorgänger kalt erwischt und "gebügelt", indem sie mit einer klugen Strategie und wichtigen Detailverbesserungen überzeugen konnten.
Im Grunde hätte Apple hier den Spielplatz für einen neuen, ähnlichen Coup - ob sie auch in der Post-Jobs-Zeit noch das Innovationspotential haben, wird eine spannende Frage.
Ich könnte mir aber auch durchaus vorstellen, dass die Grundidee dazu und möglicherweise zu weiteren Produkten noch von Jobs selbst stammt.
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