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Strache will die stärkste Kraft werden.
Wien - FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache hat einmal mehr betont, sein Ziel für die Nationalratswahl 2013 sei es, seine Partei zur stärksten Kraft zu machen. Trotz derzeit weniger guter Umfragewerte von zum Teil auch unter 20 Prozent sieht er sich weiterhin als "einzig ernstzunehmender Herausforderer" von Bundeskanzler und SP-Chef Werner Faymann, wie er in der "Zeit im Bild 2" des ORF am Donnerstagabend erklärte. Umfragen habe er nie ernst genommen, sagte er. "Es ist mein Ziel und Anspruch, ich will stärkste Kraft werden."
Dem Neo-Politiker Frank Stronach will Strache nicht allzu viel Bedeutung beimessen: Ob das Team Stronach - oder auch das BZÖ - ins Parlament einziehen werden, sei nicht die entscheidende Frage. Vielmehr werde es sich um die Wahlauseinandersetzung seiner Partei mit der SPÖ drehen. Auch daran, dass die ÖVP vor der FPÖ zu liegen kommen wird - wie aktuelle Umfragen nahelegen - glaubt Strache nicht. Daher stelle sich auch nicht die Frage, ob er unter VP-Chef Michael Spindelegger den Vizekanzler machen werde. Grundsätzlich wollte Strache aber nicht ausschließen, nach der nächsten Wahl auch den Posten des Vizekanzlers zu übernehmen: "Grundsätzlich wäre es dumm, so etwas auszuschließen", sagte er auf eine entsprechende Frage.
Bedingung für eine Koalitionsbeteiligung sei jedenfalls, dass ihm die Umsetzung von "direkter Demokratie nach schweizer Vorbild" schriftlich zugesichert werde. Straches bekanntes Modell lautet, dass es zu einer verbindlichen Volksabstimmung kommen muss, sofern "über 200.000 Unterschriften für eine Gesetzesänderung vorliegen". In diesem Rahmen sprach sich Strache auch für eine Volksabstimmung über den Euro-Austritt aus - eben dann, "wenn das Volk das wünscht".
Koalitionsvarianten wollte Strache gar keine ausschließen, auch nicht unter Beteiligung Stronachs: "Ich grenze keine Partei aus. Das ist eine inhaltliche Frage und nicht eine Frage von Farbenspielen." (APA, 27.12.2012)
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Wenn Strache mit Stronach koalierte, wäre das sogar noch die relativ beste Konstellation mit FP-Beteiligung. Eine Regierung mit Uncle "Sie wollen mit mir streiten?" Fränk überlebt keine 365 Tage. Das ergäbe nach ein paar peinlich-peinigenden Monaten (so in etwa Forstinger-Sickl-Gorbach zum Quadradt) ein gewaltiges political blow up, nicht?
bitte vergesst die övp nicht., die wirft sich ja vorsorglich schon dieser zweier-lachnummer um den hals..... mir graut heute schon vor der neuen regierungsmannschaft: strache kanzler, spindi vize und am, stronach wirtschaftsminister.....
adiö Ö!
Obs für die beiden für eine Mehrheit reicht, weiß man jetzt noch nicht. Aber zusammen wären die beiden schon ein grandioses Team, Hohe Wirtschaftskompetenz, enormes soziales Engagement und außenpolitische Weitsicht würden dieses Team auszeichnen. Also genau das, was den Altparteien abhanden gekommen ist.
travelmike!
Schon ein paar Einwände:
"Grandioses Team" kann ich in Anbetracht der Leute die er da akquiriert hat nur ironisch sehen. Die Members einzeln durchzugehen ersparen Sie mir bitte.
"Hohe Wirtschaftskompetenz" Stronach hat einen Konzern aufgebaut ok. In Canada, was bedeutet er hat Feeling für die Gegebenheiten drüben. Dem Rest des Teams spreche ich diese Kompetenz rundweg ab.Sollten Sie ein schlagendes Gegenargument haben, bitte darum.
"Außenpolitische Weitsicht" ist doch - verzeihen Sie mir - ein schlechter Witz. Gegenbeweise werden gern angenommen.
"Soziales Engagement" mit dem Buch Magna Man für den Pucher bei Bitte um Unterstützung?????
Wo Sie recht haben: Die etablierten Parteien haben da auch nix zu bieten.S-S ist keine Lösung
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