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Großarl - Im Skigebiet von Großarl im Salzburger Pongau hat sich am Donnerstagvormittag ein tödlicher Skiunfall ereignet. Ein zwölfjähriger Schüler aus Dänemark war gemeinsam mit seiner Familie um 10.40 Uhr auf der Piste Richtung Talstation des 6er-Sessellifts "Harbach" unterwegs. Dabei verlor das Kind rund 100 Meter vor der Talstation die Kontrolle über seine Ski und wurde immer schneller.
Im flachen Bereich kurz vor der Talstation ließ sich der Bursch mit dem Rücken auf seine Ski zurückfallen. Der Schüler schlitterte ungebremst weiter, knapp vorbei an einer Absperrung im Einstiegsbereichs des Liftes, und flog über eine Geländekante hinaus.
Der junge Däne - er trug einen Skihelm - kam erst 40 Meter außerhalb der Piste im steilen Gelände zum Liegen. Ein zufällig anwesender Arzt leistete sofort Erste Hilfe. Der Verunglückte wurde vom Rettungshubschrauber in das Krankenhaus Schwarzach eingeliefert, wo er seinen Verletzungen erlag. Er dürfte sich das Genick gebrochen haben. (APA, 27.12.2012)
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... du bist ja wirklich der tollste hecht: nimmst so einen tragischen einzelfall her, um hier eine sinnlose diskussion darüber vom zaun zu brechen, ob nicht die pisten zu gut präpariert sind. wann du wo mit welchen schiern von welchem hügel heruntergerutscht bist, interessiert genau niemanden.
Bledsinn, sorry.
Man kann gerade auf solchen Pisten leichter und kontrollierter stehenbleiben (auch im Rutschen) als auf Muggelpisten. Dort fliegt man eher durch die Gegend und tut sich bei sonst harmlosen Stürzen, ziemlich weh.
So ein Unfall ist auch keinesfalls "typisch", weil im Normalfall die Leute halbwegs wissen, wie sie bremsen. Hinten auf die Schi setzen gehört halt leider nicht dazu...
"offenbar" hernehmen, taete mich interessieren. Habe einmal v. Sessler aus eine dt. Schulschikursgruppe, Niveau ca 3, beobachtet. Technik, Oberkoerper aufrecht, Gewicht nach hinten in die Schuhe, Stoecke unter die Achseln, Schusz. Die fahren dann gerade bis sie entweder wo einschlagen o. eben die Energie verbraucht ist, steuern koennens nicht mehr. Ok, ein paar birnts dann auch noch ordentlich auf, weil die Kurzschi verschneiden
Was ist nicht zu machen? Mit dem Rücken hinten auf die Schi? Sehr einfach ist das. Das schaffe sogar ich noch mit meinem mittelalterlichen Alter. Kinder schaffen das noch viel einfacher. Ich seh' das öfter, nur drehen sich die dann eher schnell auf die Seite und stellen die Schi quer, damit sie stehen bleiben...
beides probiert, kein Vergleich. Das ist ein Propagandaschmaeh der Pistenindustrie. Auf eine Muggelpiste hupfst ins naechste Muggeltal u. stehst u. aus. Kein Rutschen, kein nix, da in der "Ebene". Auf den glatten Piste gibt es nichts zum "anhalten". In Wirklichkeit muesztes bremsen wie mit Eislaufschuhen, dem Untergrund entsprechend, aber dafuer sind die Dinger wieder zu breit
Wenn es dich mit zu hoher Geschwindigkeit über einen Muggel drüberfetzt, brichst du dir zumindest beim Aufprall irgendwas. Da bleibst ja nicht gleich stehen.
Auf der glatten Piste brauchst nur die Schi quer zum Hang bringen und du bleibst stehen. Oder du legst dich auf den Bauch und machst dich breit. Wenn man sich in Schussfahrt hinten auf die Schi drauflegt, wird man auf allen Pisten der Welt sehr schnell sehr große Probleme bekommen.
Gehn's bitte, wenn Sie sich auf der Piste fallen lassen und die Schi quer zum Hang bringen, bleiben's ziemlich schnell stehen.
Der Bub hatte offenbar irgendwo was vor, sonst hätte er sich auch nicht nach hinten auf die Schi fallen gelassen.
Ich hab' das meinen Kindern auch immer eingetrichtert, wenn's ihnen zu schnell wird, seitlich fallen lassen und Schi quer zum Hang. Nix einfacheres als das.
Ich weiß nicht, was Sie mit "Carverbereiten" meinen. Ich hab' Carver, fahre damit auf Südtiroler Pisten. Vielleicht präparieren die anders, es ist aber auch mitunter Kunstschnee und eher härter, aber spiegelglatt sind da weder die Schi noch die Pisten.
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