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"Ich bin ja nicht der Mateschitz." Markus Kavka und sein Bayerischer Fernsehpreis.
Markus Kavka mag Autos "eigentlich sehr. Aber ich sammle sie nicht, dazu fehlt mir das Geld, ich bin ja nicht der Mateschitz." Der Moderator der ZDF-Kultursendung Number One gönnt sich Oldtimer, "besser gesagt, ich kaufe Autos, die schon einige Jahre auf dem Buckel haben. Meine Favoriten wurden zwischen 1960 und 1979 gebaut." Zurzeit fährt er einen Porsche Carrera SC, Baujahr 1979. "Mein Traumauto, ich werde ihn ewig haben."
Gekauft wurde der Carrera günstig. "Vor acht Jahren zahlte ich 12.500 Euro, heute liegt sein Wert bei 30.000." Seine Mutter erzog den 45-Jährigen zur Sparsamkeit, "darum habe ich mir bis heute von meinem selbstverdienten Geld nur zwei Dinge gekauft, die wertvoll und teuer waren: Eine schöne alte Uhr und den Porsche." Der Carrera SC ist rar. "So wie er daherkommt, wurden 1000 Stück gebaut. Spezieller lila Lack, feine, graue Ledersitze."
Zuvor fuhr Kavka "einen 1966er-Ford-Mustang und einen Jaguar XJ6 aus den 1970er-Jahren". Zum Spazierenfahren eignen sich Kavkas Autos gar nicht. "Der Mustang schluckte 20 Liter, der Jaguar hatte zwei Tanks eingebaut - sein Benzinverbrauch war spektakulär."
Fordern andere Autofahrer manchmal ein "Heizerl"? "An der Kreuzung passiert es schon, dass es ein gepimpter Golf oder etwas Ähnliches wissen will." Doch Kavka lässt sich darauf nicht ein: "Ich brauch keinen Zumpferlvergleich." (Jutta Kroisleitner, DER STANDARD, 28.12.2012)
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Ich steh ja persönlich total auf exotische Sportler aus den 80ern und 90ern, die man heutzutage schwer bekommt bzw. unleistbar sind:
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Renault Espace V6 (dieser von Werk aufgepimpte)
diese kantigen Maseratis
Jaguar XJ220
Toyota Celica mit den 4 Scheinwerfern
Toyota Supra
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