Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Ljubljana/Wien/Graz - Eineinhalb Monate, nachdem ein 43-jähriger Wiener nach einer Verfolgungsjagd von Graz nach Slowenien in einem slowenischen Krankenhaus gestorben ist, wurde nun die Todesursache bekannt gegeben. Der Wiener Autolenker dürfte wegen einer allergischen Reaktion ums Leben gekommen sein, die höchstwahrscheinlich von dem angewendeten Tränengas ausgelöst wurde, wie die Polizei in Murska Sobota am Donnerstag mitteilte.
Die Obduktion war vom Gerichtsmedizinischen Institut in Ljubljana durchgeführt worden. "Aus dem Obduktionsbericht geht hervor, dass bei dem Verstorbenen, der Allergiker war, der Tod wegen einer anaphylaktischen Reaktion eingetreten ist", zitierte die Polizei. Diese allergische Reaktion sei aller Wahrscheinlichkeit nach eine Folge des angewendeten Tränengas gewesen.
Das Gas wurde bei der Festnahme im November eingesetzt, als der Wiener nach einer wilden Verfolgungsjagd erst bei einer mit Lastwagen errichteten Straßensperre gestoppt werden konnte. Um den Mann aus seinem Auto zu bekommen, mussten die Beamten die Scheiben einschlagen und Tränengas einsetzen.
Ursprünglich wurde vermutet, dass der Wiener nach Verabreichung einer Beruhigungsspritze im Spital in Murska Sobota gestorben war, wo er nach der Festnahme wegen seines schlechten psychischen Zustands und wegen kleinerer Verletzungen eingeliefert wurde. Das Krankenhaus hat diese Vermutungen später als Falschmeldung zurückgewiesen und erklärt, dass dem Mann keine Beruhigungsmittel verabreicht worden seien.
Der 43-Jährige, der beim Eintreffen nach Angaben des Spitals verwirrt, desorientiert und aggressiv gewesen war, hatte binnen weniger als fünf Minuten das Bewusstsein verloren. Nach 45 Minuten haben die Ärzte die Reanimation eingestellt, hieß es damals aus dem Krankenhaus.
Nach wie vor bleibt es unklar, was den Mann dazu brachte, sich auf eine Verfolgungsjagd mit der Polizei von Graz nach Slowenien einzulassen. Ursprünglich wollten die österreichischen Beamten den Wiener lediglich identifizieren, nachdem er in einer Siedlung in Graz auf sich aufmerksam gemacht hatte, indem er laut hupte und im Stand Vollgas gab.
Nach kurzem Kontakt mit der Polizeistreife begann die halsbrecherische Flucht zunächst durch Graz und später durch Slowenien. Der Wiener durchbrach bzw. umfuhr mehrere Polizeisperren, ehe er an einer Raststätte vor der Grenze zu Ungarn gestoppt und festgenommen werden konnte. (APA, 27.12.2012)
Ein Tornado mit bis zu 300 Stundenkilometern und einer Breite von bis zu 1,6 Kilometern löschte ganze Straßenzüge in der Ortschaft Moore aus. Die Zahl der Todesopfer war vorerst noch unklar, US-Präsident Obama erklärte den Ort zum Katastrophengebiet
Laut Sprecherin handle es sich dabei um eine Vorsichtsmaßnahme
Nahverkehrszug sprang aus den Gleisen und kollidierte mit entgegenkommendem Zug - Frau in "sehr kritischem Zustand"
Die 47-Jährige war im September 2011 im Zuge eines Urlaubs mit ihrem Ehemann unter ungeklärten Umständen gestorben
Eine Einwanderungswelle nach der anderen, Verdrängungsprozesse inklusive, 300 Sprachen, 246 Käsesorten, wie de Gaulle meinte - und doch regierbar!
1800 Menschen dürften an Diabetesmedikament gestorben sein
Nach Anrainerprotesten verschärfte die Stadtverwaltung Vorschriften wieder
Tausende demonstrierten für höhere Löhne - Einige sollen Steine auf Polizisten geworfen haben
Vermutlich wird er über Wochen hinweg aktiv bleiben, so Experten
Unter den Toten ist auch eine hochschwangere Frau - Eine Person schwer verletzt
Der Vulkan Popocatépetl im Südosten von Mexiko-Stadt spuckt glühendes Gestein. Die Behörden sind alarmiert, die indigene Bevölkerung hingegen hält nichts von einer möglichen Evakuierung
22 weitere Insassen nach Kollision zweier Ballons verletzt
Fahrzeug hatte sich bei Ausweichmanöver überschlagen - Fahrer stürzte ab: schwer verletzt
Ein Motor war kurz nach dem Start ausgefallen
Feuerwehr rettete den verletzten Mann
Visualisierung der Geldsendungen von Migranten in ihre Heimatländer und der staatlichen Entwicklungshilfe
Epizentrum in zehn Kilometern Meerestiefe
Fernsehbühne im Freien evakuiert - Niemand verletzt - Schütze festgenommen
Keine Todesopfer - Viele Opfer erlitten Streifschüsse - Polizei sucht nach drei Verdächtigen
Bewaffneter Überfall auf Bank in Beersheva
Ein Bericht über illegale Medikamententests von westlichen Pharmafirmen in der DDR löst in Deutschland Empörung aus. Politiker fordern Aufklärung, Entschädigung für die Betroffenen und juristische Konsequenzen
Gewinnerschein wurde in Florida gekauft
Amokfahrt in der Nachbarschaft - Tausende Bewohner vorübergehend ohne Strom
Ich frag mich, welche allerg. Reaktionen ihn zu seiner etwas auffälligen und nervösen Fahrweise in der Stadt geführt haben, wegen der er ursprünglich hätte aufgehalten werden sollen.
Vielleicht haben sich verschiedene (an-)organische Substanzen nicht miteinander vertragen?
Tödlich könnte ein allergischer Schock verlaufen, der aber nur bei Allergenen auftreten sollte, die sich über das Blut im ganzen Körper verteilen.
So ein Tränengas sollte nur lokal an der Schleimhaut wirken, was auch nur lokale Reaktionen auslösen sollte.
Schlimmstenfalls könnte eine Art Asthmaanfall ausgelöst werden der aber in einem Krankenhaus beherrscht werden sollte.
ein allergischer Schock kann prinzipiell bei jeder allergischen reaktion auftreten, unabhängig davon wie der körper mit dem allergen in kontakt kommt.
die häufigste ursache tödlicher allergischer reaktionen sind erdnüsse - und die werden selten über die blutbahn zugeführt.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.