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Peking - Sein rasantes Wirtschaftswachstum in den vergangenen 30 Jahren hat China rund 80 Prozent seiner Korallenriffe gekostet. Australische und chinesische Forscher zeichneten in ihrer am Donnerstag veröffentlichten Untersuchung ein düsteres Bild von Degradierung und Zerstörung entlang der Küsten des Festlands und im Südchinesischen Meer.
Die Autoren der Studie, die in der jüngsten Ausgabe der Fachzeitschrift "Conservation Biology" veröffentlicht wurde, machten vor allem Überfischung und Verschmutzung wegen des Wirtschaftsbooms dafür verantwortlich. Durch Chinas "andauernde wirtschaftliche Expansion" hätten sich die Umweltprobleme noch erheblich verschlimmert, schrieben die Autoren.
Zwar seien entsprechende Schutzparks geschaffen worden, diese seien aber zu klein, um das Problem der schwindenden Korallenriffe aufzuhalten. Hinzu kämen Gebietsstreitigkeiten zwischen mehreren Anrainerstaaten. Das Südchinesische Meer ist von strategisch wichtiger Bedeutung. Dort werden wichtige Ressourcen vermutet, außerdem befinden sich dort wichtige Schifffahrtswege. (APA/red, derStandard.at, 27.12.2012)
Abstract
Conservation Biology: The Wicked Problem of China's Disappearing Coral Reefs
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..und zwingt über ein Blumenbeet zu laufen und ihn dann beschuldigt er habe das Blumenbeet zerstört.
So ist es mit China. China muss sich mit ansehen was unsere lieben Freunde am anderen Ende des Atlantiks, seit dem zweiten Weltkrieg veranstalten. Zuerst in Süd-Mittelamerika, dann rundum Ihre Gebiete und jetzt im Nahen Osten.
Sollen sie auf Friede Freude Eierkuchen setzen und menschlich gesinnt und in Ruhe wirtschaften und damit mit Bedacht auf die Umwelt, oder eher im wahrsten Sinne des Wortes um ihr Leben wirtschaften um sich zu schützen?
Verhält sich ähnlich wie mit den Eingeborenen in N-Amerika die Jahrhunderte lang im Einklang mit d. Natur lebten. Bis die Europäer kamen, die auf Ihrem Kontinent so ziemlich alles ausbeuteten.
wenn die chinesen ihre natur und lebensgrundlagen vernichten
und die indianer waren ja soo im einklang mit der natur... das lag nicht daran dass sie nie irgendwelche technik erfunden haben, sondern daran dass sie einfach von natur aus total spirituell und erdverbunden sind, gell
Noch vor +30 Jahren, in den Naturfilmen, sah man eine Reichhaltigkeit in den Meeren und selbst noch am Land, wie man sie sich heute nicht einmal mehr Vorstellen kann.
Auf der einen Seite hat die Welt enorme Fortschritte gemacht, in Sachen der Industrieabgase, dafür aber auch in noch größerem Tempo die Vorantreibung der Zerstörung und Ausbeutung der Umwelt.
China ist nur ein Symptom, nicht die Krankheit, die in der ganzen Welt wütet. Wenn in einem Land weniger produziert wird, verlagert sich die Produktion auf ein Anderes. Wo es eben gerade am billigsten ist, oder am einfachsten die Resourcen verfügbar wären.
Also ist es jetzt China, mit Folgen auf die Meere, morgen Afrika, und dann, wer weiß?
es muessten mal ein paar staaten den mut haben, nichts oder nur noch eingeschraenkt aus china zu importieren bzw zu exportieren. daher> der handel muesste an umweltauflagen geknuepft werden.
vorher aber muessten wir jene politischen und wirtschaftlichen Entscheidungsträger derart "motivieren", diesen schritt zu setzen. am besten mit einer gestaerkten justiz. einem nachhaltigkeitsparagraphen.
Nein weltweit.
Alle Korallenriffe die nicht zur westlichen Hemisphäre gehören- und da gibt's nur wenige- werden vornehmlich von Chinesen zerstört.
Beispiel Malediven:
Seegurken ausgerottet, Haifische am Rand der Ausrottung, Zackenbarsche praktisch ausgerottet. Die rissigen Napoleonfische (Marktwert in Hongkong 30k USD) extrem reduziert.
Alles geht, möglichst lebendig, in den China-Export unter grausamsten Umständen .
Dazu stellen die Chinesen die grösste Touristengruuppe auf den Malediven (doppelt so viel wie Deutsche), bald gefolgt von Koreanern.
Das heisst der einst von den Europäern ausgetrocknete Markt an Souveniren aus dem Meer (Muscheln, Korallen, Haigebisse etc.) ist voll erblüht.
Es wird aus dem Meer gerissen was das Zeug hält.
wären sie groß genug, das sich eine rettung auszahlt, dann hätt man was unternehmen müssen. so jedoch hat china die korallenriffe gekillt und muss sich um deren erhaltung jetzt keine sorgen mehr machen (und vielleicht sogar noch die umwelt schützen)...
das hätt vielleicht sogar noch wirtschaftswachstum gekostet.
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