Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Medienwissenschafter Fritz Hausjell kritisiert in der aktuellen Ausgabe der "Zeit" die Medienberichterstattung rund um die veröffentlichten Inseratengelder.
"Die Berichterstattung dazu kann als Lehrstück dienen, wie Journalismus über Medienthemen nicht praktiziert werden sollte. Denn die einzelnen Daten werden je nach Eigeninteresse interpretiert, grundsätzliche Aspekte werden ausgeblendet und Expertenrat wird weitgehend vermieden", schreibt er. >>> Zum Artikel auf zeit.de: "Profiteure sind stets die anderen". (red, derStandard.at, 27.12.2012)
Die News-Gruppe stellt "Xpress" als gedrucktes Magazin ein, bastelt am Flaggschiff
Magazin kündigt für Donnerstag erste Veröffentlichungen an
G+J-Sprecher Christian Merl: "Ziehen uns sicher nicht zurück"
Der "Kurier" konnte "das letzte Habsburg-Rätsel" lösen und damit zurückschlagen - Dan Brown nichts dagegen
Neben Ida Metzger auch Hermann Sileitsch neu im Team - Michael Bachner wechselt von der Wirtschaft in die Innenpolitik
Nicolas Beytout hat mit "L'Opinion" eine neue, auch gedruckte Tageszeitung auf den Markt gebracht
Artikel der Tageszeitung "Österreich" Anlass für das selbstständige Verfahren
Unschuldsvermutung nicht verletzt - Strasser-Anwalt meldet volle Berufung
Er war bisher Leiter der Karriere-Redaktion bei der "Presse"
Deutsches Fachmedium schürte Gerüchte, Bertelsmann wolle Gruner + Jahr verkaufen
Iris Brüggler wird "Österreich am Sonntag"-Chefredakteurin - Farbmagazin soll ab Juni ausgebaut werden
Nachrichtenmagazin berichtet von Stellenabbau und Sparprogramm im Ausmaß von 20 Millionen Euro - Springer-Sprecher nennt Zahlen falsch
"Österreich" will laut Geschäftsführer Oliver Voigt zwei Magazine starten
Sechs Mal pro Jahr
Janina Lebiszczak-Schuster und Christoph Langecker übernehmen Chefredaktion
Nadine Nordmann übernimmt nach der Ära Gernandt - Anpassung an neue Mediennutzung
"Genuss Krone", "Business Krone", "Motor Krone Exklusiv" und "Style Krone"
Alexandra Föderl-Schmid, Chefredakteurin des STANDARD: Qualitätsmedien sind moderne Aufklärer
Der bekannte Journalist informierte die Öffentlichkeit über Blogpost
Emily Bell kritisiert "völlig sexistischen Bericht über Frauen in Machtpositionen"
Wünsche können via "Faktomat" deponiert werden
Positive Bilanz für das Jahr 2012
Der 30-Jährige hatte dem Boulevardblatt eine Geschichte über einen Fuchs-Angriff auf ein kleines Mädchen verkauft
Ich habe ihn als guten Mann in Erinnerung. Vor Jahren war er ein engagierter Mann, der an seiner Habil arbeitete, nett und hilfsbereit war.
Damals war er - so mein Eindruck - vor allem medien- und zeithistorisch interessiert.
Vielleicht ist er das noch immer, und möglicherweise fällt es ihm vergleichsweise deutlich schwerer, Phänomene der Gegenwart adäquat einzuschätzen. Oder es gibt andere Gründe, die seinen deutlichen Bias erklären.
Ein Wissenschaftler hat, wie jeder Mensch, das Recht auf Meinung und Meinungsäußerung. Die muss nicht ausgewogen sein. Aber nur, wenn er klar macht, dass er als Privatperson spricht. Die private Meinung darf dabei nicht so dargestellt werden, als handle es sich um objektive wissenschaftliche Erkenntnisse.
Danke, nichtgenügend, setzen.
Vielleicht kann er sich den Werner ja als 16 Bogen- Fototapete zuhause aufkleben, gleich neben dem "Heute"-Stapel für den kleinsten Raum.
Dr. Heinz Anderle, Freigeist
reichen die Grundrechenarten. Gemeinde Wien plus ihre Stadtwerke untereinander aufschreiben, dann addieren und schließlich muss man angesichts der Beträge für Krone, heute und Österreich nur noch aufschreien. Da brauch ich kein Gutachten eines Publizistikprofessors.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.