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Klagenfurt - Die Staatsanwaltschaft Klagenfurt hat ein Ermittlungsverfahren nach dem Verbotsgesetz gegen den Obmann der Ulrichsberggemeinschaft, Hermann Kandussi, Ende Oktober eingestellt. Sprecher Helmut Jamnig bestätigte am Donnerstag einen entsprechenden Bericht in der Tageszeitung "Kurier". Kandussi stand im Verdacht, bei einer Pressekonferenz die Waffen-SS verharmlost zu haben.
"Der Verdacht hat sich nicht erhärtet", sagte Jamnig. Nach einem Anlassbericht des Landesamts für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung habe man ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Auch Einvernahmen habe es gegeben, so Jamnig. Am Ende konnte Kandussi aber kein Vorsatz nachgewiesen werden. "Die isolierte Betrachtung einiger von Kandussis Aussagen hatte den Verdacht begründet", so der Staatsanwalt. Diese Aussagen seien jedoch aus dem Zusammenhang gerissen gewesen.
Das "Heimkehrertreffen" am Ulrichsberg gilt als Veranstaltung, bei der sich auch rechtsextrem und neonazistisch Gesinnte einfinden. Sie wird vom Verfassungsschutz beobachtet. 2012 sorgte die Auswahl des Festredners für einigen Wirbel: Herbert Belschan von Mildenburg, ein ehemaliges Mitglied der Waffen-SS. Die Grünen hatten daraufhin das Verbot der Veranstaltung und ein Ende der Subventionierung durch die Stadt Klagenfurt gefordert. (APA, 27.12.2012)
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War er der maßgebliche Historiker, der beraten hat?
http://de.wikipedia.org/wiki/Loth... %C3%B6belt
Die Sache sieht stark nach Verweigerung des aufrechten Ganges aus!
"Dass die Waffen-SS 1946 bei den Nürnberger Prozessen als „verbrecherische Organisation" eingestuft wurde, lässt Kandussi nicht gelten. „Das waren getriebene Richter. Sagen Sie mir ein Verbrechen, das die Waffen-SS begangen hat." Von den „anderen SS-Leuten" distanziere er sich, „von der Waffen-SS nicht".
(aus:http://kurier.at/politik/e... en/811.715
...lehrt an der THERESIANISCHEN AKADEMIE!
http://de.wikipedia.org/wiki/Loth... %C3%B6belt
Was soll sich da in diesem Staate ändern? Kontinuität!
An einer deutschen Universität stand auf einem Protesttransparent der Studenten schon Ende der 60er:
"UNTER DEN TALAREN - MUFF VON TAUSEND JAHREN"
Hierzulande wäre ein solches Transparent gegenwärtig dringend vonöten...
Wahrscheinlich werden in den Kasernen immer noch die alten grauslichen Lieder gesungen wie zu Zeiten von 1973:
"Ja wenn dass J....blut vom Messer spritzt...", von Unteroffizieren in einer Mittelkärntner Kaserne ...
Das scheint das Klima immer noch zu sein, in dem Leute mit dem Denkhorizont des Herrn HSV-Funktionärs Kandussi gedeihen können...
Wo bleibt der Herr Minister?
Satire mit (leider) viel Wahrheitsgehalt
https://www.youtube.com/watch?v=73WYiOpQPYY
"2012 sorgte die Auswahl des Festredners für einigen Wirbel: Herbert Belschan von Mildenburg, ein ehemaliges Mitglied der Waffen-SS. Die Grünen hatten daraufhin das Verbot der Veranstaltung und ein Ende der Subventionierung durch die Stadt Klagenfurt gefordert."
http://albertsteinhauser.at/2012/09/1... rgtreffen/
In 66 Tagen dürfte es vorbei mir den Subventionen sein. Dazu gehört natürlich auch die Delogierung des UBG aus den Räumen des Magistratsgebäudes, welche gratis von der Stadt Klagenfurt zur Verfügung gestellt wurden.
ja,ma weiss eh wie solche einvernahmen ablaufen:
und,hr kandussi,tuat ma lad,ihna di jetzt am nerv geh zu miassn,owa sie wissens eh,UNSERE gesetze....
jo ka problem,i waas eh vo nix....
najo,haums sowas irgendwun amoi gsogt?nur damit i do wos eineschreim kau,fpr meine vorgsetzten...
na,wissens eh,in da ölung redt ma vü,owa ernst gmaahnt??? geh i doch net....
na oiso,hob is jo eh gwusst,daun an schenan no!!!
Denn die zwangsrekrutierten Grundwehrdiener verhindern rein gar nichts - auch keinen Putsch in Fall der Fälle (siehe Griechenland 1967, siehe Chile 1973).
Richtig denken geht so: Niemand wird zum Wehrdienst gezwungen, dafür werden bei der Aufnahme ins Bundesheer strenge Auswahlkriterien angelegt - so wie es auch bei der Polizei Usus ist.
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