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Google-Music-User beklagen eine versehentliche Zensur durch die Scan- and Match-Funktion
Google bietet mit Music Scan and Match in einigen Ländern einen ähnlichen Dienst wie Apples iTunes Match an. Dabei wird die Musik-Sammlung eines Nutzers auf dessen Computer-Festplatte gescannt und mit Songs im Music-Store abgeglichen. So können Lieder von mehreren Geräten aus gehört werden, ohne diese manuell zu einem Online-Speicher laden zu müssen. Doch offenbar gibt es Probleme mit Liedern, die in verschiedenen Versionen vorliegen. Laut Wired beklagen mehrere Nutzer eine Zensur ihrer Songs.
Um beispielsweise im Radio oder im Fernsehen zu jeder Tageszeit gespielt zu werden, bieten viele Künstler ihre Songs in zensierten Versionen an. Statt "you're so fucking special" heißt es dann etwa in Radiosheads "Creep" nur mehr "you're so very special". In einigen Fällen hat Googles Scan- und Match-Dienst aber Probleme die richtige Version zu erkennen.
Laut Bericht trete der Fehler in beide Richtungen auf: so würden nicht nur Original-Versionen durch die zensierte Songs ersetzt, sondern teilweise auch die "Clean"-Versionen durch jene mit den expliziten Texten. Das Problem liege jedoch nicht bei Google selbst. Auch bei Apple sei es zum Start von iTunes Match zu solchen Problemen gekommen.
Derartige Dienste hätten vor allem mit falschen bzw. unvollständigen Metadaten der Lieder und Alben zu kämpfen. Geben Nutzer beim Rippen einer CD nicht sämtliche benötigen Informationen komplett an, kann es sein, dass die Match-Dienste das Lied gar nicht oder eben falsch erkennen.
Google bietet in diesem Fall die Funktion "fix incorrect match" im Music Player. Dadurch wird das Original-Lied hochgeladen und nicht aus Googles Katalog zur Verfügung gestellt. Auch bei iTunes Match können Lieder manuell hochgeladen werden. In Österreich ist Google Music aktuell noch nicht verfügbar. (red, derStandard.at, 27.12.2012)
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Ich weiß ja nicht, wie Google die lokalen Files identifiziert (Apple verwendet dazu Acoustic Fingerprinting, und ich vermute, dass das auch Google tut, die Metadaten allein könnten nach Belieben fingiert werden), aber das Problem ist ganz einfach, dass zwei Versionen, die sich nur in einem Wort unterscheiden, denselben Hashwert ergeben. Und hier muss Google nachbessern, genau wie Apple nachbessern musste. Mit Zensur hat das gar nichts zu tun.
Damit hat man schon vor Apple angefangen. Google führt es genau so weiter...
Welche “Schafe“ sind jetzt dafür verantwortlich?
"...Das Problem liege jedoch nicht bei Google selbst. Auch bei Apple sei es zum Start von iTunes Match zu solchen Problemen gekommen..."
Aber schimpfen tut man nur bei Google Musik?! - Was soll denn das wohl bedeuten?! Google-Kunden vermissen Schimpfwörter mehr, als die von Apple?
Abgesehen davon: wenn die Künstler sich selbst für die "Selbstzensur" entscheiden - ist der Verlust wirklich sooo groß?
"Ich will meine Fäkalien Sprache zurück"... Ein Sakrileg... Kultur und Freiheit in höchster Gefahr.
Ich schlage vor, wir besetzten unsere Straßen und Plätze und kämpfen dagegen...
weil icloud keine google drive copy ist und google drive nichts mit dropbox zu tun hat. skydrive ist auch ganz was anderes.
microsoft office 360 ist auch nicht ähnlich zu google office?
google | bing | yahoo
google walet | amazon payments
nokia maps | google maps | apple maps
amazon web services | google compute engine
wo ist heutzutage noch das Problem?
Also mit Proxy kann man die Sperre von Google Music für Österreich ja umgehen - selbst probiert und funktioniert anscheinend.
Leider muss man aber weiterhin eine Kreditkarte angeben um den Dienst letztendlich zu aktivieren. Keine Ahnung ob österreichische Karten hier akzeptiert werden, aber ich will Google meine Karte sowieso nicht preis geben.
Kennt jemand eine Möglichkeit (vielleicht durch eine kostenlose Kreditkarte aus Deutschland auf die man zb. 5 Euro lädt) die Google Music Match Funktion zu aktivieren?
Man braucht zur Aktivierung von Google Music keine Kreditkarte zu hinterlegen! In Österreich reicht es, einmalig über einen deutschen Proxy die Aktivierung durchzuführen, dann kann man Google-Music - zumindest den Onlinespeicher für eigene Stücke (bis zu 20.000) - nutzen!
Dann erklär mir bitte wie - meiner Meinung nach ist deine Aussage falsch.
Mit österreichischer IP: Kein Zugriff möglich.
Mit deutscher IP: Zugriff möglich, es kommt ein PopUp, das dazu zwingt eine Kreditkarte einzugeben.
Mit deutscher IP + Adblock Regeln: Zugriff möglich, kein PopUp (da geblockt) aber die Nutzung der Dienste ist dadurch nicht möglich. Wenn man die Match-Software installiert wird der User nicht akzeptiert, da der Account ja noch nicht offiziell mit Kreditkarte freigeschaltet wurde.
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