Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Amstetten - Nach den Brandstiftungen in drei Kirchen in Amstetten am vergangenen Sonntag sucht die Polizei weiter nach dem Täter. In den vergangenen Tagen seien zahlreiche Hinweise eingegangen, berichtete Erich Rosenbaum vom Landeskriminalamt NÖ am Donnerstag auf Anfrage. Diese müssten nun überprüft werden, was noch einige Zeit in Anspruch nehmen dürfte. Eine heiße Spur haben die Ermittler laut eigenen Angaben noch nicht entdeckt.
Von den Brandanschlägen am vierten Adventsonntag waren die Klosterkirche, die Stadtpfarrkirche und die Herz Jesu-Kirche betroffen. Während die beiden Feuer in den Stadtpfarrkirche St. Stephan und der Herz Jesu-Kirche von selbst erloschen, wurde die Klosterkirche schwer beschädigt. Ein Beichtstuhl aus 1824, einige Sitzreihen und Kunstgegenstände wurden Raub der Flammen. Der Schaden dürfte in die Millionen gehen, hieß es, das Gotteshaus wird für rund ein halbes Jahr gesperrt bleiben müssen. (APA, 27.12.2012)
Gebäude der "Alten Chemie" war wegen zu hoher Americium-241-Werte gesperrt worden
Die Einfahrt in der Esterházygasse sei für Einsatz- und Notarztfahrzeuge reserviert, so ein Krankenhaussprecher
Bewohner eines Mehrparteienhauses evakuiert - 160 Feuerwehrleute im Einsatz - Nach fünf Stunden "Brand aus"
37-jährigem Mann war bei einem Unfall in einer Sandgrube der Unterarm abgerissen worden - Operation in Wien sehr gut verlaufen
Der Mann konnte nicht mehr alleine aus der Wanne steigen - Ins Krankenhaus gebracht
Die beiden waren zufällig auf derselben Straße unterwegs gewesen
Vor 2014 ist laut Holding Graz mit dem Beginn einer Renovierung nicht zu rechnen
Landeschemiker: Es besteht keine akute Umweltgefährdung
Schüler klagt Stift und jenen Pater, gegen den bereits Anklage erhoben wurde auf 35.000 Euro Schmerzensgeld
In Wirtschaftsgebäude brach Feuer aus und griff auf angrenzende Häuser über - Bewohner evakuiert - Feuerwehrmann verletzt
Mithilfe von Kunst und viel Initiative der Bewohner mausert sich ein alter Grazer Stadtteil mit neuem Namen: das Annenviertel. Immobilienentwickler reagieren. Andere fürchten schon um die Diversität, die den Ort ausmacht
"Habe mich sehr für die drei Frauen gefreut, Gott sei Dank haben sie ihr Martyrium überlebt"
Der Ministerrat beschäftigte sich mit der Strafverschärfung bei Sexualdelikten. Bei einer Tagung zum Thema zeigte sich: Die Haftdauer ist bereits gestiegen
Ursache vorerst unklar - Mitarbeiter waren laut Verantwortlichen nicht betroffen
Grünen-Anfrage, Entschuldigungsbrief: Polizeiaktion gegen Schau zur Lage der Roma wird zur Politaffäre
Mann war als Arbeiter in der Bauschuttdeponie ordnungsgemäß angemeldet
37-Jähriger geriet mit Unterarm in laufendes Rüttelsieb
Der Turm des Kohlekraftwerks wurde in der Morgendämmerung ohne Sprengung abgetragen
Gesundheitliche Gefährdung und negative Auswirkungen auf Natur- und Landschaftsgebiete befürchtet
In Bregenz bekam die ÖBB über 1000 Euro pro Quadratmeter für Minigrundstück
Frau erlitt Verletzungen am ganzen Körper
20-Jähriger in Untersuchungshaft - Opfer weiter im künstlichen Tiefschlaf
ÖBB NÖ: Schienenersatzverkehr zwischen Tulln und St. Andrä-Wördern
am 24.12. von 18.00-19.00 Uhr wurde der Weihnachtsgottesdienst in der Evangelischen Kirche zu Puch (Tochtergemeinde Fresach) durch das Abspielen eines Radiogerätes während des gesamten Gottesdienstes empfindlich gestört.
Zweckdienliche Hinweise werden erbeten an das Pfarramt in Fresach!
Da haben Sie mich missverstanden. Das war eher ein sarkastischer Seitenhieb auf die abergläubischen Anhänger der Sekte der Christen, die in ihrer Götzenhuldigungsstätte auf Knien vor einem Hinrichtungsinstrument herumrutschen und sich vor dem ewigen Höllenfeuer fürchten, aber offenbar nicht einmal im Stande sind, ein Radio zu finden und auszuschalten
da wird nix aufgeklärt, oder glauben sie dass da die grosse verbrecherorganisation dahintersteckt? das war ein äusserst dummer lausbubenstreich, nichts mehr. der bub sitzt jetzt zu haus in seinem kinderzimmer und sch**sst sich an...
fürchterlich diese heuchlerei, jedem ist die kirche wurscht, aber jetzt sich groooosse sorgen machen.
ich verrate dir mal was uuuuur Geheimes (das wissen sonst nur die Erwachsenen):
1) Aufklärung ist es auch, wenn am Ende feststeht, dass die Taten von einem einzelnen strafunmündigen Täter begangen wurden.
2) Hoffnung ist etwas anderes als Heuchelei und Sorgen.
3) Mir sind diese Taten nicht wurscht (siehe mein Posting), und ich bin mit dieser Einstellung sicher nicht alleine. Schließ bitte nicht von dir auf alle anderen!
ad 1: laut zeugenaussagen wars einer
ad 2: rührend
ad 3: ob sie mit ihrer einstellung alleine sind oder nicht ist wurscht, sie schreiben für sich ihre meinung oder? wenn ihnen wirklich was dran liegt, dann gehen sie hin und helfen beim zamräumen.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.