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Die auf einen Felsen aufgelaufene Costa Concordia auf professionellen Luftbildern vom vergangenen Jänner. Private Aufnahmen sind laut der italienischen Polizei nicht erlaubt.
Rom/Wien - Weil er einen mit Videokamera ausgestatteten Modellhubschrauber über das im vergangenen Jänner verunglückte Kreuzfahrtschiff "Costa Concordia" vor der toskanischen Insel Giglio fliegen ließ, ist ein Österreicher von den Carabinieri in der Toskana angezeigt worden. Die Videoaufnahmen des Wracks wurden dem 28-Jährigen von den Carabinieri der toskanischen Ortschaft Orbetello abgenommen.
Der Österreicher, dessen Herkunft die Carabinieri nicht mitteilen wollten, befand sich mit einem Schweizer Freund auf der Insel Giglio. Von hier aus ließen die beiden den Modellhubschrauber über das Wrack fliegen.
Der Hubschrauber wurde von einigen Arbeitern gesichtet, die mit der Bergung der Costa Concordia beschäftigt waren. Diese alarmierten die Carabinieri. Es sei verboten, Flugaufnahmen des Wracks zu machen, berichtete die Polizei.
Bei der Havarie des 290 Meter langen Kreuzfahrtschiffes am 13. Jänner kamen 30 Menschen ums Leben. Zwei weitere gelten immer noch als vermisst. Die Costa Concordia war zu nahe an die Insel herangefahren, hatte einen Felsen gestreift und war mit mehr als 4.200 Personen an Bord, darunter 77 Österreicher, gekentert. Kapitän Francesco Schettino wird unter anderem mehrfache fahrlässige Tötung, Havarie und Verlassen seines Schiffes während der nächtlichen Evakuierung vorgeworfen. (APA, 27.12.2012)
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Ich halte mich ja schon seit Jahrzehnten icht an die Photographierverbote in diversen Sehenswürdigkeiten in Europa, wo auch immer, besonders nicht in Italien. Wenn ich schon Eintritt zahle, photographiere ich auch auf Teufel komm´ raus. Erst recht. Wer ein solches Verbot anordnet, hat was zu verbergen oder hilft dabei. Einfach lächerlich.
Als mich eine "Beamtin" auf dieses Verbot hinwies und ich frech als Schweizer Tourist zurückfragte lautete die unfreundliche Antwort:
"Weil ICH es anordne!"
Immerhin im Nachhinein wusste ich, die "Beamtin" war eine waschechte Wienerin!
es geht um die lufthoheit für drohnen, bzw. um das staatliche big-brother-überwachungsmonopol - und so wird man uns demnächst nicht nur mit dem cyberterroristen belästigen, sondern auch mit fernlenk-luft-terroristen:
http://www.youtube.com/watch?v=t-82zoCxj34
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