DDR-Dokumentarfilmerin Annelie Thorndike gestorben

27. Dezember 2012, 08:56

Ex-Präsidentin der Leipziger Dokumentar- und Kurzfilmwoche

Berlin - Annelie Thorndike, eine der wichtigsten Dokumentarfilmerinnen der DDR, starb am zweiten Weihnachtsfeiertag im Alter von 87 Jahren nach kurzer Krankheit in einem Krankenhaus in Wolgast, wie der langjähriger Kollege und Freund Thorndikes, Ronald Trisch, der Nachrichtenagentur dpa in Berlin sagte.

Thorndike war zu DDR-Zeiten fast zwei Jahrzehnte Präsidentin der Internationalen Leipziger Dokumentar- und Kurzfilmwoche, wo sie eng mit Trisch zusammenarbeitete. Nach der Wende zog sich die als Annelie Kunigk geborene Filmemacherin aus dem Geschäft zurück und lebte in Bansin auf der Ostseeinsel Usedom. (APA, 27.12.2012)

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Tja eine Dokumentarfilmerin also...

Wohl eher eine recht stümperhafte Geschichtsfälscherin im Auftrag des ersten deutschen Arbeiter- und Bauernstaates. Machwerke wie "Unternehmen Teutonenschwert", bereits vor der Uraufführung als Fälschung entlarvt, "Du und mancher Kamerad" gemeinsam mit Leuten der Art von Karl-Eduard von Schnitzler (Sudel-Ede) zusammengefälscht und letztlich das epochale Werk "Das russische Wunder", Russland vom Kaiserreich bis zu Wostok 1, in dem die Millionen Verhungerten und Ermordeten nicht vorkommen. So was wie eine Geschichte des III: Reiches ohne Erwähnung der Konzentrations- und Vernichtungslager.
Gegen diese Dame war ja die Riefenstahl ein Muster an Objektivität und Distanz.

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