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New York - "Der Hobbit: Eine unerwartete Reise" von Peter Jackson behauptete in den Kinos in den USA und Kanada seine Spitzenpositionen und ließ die Neueinsteiger "Django Unchained", "Les Miserables" und die Komödie "Parental Guidance" ("Die Bestimmer") mit Bette Midler und Billy Crystal. "Der Hobbit" spielte nach Angaben des Branchendienstes "Box Office Mojo" mit 32,9 Millionen Dollar nur zehn Prozent weniger als eine Wochenende zuvor ein; in seiner dritten Woche summieren sich die Einnahmen auf über 220 Millionen.
Tarantinos Western "Django Unchained" mit Jamie Foxx als Ex-Sklaven, der sich mit Hilfe eines Deutschen (Christoph Waltz) an einem weißen Sadisten (Leonardo DiCaprio) rächen will folgt mit guten 30,7 Millionen (23,68 Millionen Euro). Ebenfalls positiv angenommen wurde die Victor-Hugo-Verfilmung "Les Miserables" mit Hugh Jackman, Russell Crowe, Anne Hathaway, Amanda Seyfried und Sacha Baron Cohen - mit 28 Millionen Einnahmen.
Hinter "Die Bestimmer" (mit 14,8 Millionen) rangierte weiterhin enttäuschend der Thriller "Jack Reacher" mit Tom Cruise (14 Millionen Dollar am zweiten Wochenende). Die Komödie "Immer Ärger mit 40" rutscht mit knapp 13,2 Millionen von Platz zwei auf Platz sechs. "Lincoln" mit Daniel Day-Lewis spielte auf Platz sieben weitere 7,5 Millionen Dollar ein - ergibt in Summe über 130 Millionen in der achten Woche. (APA, 31.12.2012)
Literaturverfilmung spielte an erstem Wochenende mehr als 50 Millionen Dollar ein
Zweitbester Kinostart aller Zeiten
Rund 15 Millionen Euro am Eröffnungswochenende eingespielt
Von Sam Raimi produziertes Remake kostete 17 Millionen Dollar und erwirtschaftete auf Anhieb 26 Millionen
Zweiter Teil der Actionreihe spielte am Startwochenende 40,5 Millionen Dollar ein
Über 44 Millionen Dollar am ersten Wochenende eingespielt
Spielte am zweiten Kino-Wochenende 42 Millionen Dollar ein
Fantasy-Abenteuer startete in Nordamerika mit über 80 Millionen Dollar Umsatz
Mit 28 Millionen Dollar Einspielergebnis am Eröffnungswochenende dennoch auf erstem Platz
Der fünfte Film der Action-Serie spielte am Wochenende 25 Millionen Dollar ein
Komödie mit Jason Bateman verweist "Warm Bodies" und "Side Effects" auf die Plätze
"Hänsel und Gretel: Hexenjäger" spielte an seinem Premierenwochenende 19 Millionen Dollar ein - "Mama" mit Jessica Chastain auf zweitem Platz
Filmversion von Grimms "Hänsel und Gretel" rutschte auf zweiten Platz ab
Verdrängte Osama-bin-Laden-Drama "Zero Dark Thirty" von der Spitze - Jessica Chastain spielt in beiden Filmen mit
Thriller spielte am Wochenende rund 24 Millionen Dollar ein
Der Horrorfilm setzt sich gegenüber Tarantinos "Django Unchained" und "Der Hobbit" durch
Tolkien-Verfilmung spielte am Wochenende knapp 85 Millionen Dollar ein
Spielte weitere elf Millionen Dollar ein - 3D-Weihnachtsfilm "Die Hüter des Lichts" auf Platz zwei
Vampir-Finale bereits die dritte Woche Spitzenreiter - Zweiter Platz der Kino-Charts an "Skyfall"
Von Freitag bis Sonntag knapp 88 Millionen Dollar eingespielt und "Ralph reicht's" auf Platz zwei verdrängt
Enttäuschendes Premierenwochenende für Tom Tykwers "Cloud Atlas"
Ben Afflecks neuer Film "Argo" auf dem zweiten Platz
"Argo" belegt zweiten Platz hinter dem Liam-Neeson-Spektakel
Habe den Hobbit mit der schnellen Bildfrequenz gesehen und optisch sahen die Bilder im Kino manchmal wie nach einer Fernsehserie aus. Daran muss sich das Auge wohl noch gewöhnen, dafür waren sehr schnelle Sequenzen flüssig und ohne Ruckler und andere Bildfehler.
Storymäßig hat man sich nicht ganz an die Buchvorlage gehalten, da sind Dinge hinzu gekommen, vermutlich um den Film aufzublähen. Ist zwar schon eine ganze Weile her, als ich die Tolkien-Bücher lass, aber Galadriel in Bruchtal und Thorin als Orkkönig-Töter, daran kann ich mich nicht erinnern.
Man sieht stellenweise auch sehr deutlich, dass Szenen und Charaktere komplett aus dem Computer stammen. Kein schlechter Film, aber auch kein perfekter Streifen.
Sind gestern versehentlich an den 3D-Hobbit geraten.
Story so la la - ein langes und breites halt, wenn aus einem Buch drei 2,6-Stunden-lange Filme gewalzt werden.
Was mir eigentlich von Herr der Ringe nicht erinnerlich ist: So grausige Figuren, die Orks extraschiach, in 3D ekelhaft.
Positiv: Der Zwergenkönig Thorin Eichenschild ist was fürs Auge :-D So ein fescher Mensch! *schmacht*
Wer die Bücher kennt wüsste, dass eigentlich recht viel aus den Anhängen dazugekommen ist. Die ganze Dol Guldur-Sache sowie die Rückblicke auf die Schlachten sind nicht Teil des Hobbits. Wenn es also Probleme mit der Story gibt, dann kann man sich direkt bei Mr. Tolkien beschweren.
Den Hobbit hab ich gelesen, vor vielen Jahren. Aber ich habe ihn eben nicht auswendig gelernt. Ein Drache ist mir noch erinnerlich. Und die Zwerge habe ich mir ganz anders vorgestellt. Daher erscheint mir der Film irgendwie ganz neu.
Herr der Ringe begann ich leider erst nach den Filmen zu lesen. Mehr als den ersten Band habe ich nicht geschafft, weil so viel Neues dazugekommen ist. Das ist ja anstrengender als ein Chemiebuch auswendig zu lernen.
Wer sich damit beschäftigt weiß aber auch dass Tolkien den von ihm selbst getätigten Versuch den Hobbit im Herr der Ringe Stil neu zu schreiben als unrealisierbar zu den Akten gelegt hat. Und nun solls Peter Jackson besser hinbekommen? ;)
Der schwachsinnige weiße CGI Orc, der Hasenschlitten und andere "Schmankerl" finden sich aber auch im Anhang nicht.
Der weiße Orc kommt im Buch aber vor - naja, er wird zumindest namentlich erwähnt. Gandalf redet über ihn, als er und die Zwerge bei Bilbo sitzen. Der Fiesling heißt Azog und hat Thror, den Großvater von Thorin, in der Schlacht um Moria gekillt. Den Rest dürften die Drehbuchschreiber dazuerfunden bzw. ausgeschmückt haben - hat für mich aber weitgehend gut funktioniert, auch wenn ich mir realistischere Animationen erwartet hätte. Ich mein - der Balrog im ersten LotR sah echt aus. Die Wargs im Hobbit und Azog kamen da nicht mal ansatzweise ran.
In Nordamerika interessiert anscheinend kaum wen die Anzahl der Tickets, die zählen Dollars.
In Europa werden meist Besucherzahlen gezählt. In Österreich schaut nach vorläufigen Zahlen das Weihnachtswochenende so aus:
1. Der Hobbit: 83.000
2. Pitch Perfect: 30.000
3. Hüter des Lichts: 12.000
In Deutschland hat Der Hobbit 1,02 Millionen Eintritte an diesem Wochenende gehabt.
Warum derstandard.at zwar immer die Nordamerikazahlen veröffentlicht, aber nicht die deutschsprachigen, weiß ich nicht.
Jeeede Menge. Der Film "Ice Age 4" heuer hatte in Österreich fast genau eine Million Besucher ... in Deutschland 6,6 Millionen. Weiß natürlich nicht ob das alles Kindertickets sind; das miese an solchen Filmen ist ja, dass da die Aufsichtspersonen oder Erziehungsberechtigten wehrlos mitgeschleppt werden :)
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