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Wien - Die ÖBB dürften schon bald ins Ausland ausgelagerte Wartungsarbeiten nach Österreich zurückholen. Dies zeichne sich in Verhandlungen zwischen ÖBB-Vorstand und Betriebsrat ab, berichtet ORF-Salzburg.
Auslöser für das Umdenken in Sachen Outsourcing sei die Entgleisung eines ÖBB-Güterzuges in Brixen in Südtirol wegen schlecht gewarteter Wagons gewesen, der Standard hatte darüber berichtet.
Wartungsarbeiten werden nun unter anderem auch in der ÖBB-Werkstätte in Salzburg-Schallmoos durchgeführt. Noch vor wenigen Monaten hing die Existenz des Werkstättenstandorts Salzburg laut dem ORF-Bericht am seidenen Faden..
Wie der Standard berichtete, ließ die ÖBB bzw. ihre Güter-Tochter Rail Cargo Austria (RCA) die Güterwagons im slowakischen Trnava prüfen, bei der Firma ZOS. Dort sind die Personalkosten wesentlich niedriger als in den ÖBB-Werkstätten in Österreich. Die Entgleisung des Güterzugs wurde von den ÖBB jedoch zum Anlass genommen, die "Geschäftsbeziehungen mit ZOS genau zu überprüfen", wie es in einer ÖBB-Meldung von Mitte November hieß. (red, DER STANDARD; 27.12.2012)
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die den Mist angezettelt haben? Die Prämien haben sie ja bekommen, jeder Hakler bekommt eine auf den Schädel wenn er Mist macht, die eine Prämie ... das ist Gerechtigkeit!
Normal sollte man sich was denken, wenn man Arbeitsplätze vernichtet und die Arbeit ins Ausland verlegt.
ich habe jedenfalls von einem Bekannten gehört, dass sie jetzt mit der Qualität langsam wieder dort hin kommen, wo sie 2003 waren. Es wurde alles zerstört, was damals funktioniert hat, zwischen den Leuten wurde Gräben gezogen, die sich nicht mehr so einfach schließen lassen. Man kann nicht einen Tag sagen, du bist schlecht und dann darauf kommen, ich brauch die wieder. Das geht auch privat nicht, obwohl viele den Anschein erwecken wollen. Viele lügen sich lieber selber an, damit sie nichts zugeben müssen. Dass es überall welche gibt, die sich die Rosinen rauspicken, das hab ich in der Privatwirtschaft oft genug erlebt, beim Staat oder staatsnahen Betrieben wird das kaum anders sein.
Zuerst werden welche von der Straße geholt, weil sie eine andere Sicht auf die Lage haben und dann werden sie noch belohnt, weil sie sich verschaut haben. Ausgetragen wird das Rücken der kleinen Mitarbeiter (denen noch dazu wegen hochbezahlter Manager ein hohes Einkommen nachgesagt wird), die abgebaut werden müssen.
Im Endeffekt ist es gewünschte Augenauswischerei, sobald es Leistungen von anderen sind, können sie das anders verbuchen, egal ob es mehr kostet.
hat damals gemerkt, dass die auslagerung nach rumänien kein kluger schachzug war. zwar sind die arbeiter billiger, aber bleiben sofort zu hause, wenn die oma husten hat. :)
Aus Fehlern lernt man.
Blöder Weise dürfen wir anscheinend nicht aus Fehlern anderer lernen.
so lob ich mir das Zusammenleben in Europa; die teuren ÖBBler haben nichts zu tun weil deren Arbeit ins Ausland verlagert wurde. Und das alles wird vom Steuerzahler subventioniert. Und da soll noch einer sagen die Österreicher sind nicht Pro-Europa. Hehehe
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