Ägypten versucht Kapital-Flucht zu stoppen

26. Dezember 2012, 17:03

Wachsender Druck auf das Pfund: Ägypten erlässt ein Ein- und Ausfuhrverbot für Beträge von mehr als 10.000 Dollar

Der Volltext dieses auf Agenturmeldungen basierenden Artikels steht aus rechtlichen Gründen nicht mehr zur Verfügung.
da haben sich die ahnungslosen

Analphabetenwaehler schoen was eingebrockt !
Wenn die Wahlen nicht sowieso gefaelscht waren.

Elektronische

Ueberweisungen sind leider auch nicht leicht zu taetigen. Regeln werden immer wieder geaendert. Zuerst hat es geheissen man kann nur auf ein eigenes Konto im Ausland ueberweisen dann wieder nicht.

Das was die schweizer Nationalbank, die EZB, oder die FED kann, kann auch die ägyptische Zentralbank: Geld in beliebig großer Menge drucken. Angeblich ist das ja die Lösung und die Investoren jubeln dann immer.

Was also im Westen angeblich so gut funktioniert (Geld drucken) soll in Ägypten nun nicht so gut funktionieren? Da soll sich noch wer auskennen.

Da wird wohl wieder ideologisch selektiv Stimmung gemacht. Dem Westen gefällt die demokratische Entsteidung in Ägypten nicht. Also wird mediale Stimmung gegen das Land gemacht.

tja,

Aegyptische Pfund sind hat leider keine Weltweite Reservewaehrung.
Also drucken duerfen sie so viel sie wollen, nur nehmen wird sie niemand im Ausland.
Hat aber mit Stimmungmache gar nichts zu tun. Ist in Argentinien und in Russland etc, genauso.

tja

gegen frisch gedruckte ägyptische Pfund will halt keiner Getreide liefern; das müssen schon FED oder EZB Papierln (.. Buchungszeilen ..) sein

hat sich relativ lang gehalten

aber wenn der Fremdenverkehr weiter so am Boden liegt, ist bald kein Geld mehr für Getreideimporte da, und wenn Brot auch nicht mehr in gewohnter Weise subventioniert wird, dann wird´s eng;

Ägypten ist schon längere Zeit der größte Getreideimporteur der Welt, da brennt eine Lunte ..

Was die Scharia wohl dazu sagt?

Was die Muslimbrüder sag(t)en ist:

Wer es nicht 1 oder 2 Wochen ohne Alkohol und Schweinefleisch aushält, soll nicht nach Ägypten kommen.
Daran haben sich ein paar Millionen gehalten.

PS: Wobei es ja nicht ums aushalten geht, sondern um die absolute Frechheit, anderen seine eigenen Normen AUFZWINGEN zu wollen. Die sprichwörtliche Toleranz eben.

Mit der

lassen sich die erbosten Hungrigen locker reduzieren.
js

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