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Damaskus - In Syrien ist erneut ein hochrangiger Beamter des Regimes von Bashar al-Assad zu den Rebellen übergelaufen. Der Nachrichtensender Al-Arabiya strahlte am Dienstag eine Videobotschaft aus, in der der Chef der Militärpolizei, Generalmajor Abdulaziz Al-Shalal erklärte, desertiert zu sein. Die Armee sei inzwischen von ihrer Mission, das Volk zu schützen, abgekommen und zu einer marodierenden, mordenden Bande geworden, begründete er den Schritt. Shalal ging davon aus, dass noch weitere wichtige Offiziere sich vom Regime lossagen wollten. Er habe selbst den richtigen Zeitpunkt abwarten müssen. (APA, 26.12.2012)
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Nach israelischen Armeeangaben keine Verletzten oder Schäden
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"Europäische Länder haben demnach mit einigen Golfstaaten gemeinsam Schmiergelder an syrische Amtsträger gezahlt, um sie dazu zu bringen, sich vom Assad-Regime abzuwenden. Bei einem Treffen von europäischen Diplomaten im Mai in der katarischen Hauptstadt Doha wurde demnach vereinbart, dass Vertretern des syrischen Regimes "Anreize" für den Bruch mit Assad gegeben werden sollten.
Ein Vertreter der oppositionellen Freien Syrischen Armee bestätigte der Zeitung, dass Bestechungsgelder geflossen seien. "Westliche Geheimdienste sind ganz scharf darauf, Vertreter des Regimes abzuwerben.""
http://www.spiegel.de/politik/a... 51196.html
the people had no choice but to raise arms; the rebellion took a violent path and radicalized and foreign Jihadists infiltrated. Syria’s geopolitical importance and its relations with Iran and Russia internationalized the domestic crisis.
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The Syrian crisis; from local uprising to regional-international struggle
In this paper, I will analyze two current views regarding the Syrian crisis. Based on this analysis, I will refer to “soft powers” such as political and economic reforms and “hard power” such as the crackdown on the uprising and the militarization of the opposition.
http://neweasternpolitics.wordpress.com/2012/12/2... -tashjian/
"The army has destroyed cities and villages and has committed massacres against an unarmed population that took to the streets to demand freedom," he said. "Long live free Syria."
http://www.guardian.co.uk/world/201... ef-defects
Sagt ein Major General.
Naja, wenns der sagt.
Auch wenn es unsere Medien so erscheinen lassen. Warum soll die syrische Armee Zeit, Menschen und Ressourcen verschleudern um aufendige,teure Angriffe gegen zivile Ziele zu fliegen? Es gibt sicher mehr als genug militärische Ziele zu bekämpfen...
"Wer sich von Assad lossagt, geht trotz finanzieller Unterstützung immer noch ein großes Risiko ein. Denn um Familie und Freunde vor der Rache des Regimes zu schützen, müssen oft 20 oder 30 Menschen außer Landes gebracht werden. Das unauffällig zu organisieren, erfordert eine enorme Logistik und zahlreiche Unterstützer."
Die FSA befreit Städte und Dörfer von der Besatzung durch Assads Milizen.
Assads Milizen terrorisieren die Bevölkerung,
sei es durch willkürliche Verhaftungen, durch Hinrichtungen, durch Vandalisieren, Plündern, Beschuss.
Zb feuern Assads Milizen von Stellungen in Mahardeh, Hama, auf umliegende Städte und Dörfer wie Helfaya.
Ergo: die FSA greift Assads Milizen dort an.
Die FSA hat ja mit den Angriffen gegen Syrien begonnen. Stadtteile/Städte wehren sich (Kurden) und wollen die FSA draussen haben. Nehme aber an dass sich die syrische Armee Kollateralschäden in Kauf nimmt daher auch viele zivile Opfer. Stimmungsbild: http://youtu.be/lEadNIiSYVo
Die syrische Armee gibt es nicht mehr. Auch Tatsache.
Der Präsident vertritt nicht die Interessen der syrischen Bevölkerung, daher sind diese Bewaffneten auch nicht mehr die syrische Armee.
So einfach ist das.
Assad vertritt nur noch die Interessen einer korrupten Mafia wie zb Mukhabarat, Shabiha, Baath, etc
da könnte was dran sein, derzeit gelten für mich die Aussagen in diesem ausgezeichneten Interview: http://youtu.be/2VTlWDkrWtI
Die syrische Führung kalkuliert derzeit mit dem Winter und Nahrungsmittelknappheit. Das wir eine echte Belastung für die Bevölkerung. Geerntet wurde ja kaum. Wenn die FSA den Winter übersteht schaut es vermutlich schlecht aus für Assad&Freunde. Dann werden wir sehen ob das säkulare Syrien Bestand haben kann.
Abu Adnan smirked when asked to comment about such sentiments, especially by fellow Sunni fighters, whom he dismissed as “the brainwashed.” He repeated that “the idea that we are a global organization or that we have some other goal elsewhere after the fall is not true.” He was emphatic: “We are Syrians.” He admitted that “we also have foreigners who came from other countries, but,” he explained, “that is because the wounds in the Arab lands are the same wound, and the oppression is the same oppression
Read more: http://world.time.com/2012/12/2... z2G9w7JD4P
Sehr guter Artikel von "@odrr" verlinkt, Zitate:
"Like Jabhat al-Nusra, a number of other Islamist groups also want to install an Islamic state in Syria,
while even secular rebel units increasingly speak in ugly sectarian terms that demonize minorities, particularly members of Assad’s Alawite sect"
"Instead, the militia group declared its intention to form an Islamic state in Aleppo. That statement was broadly rejected by many members of the Syrian opposition, but Abu Adnan says his group will continue to fight for it."
...viele Djihadisten haben Ihr Leben gegeben, sie sind mit Krieg und Terror gekommen. Die gehen nicht mehr freiwillig, werden später zur Basis für Justiz und Polizei um die Scharia durchzusetzen.
sie vermischen da einiges. z.b. jihadisten mit muslimbruedern.und die pauschaliserung der rebellen zu jihadisten ist ziemlich undifferenzierend;
auf der einen seite sind "wir" natuerlich gegen den imperialismus, auf der anderen seite wollen "wir" aber einen staat nach "unseren" kriterien...?!?!^^
wenn der islam eine aufklaerung machen soll, dann durch die transformation nach dem arabischen fruehling. ob in aegypten oder in syrien.
gerade die repression durch die diktaturen, haben die islamisten in den untergrund bzw. in "brot und spiele"(unterstuetzung der armen durch lebensmittel und gesundheitsservice in aegypten durch die muslimbrueder)gedraengt.
eine auseinandersetzung ist nachhaltiger als eine repression.
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