Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Bürgerkrieg/Syrien - Damaskus/Jerusalem - Israel hegt Zweifel an der Darstellung syrischer Aufständischer, wonach die syrische Armee Chemiewaffen eingesetzt habe. Die Opposition habe ein Interesse an einem internationalen Militäreinsatz, sagte der stellvertretende Ministerpräsident Moshe Jaalon am Dienstag dem Armee-Rundfunk. Der Vize-Regierungschef spielte damit auf die Drohung der NATO an, im Falle eines Einsatzes der Massenvernichtungswaffen einzugreifen. Der Westen hat Assad wiederholt gewarnt, diese "rote Linie" nicht zu überschreiten.
Jaalon sagte weiter, nach derzeitiger Lage gebe es keine Bestätigung oder Beweise, dass die Führung in Damaskus auf die Waffen zurückgreife. Die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte hatte mitgeteilt, ihr lägen Berichte über einen Giftgas-Einsatz in Homs vor. Dabei sollen sechs Rebellen ums Leben gekommen sein. Die Berichte sind nur schwer zu überprüfen, weil Journalisten in dem Bürgerkriegsland nicht frei berichten können. Die Regierung in Damaskus hat wiederholt betont, sie werde keine Chemiewaffen einsetzen. Der Verbündete Russland rechnet nach den Worten von Außenminister Sergej Lawrow nicht mit einem Einsatz.
In vielen westlichen Ländern gibt es die Sorge, die Chemiewaffen könnten nach einem Sturz Assads in die Hände von Islamisten oder der libanesischen Hisbollah fallen. (APA/Reuters, 25.12.2012)
Präsident lehnt Gespräche mit Aufständischen weiter ab: "Kein Dialog mit Terroristen" - Assad befürchtet Militäreinsatz des Westens in Syrien
Experte: "Sunday-Times"-Bericht über syrische Raketen in Angriffstellung auf Israel jedoch "unglaubwürdig"
Die drei Männer kehrten sicher wieder auf ihren Beobachtungsposten zurück
Bericht: Entsprechende Vorbereitungen von Überwachungssatelliten registriert
Tatsächliche Zahl der Flüchtlinge weit höher
Außenminister Lawrow weist Kritik zurück: "Wir liefern in erster Linie Verteidigungswaffen"
Weiteres Video am Mittwoch veröffentlicht
Gefecht in der Nähe der Ortschaft Al-Kuzair
Rebell der Opposition hat auf Video festgehalten, wie er einem Soldaten das Herz herausreißt
Lawrow weist Kritik an Waffendeal mit Assad zurück – Schon 1,5 Millionen Flüchtlinge
Nach israelischen Armeeangaben keine Verletzten oder Schäden
Libanons Präsident kritisiert indirekt Hisbollah
Asiatisches Land stellt ein Drittel des Kontingents - Österreicher bald alleine in Pufferzone
Putin will Vereinbarung mit Syrien einhalten - Blauhelme auf dem Golan wieder frei
Bisher lagen Washington und Moskau in der Bewertung des Krieges in Syrien weit auseinander. Noch einmal soll bei einer multilateralen Konferenz versucht werden, den Konflikt möglichst unblutig zu beenden
Philippinische Soldaten wurden nach Israel gebracht
Verteidigungsminister besucht auch Truppen im Libanon
Auch Manila wird die Situation in Syrien langsam zu heiß: Nach einer weiteren Entführung von Soldaten hat die Regierung dort den Abzug der philippinischen Truppe empfohlen - ein Schritt, der die gesamte Mission gefährden würde. Wien wartet einmal ab
US-Außenminister treibt Vorbereitungen für Syrien-Konferenz voran
Chemische Waffen als Rote Linie, die, so die USA, nicht überschritten werden darf
Bisher keine Hinweise auf Verwendung durch Assad-Regime - Kommission relativiert
Syrien wollte schon seit Jahren das Raketensystem S-300 kaufen
"Bereinigung des Schlachtfelds vor dem Ende Assads"
Varianten.
soviel kann man wohl sagen: momentan ist von israelischer Seite eine Intervention von aussen (NATO)nicht gewollt.
Was nicht ausschliesst, dass die isr. Geheimdienste
tatsächlich Zweifel an C-waffen Einsätzen haben.
.
"man" muss sich überhaupt nicht fragen.
"Sie" fragen sich.
und täten Sie das auch, wenn diese aussage von der türkischen regierung käme?
oder von der jordanischen? oder von der libanesischen?
nein?
tja .......
Zitat: "... weil Journalisten in dem Bürgerkriegsland nicht frei berichten können".
So eine Information ist erstaunlich. Die einzigen auslaendischem Journalisten sind bei den Rebellen zu Hause.
Duerfen sie nicht frei berichten wegen:
1. Der Drohung der FSA in Syrien?
2. Der Drohung ihrer Bosse in USA?
Es ist ganz bestimmt nicht die syrische Regierung, denn die hat ja keine Macht ueber sie.
Warum berichten sie denn nicht frei?
"Es ist ganz bestimmt nicht die syrische Regierung, denn die hat ja keine Macht ueber sie."
nein, es ist bestimmt nicht die syrische regierung. wie denn auch, die regieren ja nur. oder auch nicht.
bei typen wir dir frage ich mich nach der motivation. wozu musst du anwalt der syrischen regierung spielen? ist es das, was ich vermute? na, sag doch auch etwas.
Die Regierung hat keine Kontrolle ueber jenen Teil des Landes unter FSA-Kontrolle. Das ist ja per Definition so, oder nicht? Verstehen sie den Begriff "per Definition"?
Wann immer die internationale Presse gleichgeschaltet aus einer Kriegszone berichtet dann stimmt etwas nicht. So denke ich kurz und es dauert nicht lange bis ich Beweise fuer Luegen, unterdrueckte Fakten, Verdrehungen und erfundene Tatsachen finde.
Mir ist der Ausgang in Syrien egal und ich kann es nicht beeinflussen. In den lezten Jahren war ich immer auf der Verliererseite. Ha!
Was ich aber hasse ist fuer dumm verkauft zu werden. Es geht mir eher darum den Kriegshetzern den Spiegel vorzuhalten, deren Luegen zu entlarven.
Mach mit! Es macht Spass!
Israel will das Thema hochhalten.
Israel hat syrisches Staatsgebiet annektiert.
Zerfällt Syrien profitiert Israel denn dieses Gebiet werden sie niemals zurückgeben werden.
Daher lügt Israel hier taktisch - man will von der Tatsache ablenken das die Salafisten israelische Ziele verfolgen (geopolitische Destabilisation der Nachbarn).
Denn dieses Ziel muss erreicht werden!
Aber damit sind sie sichtlich überfordert: Der einfache Satzbau aus ein paar antiisraelischen Bausteinen erlaubt so komplizierte Denkmuster offenbar nicht.
Wie wäre es mit: Israel sagt einfach die Wahrheit. Man will auf keinen Fall ein Eingreifen des Westens - mit höchst ungewissem Ausgang, der Gefahr eines großen Nahostkrieges, der Gefahr einer Machtergreifung radikaler Islamisten!
Oder ist dafür in Ihrer Welt kein Platz? Weil Israel eben Quelle allen Übels zu sein hat?
"Erklärtes Ziel der Terrororganisation ist laut Mitgliedern die Errichtung eines islamischen Kalifats"
http://news.orf.at/stories/2... 4/2157633/
"Die militärische Schlagkraft des neuen Bündnisses ist unbestritten"
http://derstandard.at/135546044... en-Allianz
“All they have to do is take a flight to southern Turkey, to Hatay, and then hike across the border, and they are there in the middle of the fighting"
http://www.pbs.org/wgbh/page... -fighters/
Ausserdem noch mehr Militäreinsätze...das möchte man derzeit wohl -weltweit-vermeiden.
wenn die Radikalen an die Macht kommen?
Der Status quo ist für Israel schon seit Assad's Vater relativ bequem. Auch weil berechenbar.
Wie es übrigens auch Mubarak war.
Sollten die Radikalen auch in Syrien an die Macht kommen, liegt Israel zwischen zwei islamistischen Staaten mit völlig unberechenbaren Regimen.
nona. den israelis kommen die "freunde" in der region abhanden. tunesien, libyen, ägypten und vielleicht auch noch syrien. das gibt auch den usa (und hoffentlich sehr bald europa) zu denken.
seit wann war syrien ein freund in der region?
kann natuerlich, durchaus sein, dass israel einen islamistischen staat an seinen grenzen noch mehr fuerchtet als ein assad-regime, mit dem sie zwar auch nicht gerade freeundliche beziegungen unterhalten (ausser da hat sich in den letzten jahren was geaendert), das aber zumindeat nicht aus religioesene fanatikern besteht...
.
ja, die regierungen bzw. regime von Tunesien, Libyen, Ägypten und Syrien waren ja bis zum sogenannten "arabischen frühling" den Israelis herzlich und aufrichtig zugetan.
oder so .......
Tunesien unterhielt unter Ben Ali keine diplomatischen Beziehungen zu Israel.
Libyen wurde während der Herrschaft Gaddafis "judenfrei".
Ägypten war jahrzehntelang Israels größter Gegenspieler und ließ sich 1979 mühevoll ein Friedensabkommen abringen. Seither herrscht "Kalter Frieden".
Syrien führte vier Mal gegen Israel Krieg und drohte zuletzt 2010, Bomben auf israelische Städte zu werfen.
Was genau sollte also den USA und der EU zu denken geben?
Syrien war immer ein eher säkuläres Land, wo die saudischen Prinzen saufen hingefahren sind und ihre Ehefrauen im Minirock spaziert sind (tatsächlich ein absurdes Bild, wenn mann ein Haufen Leibwächter sieht, die Angsoffene und Frauen im Minirock beschützen und einen auf Anfrage erklärt wird, "ach ja, dass sind die Saudis"...).
Deswegen hofft Israel auf einen Machtwechsel, denn es is ja Syrien die mit dem Iran die Hisbollah und Hamas unterstützten. Die Hamas ist ihnen schon abgesprungen. Fällt Assad, dann löst sich auch das Problem Hisbollah wie von selbst.
Das ist doch gar nicht wahr.
Fällt Syrien ist die Achse gegen den Iran sofort frei.
Die Salafisten kämpfen FÜR Israel.
Der Anschein das dies Feinde wären ist leicht widerlegbar - die Saudis sind die besten Freunde der USA, die Türkei Teil der NATO und kämpft gerade gegen Syrien, und die Hamas ist der Ableger der saudischen Salafisten.
Lediglich in ihrer Radikalität unterscheiden sich die Salafisten von den "moderaten" Islamisten wie der AKP oder den ägyptischen Muslimbrüdern.
Netanyahu PROFITIERT vom Chaos in Syrien.
Aus diesem Grund hat ja auch Netanjahu von Anfang an vor dem arabischen Frühling gewarnt (das radikale Islamisten nach vorn "gespült werden könnten). Und ein Waffenstillstand, der seit 1967 ziemlich gut hält, sagt ja sicher nichts über die Zuverlässigkeit der "Beziehung" aus. Glauben Sie, dass die Israelis jetzt zu ihren Salafisten Freunden nach Sinai fahren werden? None, bitte machen Sie sich einen Gefallen und beschäftigen sie sich doch eher mit den politischen Entwicklungen in der Sesamstrasse. Wird das böse Krümelmonster die zwei Konsulenherrschaft von Ernie und Bert stürzen? Fragen über Fragen .......
syrien war für israel ein ernstzunehmender gegner, der wird jetzt ausgeschaltet.
mit islamisten kann man umgehen, dafür gibts drohnen, hellfire-raketen und 500kg bomben.
und wenn die isslamisten zu viel stunk machen kann man , zur selbstverteidigung, noch ein bisschen land annektieren und "schutzsiedlungen" bauen, so wie gott es wollte
"Aus diesem Grund hat ja auch Netanjahu von Anfang an vor dem arabischen Frühling gewarnt ..."
lol, der ultimative beweis, für kleinkinder
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.