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Kairo - Die Ratingagentur S&P hat Konsequenzen aus den politischen Grabenkämpfen in Ägypten gezogen und die Bonität des Landes um eine Stufe auf "B-" gesenkt. Zugleich kündigte die Standard and Poor's am Montag an, es seien weitere Herabstufungen möglich, sollten die Unruhen zunehmen und sich negativ auf die Wirtschaft auswirken. Dabei führten die Bonitätswächter ein Rückgang der ausländischen Währungsreserven an.
Die ägyptische Bevölkerung hat am Wochenende inoffiziellen Hochrechnungen zufolge die umstrittene, islamistisch geprägte Verfassung angenommen. Damit feierte Präsident Mohammed Mursi einen Pyrrhus-Sieg. Regierungsgegner kündigten umgehend weitere Proteste an. Ägyptische Richter erklärten am Montag, den Vorwürfen von Unregelmäßigkeiten bei der Abstimmung über das Referendum durch Oppositionelle nachzugehen. (APA, 24.12.2012)
Das Bankensystem des Eurolandes soll laut Studie noch anfälliger sein als befürchtet. Die Hilfskredite werden dennoch ausgezahlt
Miguel Blesa war vorübergehend in U-Haft genommen worden - Madrider Landesgericht entscheidet über Aufhebung des Haftbefehls
Kritiker wittern einen Auftakt zu Sozialabbau und Lohndumping - und auch viele EU-Staaten legen sich quer
Die internationalen Geldgeber fordern von den Banken, mehr gegen die Hypothekenrückstände zu tun
Die Proteste richten sich vor allem gegen geplante Erhöhungen der Einkommen- und Mehrwertsteuer
Ein Ende des "Dogmas" fordert Finanzminister Moscovici - Demo in Paris - Barroso bezichtigt Franzosen der Reformmüdigkeit
Seit Jahren taumelt Griechenland am Abgrund, als erstes Euroland erhielt der Krisenstaat ein Rettungspaket - ein Rückblick
Uneinigkeit über Sparkurs - OECD: Schwächen im Bankensektor als Kardinalproblem
Auch die Finanzminister der G-7-Staaten suchten Rezepte zur Erholung und Steuerfluchtbekämpfung
Um möglichst viel von den rund 130 Milliarden Dollar zu haben, denkt Ankara über eine Steueramnestie nach
Italien könne es sich nicht leisten, auf die bereits beschlossene Immobiliensteuer zu verzichten, sagt der Ökonom Tito Boeri
In der EU weisen Slowenien und Spanien derzeit die größte wirtschaftliche Schieflage auf. In Österreich stiegen die Arbeitskosten stark
Institutionelle Anleger zahlten für Zeichnen von Anleihe zuletzt sogar kleine Prämie
Ein neues Betriebsgesetz soll dem Schutz ungarischer Einzelbauern, Familienwirtschaften, Einzel- und Gesellschaftsunternehmen dienen
Am 1. Mai zelebriert die Sozialdemokratie das Hochamt der Arbeit. Das dazugehörende Te Deum klingt vorm Hintergrund der europäischen Krise freilich etwas nachdenklicher als sonst
Bonuszahlungen gedeckelt, höhere Vorsorge gegen Risiken
Frankreich probiert sich am Fall Österreich in Betrugsbekämpfung, die heimische Regierung reagiert verstimmt
Die Macht der Gewerkschaften soll vor allem im Öffentlichen Dienst und bei Staatsbetrieben beschnitten werden
Slowenische Regierung sieht trotz Unkenrufen keine Notwendigkeit für Rettungsschirm
Im Vorjahr wurden im spanischen Gesundheitssektor 7,3 Milliarden Euro gekürzt, Infektionskrankheiten und Todesfälle sind die Folge
Einsparungen im Gesundheitssystem helfen Radikalen
Auf deutschen Druck befasste sich der EU-Gipfel nicht mit den Zypern-Hilfen, in Brüssel sollte eine Lösung gefunden werden
Die Wirtschaft wird zusammenbrechen, die Armut wird überhand nehmen.
Und dann erst kommt die echte Revolution, die dann auch die Ikhwani, die Islamisten, hinwegfegen wird.
Religion kann man nicht essen.
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