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Die Briten würden viele Handelsvorteile verlieren, sollten sie die EU verlassen, außerdem könnten Finanzdienstleister aus London abwandern
Die internationalen Geldgeber fordern von den Banken, mehr gegen die Hypothekenrückstände zu tun
Das Bankensystem des Eurolandes soll laut Studie noch anfälliger sein als befürchtet. Die Hilfskredite werden dennoch ausgezahlt
Ein Ende des "Dogmas" fordert Finanzminister Moscovici - Demo in Paris - Barroso bezichtigt Franzosen der Reformmüdigkeit
Kritiker wittern einen Auftakt zu Sozialabbau und Lohndumping - und auch viele EU-Staaten legen sich quer
Uneinigkeit über Sparkurs - OECD: Schwächen im Bankensektor als Kardinalproblem
Die Proteste richten sich vor allem gegen geplante Erhöhungen der Einkommen- und Mehrwertsteuer
Um möglichst viel von den rund 130 Milliarden Dollar zu haben, denkt Ankara über eine Steueramnestie nach
Auch die Finanzminister der G-7-Staaten suchten Rezepte zur Erholung und Steuerfluchtbekämpfung
In der EU weisen Slowenien und Spanien derzeit die größte wirtschaftliche Schieflage auf. In Österreich stiegen die Arbeitskosten stark
Italien könne es sich nicht leisten, auf die bereits beschlossene Immobiliensteuer zu verzichten, sagt der Ökonom Tito Boeri
Ein neues Betriebsgesetz soll dem Schutz ungarischer Einzelbauern, Familienwirtschaften, Einzel- und Gesellschaftsunternehmen dienen
Institutionelle Anleger zahlten für Zeichnen von Anleihe zuletzt sogar kleine Prämie
Am 1. Mai zelebriert die Sozialdemokratie das Hochamt der Arbeit. Das dazugehörende Te Deum klingt vorm Hintergrund der europäischen Krise freilich etwas nachdenklicher als sonst
Bonuszahlungen gedeckelt, höhere Vorsorge gegen Risiken
Die Macht der Gewerkschaften soll vor allem im Öffentlichen Dienst und bei Staatsbetrieben beschnitten werden
Frankreich probiert sich am Fall Österreich in Betrugsbekämpfung, die heimische Regierung reagiert verstimmt
Slowenische Regierung sieht trotz Unkenrufen keine Notwendigkeit für Rettungsschirm
Seit Jahren taumelt Griechenland am Abgrund, als erstes Euroland erhielt der Krisenstaat ein Rettungspaket - ein Rückblick
Im Vorjahr wurden im spanischen Gesundheitssektor 7,3 Milliarden Euro gekürzt, Infektionskrankheiten und Todesfälle sind die Folge
Einsparungen im Gesundheitssystem helfen Radikalen
Auf deutschen Druck befasste sich der EU-Gipfel nicht mit den Zypern-Hilfen, in Brüssel sollte eine Lösung gefunden werden
Eine Reform der Banken: Banken soll in Zukunft nicht mehr als Aktiengesellschaften betrieben werden können sondern nur noch in einer Unternehmensform wo die Eigentümer mit ihrem ganzen Vermögen haften.
http://www.wirtschaftundgesellschaft.de/?p=7612
Vielleicht kommen die Deutschen doch noch mal zur Besinnung. Ich befürchte aber eher nicht.
Frankreich hofft auf die Rettung durch Fortunas Füllhorn „Made in Brüssel” und wird sehr wahrscheinlich wenig unternehmen das Land zu modernisieren.
Die EU machts ja auch vor
http://www.handelsblatt.com/politik/i... 54090.html
Frohes Fest!
Wir wollen aber das Wörtchen "modernisieren" schon noch ein wenig übersetzen. Gemeint ist auch hier wieder: Absicherung von nicht mehr gedecktem Kapital vor der fälligen Entwertung durch Umverteilung aus der Substanz. Nice try!
Aber "modernisieren" sounds so much nicer. Vor allem dann, wenn man es den Leuten verkaufen will.
Also wenn man sich die Ausführungen von Franz Hörmann so anhört bedeutet doch jeder Versuch die weitere Verschuldung zu stoppen bzw. Schulden zurückzubezahlen den unausweichlichen Crash des Systems. Denn Geld existiert prinzipiell nur als "Schuld", bei einer Tilgung der Schulden würde das Geld also nach Hörmann verschwinden. Bisher hat mir noch niemand eine plausible Gegenerklärung geliefert. Vielleicht gibt es ja hier jemanden der so etwas parat hat?
Die Erklärung wird sein: Es geht den Herrschaften überhaupt nicht darum, die Schulden zu tilgen. Es geht einzig darum, die Zinsen weiter bedienen zu können, eben um die Entwertung von Kapital in großem Stil zu verhindern.
Und das funktioniert, indem "unten" enteignet wird, zum Beispiel in Gestalt von Rentenkürzungen.
Das gesamte neoliberale Programm der letzten Jahrzehnte diente und dient einzig dem Zweck, die Profitrate zu sanieren. Denn die sank nach dem Abflauen der Nachkriegsbooms Ende der 60er Jahre, bedingt unter anderem durch Marktsättigungseffekte in den entwickelten Industriestaaten.
Dafür war's auch gedacht. Ich bin zwar kein unbedingter Hörmann-Fan, aber mit der Aussage, dass eine Auflösung der Staatsschulden, gleich in welcher Weise, identisch wäre mit Kapitalvernichtung, hat er natürlich ganz recht.
Weshalb eben das Lamento über die Staatsschulden ein ziemlich fadenscheiniges ist.
ist doch total Knödel. Das sind zahlen und weiter nix. Die EU macht sich doch seit Jahren selber lächerlich mit dem gepläre einer Obergrenze. Wird eigentlich Griechenland gesraft wegen der 180 % VErschuldung? Was ist mit portugal, was mit Irland, was mit Italien? Will die EU sie bestrafen wo sie doch e kein Geld haben und dann gibt der IWF wieder Gelder frei. Alles doch nur noch ein Witz der Gesamte EU Apparat. Ich glaub die lachen schon über sich selber, was für ne Kasperl sie sind.
dass der nadelstreifsozialist hollande, der mit versprechen an den pöbel an die macht gekommen ist, mit der umverteilung nach unten aufhört und kräftig spart, denn eine krise in frankreich würde europa an den abgrund zerren, im gegensatz zu der in griechenland, portugal oder spanien.
Innerhalb von fünf Jahren stieg der Schuldenanteil der Franzosen von 68% auf heute über 90%, nähert sich der 100%! In Spanien von 40% auf 90%und nähert sich ebenfalls 100%!
Die beiden Herren Hollande und Rajoy haben es doch schon längst auf Vergemeinschaft der Schulden in Europa abgesehen! Schon bald werden uns die europäischen Friedensengel mit dieser Botschaft in Eurostall zu Brüssel beglücken.
Es wird uns eine weitere elendliche Lügengeschichte aufgetischt werden und der Rest der Bevölkerung ein weiteres Mal auf das schändlichste angelogen werden!
Brüssel ermöglicht der Eurotitanic und deren Kapitäne ein weiteres üppiges Buffet, während die hart erarbeitete Kohle, im Brennungsofen zu Büssel verheizt werden! Terror pur! Eurogeddon!
Darin sind die 3% maximalen Defizit schon lange festgeschrieben. Wenn diese EU, die EU Kommission, nun 2 Mitgliedländern das Brechen dieses Defizits erlaubt, dann schädigt diese damit die anderen Mitgliedsländer. Ob die EU Kommission ein Recht zum vorsätzlichen Vertragsbeuch hat, das darf auch bezweifelt werden.
Ganz in Vergessenheit geraten scheint die Gesamtverschuldung von max. 60% des BIP.
Das ist doch keine brauchbare EU Kommission, das sind doch nur die Oberkasperl von Europa.
Es wird nur noch abgewirtschaftet!
Kotztypen zum Dauererbrechen bei der EU und auch in den Mitgleidsländern.
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