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Salzburg - Im Land Salzburg wird weiter nach 400 Mio. Euro gesucht, die bei der Bundesfinanzierungsagentur an Krediten aufgenommen worden sind. Wo das Geld geblieben ist, konnte auch eine fast vierstündige Sitzung des Wohnbauförderungsbeirats am nicht klären. "Im Wohnbaufonds fehlt kein Geld und es wurden auch keine Mittel des Fonds verspekuliert", stellte Wohnbaureferent Landesrat Walter Blachfellner (SPÖ) im klar.
Der Landeswohnbaufonds habe vom Land Salzburg insgesamt 605 Mio. Euro an Fremdmittel übertragen bekommen. "Nur dafür sind wir verantwortlich", sagte Blachfellner. Dieses Geld scheine in der Bilanz vom 31. Dezember 2011 auf und sei ordnungsgemäß verwendet worden. Bei der Bundesfinanzierungsagentur (ÖBFA) wurden durch das Land Salzburg allerdings namens des Fonds 1,05 Mrd. Euro aufgenommen. Der Verbleib des Differenzbetrags von 400 Mio. Euro ist unklar.
Als Konsequenz aus dem Finanzskandal empfiehlt der Beirat einstimmig, dass es künftig einmal jährlich einen Bericht des Fonds an den Landtag geben wird. Außerdem soll es für die Geschäftsführung des Fonds in Hinkunft eine Geschäftsordnung geben, berichtete ÖVP-Landesrat Sepp Eisl nach der Sitzung. Er verlangt auch weitere Unterlagen über die Konstruktion des Fonds sowie Aufstellungen über frühere Wertpapierveranlagungen.
Ausführlich diskutiert wurde in der Sitzung eine "innere Anleihe" des Fonds an das Land in der Höhe von 247,5 Mio. Euro. Es sei kaufmännisch nicht verständlich, dass der Fonds für langfristige Verbindlichkeiten an das Land 2,78 Prozent Zinsen zahle. Gleichzeitig gebe der Fonds dem Land eine kurzfristige innere Anleihe, für die er 1,05 Prozent an Zinserträgen erhalte, kritisierte Fritz Wiedermann, der für die FPÖ im Wohnbauförderungsbeirat sitzt. Dadurch gingen dem Fonds drei Mio. Euro pro Jahr verloren. Blachfellner verwies in diesem Zusammenhang auf unterschiedliche Laufzeiten der Kredite. Das bedinge ein unterschiedliches Zinsniveau. (APA, 23.12.2012)
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Ach ja. Und Weltfinanzkrise haben die Kommunisten verursacht. Und in Österreich den Hyposkandal und das "AUA-Geschäft". Und die Roten haben ihre BAWAG. Es gäb noch mehr, aber es ist mir einfach zu blöd darauf weiter einzugehen.
Alle haben Mist gebaut. Da mit dem Finger auf eine bestimmte Partei zu zeigen ist schon merkwürdig.
Oder bezeichnend?
wir wissen, wo es nicht fehlt, aber wo es fehlt, wissen wir nicht.
Dafür haben wir "Führungspersönlichkeiten", die Politologie, Jus und was sonst noch für Unsinn studiert haben, aber von Rechnungswsen keine Ahnung haben.
Bitte liebe Wähler
Wenn Sie als Angestellter/Arbeiter (nink. der berühmten Billakassierin) Geschäftsführer (nichtstaatlich) nicht binnen 1 Woche den Verbleib von 50/500/5000 EUR erklären können sind sie vorrauschtlich am zumindest amd Abstellgleis.
Frohe Weichnachten, schöne Bescherung und es wird schon glei dumpa
>>> Ausführlich diskutiert wurde in der Sitzung eine "innere Anleihe" des Fonds an das Land in der Höhe von 247,5 Mio. Euro. Es sei kaufmännisch nicht verständlich, dass der Fonds für langfristige Verbindlichkeiten an das Land 2,78 Prozent Zinsen zahle. Gleichzeitig gebe der Fonds dem Land eine kurzfristige innere Anleihe, für die er 1,05 Prozent an Zinserträgen erhalte, kritisierte Fritz Wiedermann, der für die FPÖ im Wohnbauförderungsbeirat sitzt. Dadurch gingen dem Fonds drei Mio. Euro pro Jahr verloren. <<<
Sowas nennt man mutmaßlich Untreue.
Wenn sie nach geschlagenen vier Stunden das Geld nicht gefunden haben wurde wirklich alles probiert... Ich denke die Politik hat ihre Schuldigkeit getan und wir sollten dankbar sein dass sie sich VIER Stunden damit beschäftigt haben ;)
wenn es dort nicht einmal angekommen ist.Was soll diese Frozzelei der Steuerzahler? Jetzt ist der Bogen aber wirklich überspannt.Gabi du weisst wo die Tür ist,lass sie dir nicht zeigen,es könnte mehr als unangenehm werden.
was ist das für eine finanzgebahrung?
man "findet" 400 mio euro ned?
man möchte künftig einen jährlichen bericht?
das kann doch alles nicht wahr sein.
jetzt würd mich brennend interessieren, wie das in nö ist.
ich möchte, dass die finanzgebahrung aller bundesländer
sofort geprüft wird..
das sind abgründe, die sich hier auftun.
und solange die beiden großparteien an der macht sind, wird sich nichts ändern.
also sofort abwählen, aufklären und die verantwortlichen für solche zustände anklagen.
laßt uns in nö beginnen.
denn pröll wehrt sich ja am meisten gegen bundeskontrollen der länder.
am besten den rechnungshof auch sofort auflösen und neu besetzen.
denn der hat ja bei 2 kontrollen nix bemerkt.
also weg mit diesen damen und herren.
ROT schwarz abwählen, die Blauen machen es auch nicht besser und sind ja per se nicht wählbar,
Grün zur großen Mehrheit wählen, Grün legt wie versprochen alles offen, sie machen einen Kassesturz und setzen unter völlige Transparenz fort= Öffnung aller Geschäftsakten für alle BürgerInnen!
Neustart für SPÖ und ÖVP, natürlich müssen die Verantwortlichen zurerst den Hut nehmen...
erst dann kann es wieder eine richtige Demokratie geben!
Jetz findet sich die Rechnung von der APA verbreitet auch glücklich im standard wieder.
€ 1,050.000.000,-- wurden vom Land Salzburg bei der Finanzierungsagentur aufgenommen.
€ 605,000.000,-- fanden ihren Weg in den Wohnbaufonds.
Nach Adam Riese ist somit der Verbleib von € 445,000.000,-- nicht geklärt und nicht € 400,000.000,--!
Sind ja nur nebbiche € 45,000.000,-- mehr.
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