Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate

Google hat in seinem Chromium-Blog bekanntgegeben, dass es nicht mehr möglich sein wird, stille Installationen vorzunehmen. Da es Google sehr wichtig sei, dass User über Erweiterungen und die damit einhergehenden veränderten Funktionalitäten Bescheid wissen, habe man sich zu diesem Schritt entschieden.
Da es immer wieder vorkomme, dass User Erweiterungen in Google Chrome vorfinden, die ohne das Wissen des Users installiert wurden, wird dieses "Feature" nun abgedreht. Ursprünglich war diese Funktion für Chrome für Windows vorgesehen, um es Usern zu erlauben, im Rahmen der Installation eines anderen Programms automatisch eine Google Chrome Extension zu erhalten.
Immer wieder, so Google, kam es zum Missbrauch dieser Funktion, weshalb es ab Version 25 des Google-Browsers zwei neue Features geben wird, die sicherstellt, dass nur noch die Erweiterungen installiert werden, die auch tatsächlich genutzt werden. Erweiterungen, die von Drittanbieter-Programmen mithilfe der "External Extension Deployment Options" installiert werden, werden automatisch deaktiviert. Falls so eine Erweiterung installiert wird, wird der User darauf aufmerksam gemacht und kann die Erweiterung wieder aktivieren oder löschen.
Zusätzlich sollen alle Erweiterungen, die bereits installiert wurden und als Erweiterung vorhanden sind, deaktiviert werden. Auch darüber wird der User mit einer Einblendung informiert werden. Windows-Entwickler werden dazu aufgerufen, ihre Erweiterungen in den Chrome-Store zu stellen und User zu bitten, die Extensions direkt innerhalb von Chrome zu installieren. (red, derStandard.at, 23.12.2012)
Mit derStandard.at/Mobil sind Sie unterwegs immer top-informiert - mit Liveberichten und Postings!
Neue Ausgabe mit Health Report und neuer Do-Not-Track-Einstellung
Dem einstigen "Fenster in die Welt des Internets" wird wieder mehr Aufmerksamkeit geschenkt
Auf JavaScript basierender Video Codec von Mozilla kommt ohne DRM aus und ermöglicht Virtualisierung von Anwendungen
Kampagne offenbar bereits seit Mitte März im Laufen - "Deep Panda" soll aus China kommen
Schwachstelle ermöglicht Ausführung beliebiger Programmcodes
Vorwurf des Vertragsbruchs und Weitergabe von Interna an Mozilla
Dokumente aus Microsofts Office können nun im Google-Browser geöffnet werden
Mozillas mobiles Betriebssystem soll schon bald in fünf Ländern starten - weitere 11 bis Ende des Jahres
Aktuelle Beta-Version bringt viel gefordertes Feature - Tab-History für Tablets und vereinfachte Suche
Auch nach Kritik will man Cookies von Drittanbietern nicht zulassen
Basiert auf Google Wallet, aber mit Unterstützung für mehrere Anbieter sowie Provider-Abrechnung
Großreinemachen bei Apple und Google nach Spaltung der Rendering Engine - Chrome Webview für Android kommt
Neue Rendering Engine soll Komplexität deutlich verringern und Innovation antreiben
Neue Version bringt Private Browsing für Fenster und überarbeiteten Downloadmanager
"Ask Google for suggestions" kann bei der Eingabe in Textfelder für Grammatik und Rechtschreibung genutzt werden
Versprechen: zwei- bis fünfmal so schnell wie klassische Engines - Hälfte der Geschwindigkeit von nativem Code
In neuer Testversion lässt sich experimentelles Feature aktivieren - Derzeit aber noch nicht funktionstüchtig
Ab sofort im Play Store zum Download - Beta mit "Offroad-Modus" und "Discovery Panel"
Nutzer müssen auf letzte Version des Flash-Players aktualisieren
Version 25 bringt deutliche Performanceverbesserungen und erweiterten HTML5-Support
Browser blockt künftig Cookies von Drittseiten - Folgt dem Beispiel von Safari
Basierend auf WebRTC - Aufnahme in Firefox 21 - Kooperation mit Ericsson und AT&T
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.