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Istanbul - Der portugiesische Fußball-Internationale Raul Meireles ist vom türkischen Verband für zwölf Spiele gesperrt worden. Der 29-jährige Mittelfeldspieler von Fenerbahce Istanbul soll im Stadtderby vor einer Woche gegen Galatasaray (1:2) den Schiedsrichter nach seinem Ausschluss angespuckt und ihn dazu auch noch mit homophoben Gesten beleidigt haben. (APA, 23.12.2012)
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Unfassbar, was ein Schiedsrichter sich heutzutage, selbst in den aller höchsten Spielklassen, gefallen lassen darf. Das ein Schiedsrichter gelegentlich eine Fehlentscheidung trifft, liegt in der Natur der Sache. Aber, dass scheinbar erwachsene Männer sich nicht zu lächerlich sind, permanent zu schimpfen und zu reklamieren, wird mir auf ewig ein Rätsel bleiben.
Trabzonspor Präsident Sener meinte dazu "Meireles mit seinem Haarstil und seinen Tattos, da spricht doch alles dafür, dass er so handelt.." (ungefähre Übersetzung).
Da ist es nicht weit hergeholt zu behaupten, dass die 12 Spiele Aufgrund von Vorurteilen Raul gegenüber, gegeben wurden. 4 Spiele als Strafe wären hier auch genügend gewesen.
https://www.youtube.com/watch?v=yS5EzsmzS8Q
Beweis 2: homophoben Gesten
https://www.youtube.com/watch?v=pS8oZTrh-sU
http://de.wikipedia.org/wiki/List... von_Gesten
Es ist teilweise unglaublich, wie gleiche Gesten in anderen Ländern komplett unterschiedliche Bedeutungen haben können; ich sage nur Daumen rauf im arabischen Raum...
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