Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Damaskus - Syrische Rebellen bringen die Regierungstruppen weiter in Bedrängnis. Nach Oppositionsangaben haben sie am Sonntag einen Militärstützpunkt in der Nähe der Hauptstadt Damaskus erobert. Wie der Nachrichtensender Al-Jazeera unter Berufung auf die Freie Syrische Armee berichtete, hatte es zuvor heftige Kämpfe um das Lager unweit der Ortschaft Ras al-Ain gegeben. Im Großraum Damaskus gibt es seit Wochen erbitterte Gefechte, bei denen auch die Truppen von Präsident Bashar al-Assad schwere Verluste hinnehmen müssen.
Allein am Samstag wurden Aktivisten zufolge landesweit mindestens 130 Menschen getötet. Meldungen aus Syrien können wegen der Medienblockade des Regimes von unabhängiger Seite nur schwer überprüft werden. (APA, 23.12.2012)
Russland verhindert Aussagen zum derzeitigen Präsidenten - Übergangsregierung soll Macht übernehmen
Detonation auf einem Militärstützpunkt der Präsidenten-Hochburg
Putin kontert Cameron bei Pressekonferenz und wirft Rebellen Kannibalismus vor. Eine Annäherung beim G-8-Gipfel ist unwahrscheinlich
Keine Verletzten und keine Sachschäden
Präsident Peres: Syrien-Konflikt zunehmend Konfrontation der Supermächte
Waffen sollen sich nur gegen Israel richten
Politologe Heiko Wimmen über geplante Waffenlieferungen an Rebellen und eine mögliche Flugverbotszone
Waffen könnten Kräfteverhältnis entscheidend beeinflussen
Weißes Haus geht von Chemiewaffeneinsatz der Regierungstruppen aus - Russischer Abgeordneter bezichtigt USA der Lüge - Spekulationen über Flugverbotszone
Offenbar Reaktion auf angekündigte US-Unterstützung für Rebellen - Medien: US-Waffenlieferungen waren lange beschlossene Sache
Aufnahme zeigt Kämpfer, der "Seht die Schiiten, seht euer Ende, ihr Hunde!" ruft - Frankreich will syrische Armee stoppen
Botschaft in Kairo wird geschlossen
Mehrere Geschosse nahe einer Startbahn detoniert - Einige Flüge verschoben
Berlin will keine Waffen liefern, Paris zweifelt an Flugverbotszone - US-Präsident sieht "rote Linie" überschritten
Guterres: "Gefährlichste Krise" der letzten Jahrzehnte
Die meisten Opfer gab es im Umland von Damaskus und Aleppo - Belege für Folter und Tötung von Kindern
Innenministerin verweist auf hohe Asylquote - "Große Sorge" über europäische Syrien-Kämpfer
Treffen mit größter syrischer Rebellen-Allianz am Samstag - USA lockern Sanktionen
Der eine floh vor den Rebellen in seinem Dorf, der andere vor dem Geheimdienst von Bashar al-Assad
Der Ort an der Grenze zu Syrien würde mit den Aufständischen kooperieren
Geheimdienstchef äußerte sich "besorgt" über Hilfe für Rebellen
Sicherheitsexperte Kaim: Politische Hürden für eine Flugverbotszone in Syrien sind groß
Armee will laut eigenen Angaben Rebellen im gesamten Land "vernichten"
Golfkooperationsrat will Hisbollah-Mitglieder in den Ländern abschieben
Die UN-Untersuchungskommission zu Syrien hat nach Angaben ihres Chefs hinreichende Anhaltspunkte für den bisher viermaligen Einsatz von Chemiewaffen im syrischen Bürgerkrieg. Der Hauptverdacht richtet sich gegen das Regime von Bashar al-Assad
Wenn unten im Artikel APA steht dann wisen wir dass der Verfasser keine Publizistik studiert hat, maximal einen Uebersetzerkurs in The New Cambridge Study Centre Ltd (kein Bezug zur Uni).
Wie dem auch sei, der Satz " Im Großraum Damaskus gibt es seit Wochen erbitterte Gefechte, bei denen auch die Truppen von Präsident Bashar al-Assad schwere Verluste hinnehmen müssen. " ist natuerlich auch ein Zitat der Opposition ohne dass es als solches ausgewiesen ist.
Insgesamt ist das ganze eine schlechte Sammlung von Propagandastuecken der EINEN Kriegsseite. Das erinnert mich an die Kriegsberichterstattung im 3. Reich. Fast immer nur Erfolge.
Die FSA (Foreign Salafist Army) kann ueber ihre Erfolge frei berichten. Tausende Journalisten drucken willig jedes Wort ihrer Propagandaabteilung.
Das Auffinden eines grossen Waffenlagers der FSA in der Umgebung von Damaskus durch regulaere Truppen wird gerne verschwiegen.
Nur so nebenbei: Syrien ist gerade Fussballmeister der Asiengruppe West geworden. Ein 1:0 gegen den Irak machte das moeglich. Gratulation!
http://sana-syria.com/eng/30/20... 458366.htm
Habe den Link zu der Waffenfundgeschichte vergessen: http://www.facebook.com/r.php?fbp... 7314&r=111
oder: https://www.facebook.com/syria.new... ws?sk=wall siehe dei Waffen aneinander gereiht links unten
"FSA threw boxes on SAA that released a yellow gas, after inhaling it the 7 soldiers muscles collapsed & they died within an hour."
Das soll sich in Daraya, ein Vorort von Damaskus, abgespielt haben.
Das ist nicht die Quelle, sie Google-Genie.
Meine Quelle ist ein Syrer in Syrien
https://twitter.com/ProSyriana
Woher er das nun hat, weiß ich auch nicht. Entweder Bekannte, FB oder oder oder..
Typisch, oder, oder ,oder...
Klar, jemand schreibt was auf Twitter, und schon wirds hier gepostet.
Macht Sinn. :D
Glaubens jetzt im Ernst, dass die Aufständischen in Daraya Chemie verwenden?
Wo sind denn die Chemiewaffen?
Sind die denn nicht von den Russen gesichert worden?
Werden die nicht in As Safira scharf bewacht?
Und jetzt glaubens diese Geschichte???
Ist nicht sehr logisch.
Viel ist da nicht zu erkennen auf Wikimapia.
Ist das hier gemeint?
http://wikimapia.org/#lat=33.9... 15&l=0&m=b
Laut Wikimapia Army Terrain. Schaut etwas mickrig aus.
Tweet von Markito0171
#Syria #Damascus Rebels liberated army base in Ras al-Ain near #Yabroud
https://twitter.com/markito01... 7171140608
"Fallschirmjäger der Fremdenlegion und US-Wüstenspezialisten sollen nach einem Medienbericht an den syrischen Grenzen für Kommandoeinsätze bereitstehen. Sie sollen Chemiewaffen vor dem möglichen Zugriff von Islamisten schützen. Eine israelische Sondereinheit soll bereits in Syrien sein. Premier Netanjahu richtet sich auf "weitreichende Veränderungen" in dem Land ein. "
http://www.n-tv.de/politik/E... 52966.html
"Medienblockade des Regimes"
Wie oft wurde der Standard darauf hingewiesen, dass diese Medienblockade eine Lüge ist, wie diverse Journalisten, die 2012 Syrien besucht haben, bestätigen können?
Und trotzdem wird diese Lüge wieder und wieder aufgetischt. Sieht so unabhängiger Journalismus aus? Unabhängig von der Realität? Ja, so stimmt es.
Der Punkt ist: Seit 2012 bekommt praktisch jeder Reporter, der offiziell einreisen will, auch ein Einreisevisum.
Wer es vorzieht illegal einzureisen und sich bei den Terroristen aufzuhalten, der muss sich nicht wundern, wenn er festgenommen wird oder bei Kämpfen umkommt.
Das gleiche gilt für "Bürgerjournalisten", die in Wahrheit meist Aufständische sind, die statt mit einer Waffe mit einer Kamera ihre bewaffneten Kameraden begleiten. Und so fallen sie wie ihre Kameraden wie die Fliegen..
Das hat aber mit Journalismus nichts das Geringste zu tun. Eingebettete Medienleute leben prinzipiell gefährlich, wenn sie an der Front sind.
Im Übrigen ist es natürlich unredlich, so zu tun, als ob eine Seite im Krieg, die die Medien via Staatsgewalt beherrscht, eine freie Berichterstattung anbieten würde. Das gab es noch nie, und das ist in Syrien nicht anders.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.