Wissenschaftler warnen vor Smartphones als Waffen

23. Dezember 2012, 11:06

Sicherheitsexperten sehen Smartphones als zukünftige Mordwaffen, die medizinische Geräte massiv manipulieren

Es sei nur eine Frage der Zeit, so Sicherheitsexperten, bis Smartphones tatsächlich auch als Mordwaffen in Frage kommen könnten. Wie die US-amerikanische Ausgabe von Vanity Fair schreibt, hat eine Untersuchung der in Seattle ansässigen Sicherheitsfirma IOActive ergeben, dass Smartphones zu mehr als nur zum Einchecken auf Foursquare und Navigieren mittels Google Maps fähig sind. Die Ergebnisse dürften so bezeichnend sein, dass der IOActive-Mitarbeiter Barnaby Jack bei der Präsentation der Ergebnisse die Anwesenden bat, auf keinen Fall Fotos von der Präsentation zu machen.

Gefälschte Signale

Jack zeigte sich angesichts seiner Präsentation beunruhigt: Smartphones können Herzschrittmacher und Kardioverter-Defibrillatoren außer Gefecht setzen, so seine Theorie. Da allein in den USA etwas mehr als drei Millionen Menschen so ein Gerät mit sich tragen und die Justierung der Geräte oftmals bereits kabellos funktioniert, ist die Sorge nicht unberechtigt. Die Geräte, die dem Herzschrittmacher und dem Kardioverter-Defibrillator - ICD genannt - Anweisungen geben, müssen im Normalfall in der unmittelbaren Nähe des zu programmierenden Geräts sein. Jack hat jedoch herausgefunden, wie man auch aus einer weiteren Entfernung von etwa zehn Metern Signale an die Herz-Geräte schicken kann. Das gefälschte Signal, welches vorgibt von einem offiziellen Gerät zu kommen, kann Ausschläge in den Geräten von mehreren hundert Volt auslösen. Wäre in dem Test das Gerät tatsächlich an einem Herzen gehangen, wäre der Patient mit ziemlich hoher Wahrscheinlichkeit gestorben.

Negative Konsequenzen

Jacks Meinung nach wird es nicht mehr lange dauernd, bis man nur noch ein bisschen auf dem Smartphone herumtippen muss, um medizinische Geräte zu beeinflussen. Medizinische Apps, die Daten an Ärzte oder Spitäler übertragen, sind eine Erleichterung für Patienten, die negativen Konsequenzen sind aber mindestens genauso eindeutig. Das Leben eines Herzkranken oder eines Diabetikers könnte also in der Hand eines beliebigen Menschen liegen, der sich gerade mit der Materie beschäftigt.

Menschen würden es tun

IOActive ist auch überzeugt davon, dass die Menschen so etwas ausprobieren würden. "Gab es jemals eine Box, die ans Internet angeschlossen war und die Menschen davon abgehalten hat, einzubrechen?", sagt Jack. Die Einschleusung von flashigen GIFs in ein Epilepsie-Forum ist das beste Beispiel für diese Theorie.

Autos

Die Kontrolle über medizinische Geräte wäre nur die Spitze des Eisbergs. Auch Wecker, Thermostaten, Videokameras, Weihnachtsbeleuchtung oder Messgeräte könnten negativ beeinflusst werden. Bei immer mehr Elektronik in Autos ist auch die Steuerung eines Wagens über das Internet kein SciFi-Szenario, sondern durchaus realistisch. Allein das Monitoring System für den Reifendruck kann ausgenutzt werden. Die ID jedes Reifen kann aus 40 Metern Entfernung ausgelesen werden, was ein Tracken des Wagens theoretisch möglich macht. Wissenschaftler der University of Washington und der  University of California haben den Test gemacht und dem Autofahrer über das System eine Aufforderung zum Anhalten des Wagens geschickt. Auf dem Board-Computer wurde dem Autofahrer angezeigt, dass der Reifendruck zu niedrig sei und der Wagen sofort angehalten werden muss. Auch das Hands-Free-System des Wagens kann so angesprochen werden, dass jedes Gespräch im Wagen übertragen wird.

Genaue Kontrolle

Auch die umstrittenen Smart Meter, die den Energieverbrauch in einem Haushalt messen, können missbraucht werden. Allein durch die Einsicht in die Daten können Wissenschaftler genau bestimmen, wieviele Personen in einem Haushalt leben, sondern auch, wann Computer, Kaffeemaschinen oder Toaster genutzt werden. Durch kleine Fluktuationen beim Stromverbrauch konnten Wissenschaftler sogar feststellen, welcher Film in einem Haushalt gerade angesehen wird.

Was ist nicht möglich?

Obwohl all diese Eingriffe in moderne Technik im Moment nur von Profis getestet werden, ist die Wahrscheinlichkeit sehr groß, dass auch Menschen mit bösen Absichten sich dieser Experimente annehmen werden. Medizinische Geräte, die der Überwachung dienen, könnten allein durch die Tatsache, dass sie zufällig ans Internet angeschlossen sind, vollkommen außer Gefecht gesetzt werden. Dazu müsste man sich technisch nicht einmal besonders gut auskennen, eine simple Denial of Service Attacke reicht aus, um ein Gerät völlig untauglich zu machen. In zehn Jahren, so prognostizieren es die Forscher, wird man Insulinpumpen steuern, epileptische Anfälle auslösen und den Wagen des Nachbarn steuern können. Man müsse sich nicht fragen, was möglich sei, sondern was nicht möglich sei. (red, derStandard.at, 23.12.2012)

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aha ...

... der beste kommentar zu diesem artikel bisher ;)

Tja...

Und ich kann mich noch gut daran erinnern dass vor JAHREN schon die IT Experten gewarnt haben "Leute, kabellos steuerbare Geräte brauchen auf jeden Fall eine extrem starke Verschlüsselung, sonst braucht ihr sie gar nicht produzieren."

Alles als Panikmache abgetan, brauchma net, wer soll das je ausnutzen...naja. Hätte man mal besser auf die Experten gehört.

Dabei brauchts nicht mal etwas kompliziertes. Es reicht wenn die Geräte einen Code verlangen, und sich nach drei falschen Zugriffen für 10-15 Minuten sperren (=jede Eingabe ignorieren), das macht drahtloses Brute Force schonmal impraktikabel.

Das noch in Kombi mit einem NFC Frage/Antwortspiel, wobei das Gerät selbst nur einen Meter weit senden KANN, und das Problem ist behoben.

Smartphone Verbot in den USA

Mich wundert nicht wenn die "NRA" nächste Woche ein Smartphone Verbot herausposaunt und energisch fordert.

Anstelle des Smartphone wird das Tragen von Waffen, auch halbautomatisch obligatorisch. Es erweckt den Anschein, dass dieses angeblich harmlose Kommunikationsmittel durch Terroristen gezielt gegen die US-Amerikanischen Staatsbürger eingesetzt werden könnte.

warten wir auf das iphone 7 "nra-version" mit magazin und zielfernrohrapp... damit umgehst das verbot..
;-)))

ich ..

.. frage mich gerade, wie Wissenschaftler feststellen, welcher Film in meinem Haushalt gerade angesehen wird, wenn ich keinen Fernseher habe .... :-)

Vielleicht stellen sie dann einfach fest,

dass Sie eben KEINEN Film ansehen und in der Folge, dass Sie keinen Fernsehapparat haben?...;)

ob die gis diese technologie jemals nutzen wird?

nehm an du hast einen iTunes-, live oder Google Account.
dann schaut man halt dort nach was du als letztes angesehen hast ;)
bzw. mit deiner IP Adresse hinterlässt du auch sonst genug spuren bei YouTube und Co.

interessiert aber einen Wissenschaftler eher weniger, vl aber irgendwelche Behörden... ;(

im ..

.. Prinzip richtig, aber wenn man was wirklich unbeobachtet ansehen will, gibts ja immer noch TOR.

tsts...

... das macht sie ja sehr verdächtig ;)

Höher keine Schweingrippe in Sicht ?

Wollte er uns damit sagen das Menschen zu bösen fähig sind, das kann er sich sparen, sehen wir eh jeden Tag life.

Komisch,

warum wird bei sensiblen Geräten nicht von Anfang an mit Verschlüsselung analog Wlan-WAP gearbeitet?

Das ist aber doch kein Problem von Smartphones, sondern eines der unsicheren Übertragungswege, die von den beschriebenen Geräten verwendet werden. Anstatt jetzt vor lauter Panik zu schreien, man müsse Smartphones verbieten, würde ich die drahtlose Kommunikation absichern. "Böse Signale" kann man schließlich auch mit etwas anderem als mit Smartphones absetzen.

Hast natürlich vollkommen recht! Aber ich denke es will eh keiner Smartphones verbieten. Die Smartphones braucht es nur in der Überschrift..

Ich glaube nicht, dass man sich um "die Menschen" sorgt.

Aber viele PolitikerInnen haben Herzschrittmacher, und dass die jetzt die Hosen voll haben, ist klar.

Diese Technologien eröffnen ja wirklich ungeahnte Möglichkeiten, und jetzt sind wir an dem Punkt, wo die Politschiks schön langsam merken, dass sie sich warm anziehen müssen - die nächste Abrechnung mit den Opfern des Neoliberalismus werden sie kaum im Bunker oder auf der schwer bewachten Hazienda aussitzen können.

Dass es echt Leute gibt, die unter jedem(!) einzelnen Beitrag immer ihr weinerliches Politiker- und System-Bashing loswerden müssen...

Arg.

Ja - schlimm, dass die Tatsachen sich nicht in Alkohol auflösen oder durch den Journaille relativiert werden können.

Aber seien Sie doch mal ehrlich: Was ist falsch an meiner Behauptung?

Auch PolitkerInnen hängen an ihrem Leben, und viele von ihnen wissen ganz genau, dass sie alles andere als beliebt sind.

Stellen Sie sich vor, Herr Schüssel oder Herr Faymann müssten allein, ohne Bewachung, einen Spaziergang durch Wien riskieren. Es würde vielleicht zu keinem Mordversuch kommen, aber den Anzug müssten diese Herrschaften anschließend vermutlich reinigen lassen.

Und jetzt stellen Sie sich vor, es gäbe den Terrorismus, gegen den der "war on terror" angeblich stattfinden muss, wirklich - da wäre ich mir nicht mehr so sicher, ob nicht Menschen, die Flugzeuge in Wolkenkratzer jagen, nicht auch diese Technologien erlernen und benützen würden.

Ein projezierter Verfolgungswahn hilft auch niemanden.

An der Behauptung ist grundsätzlich gar nichts falsch - sie geht nur vollkommen am Thema vorbei, da es hier nicht im Geringsten um Politik, Wirtschaft und/oder Kapitalismus geht, sondern einzig und alleine um die (potentiell gefährlichen) Möglichkeiten von Smartphones im Zusammenspiel mit medizinischen Geräten.

Wie gesagt, Herzschrittmacher haben auch eine gewisse politische Relevanz.

bitte

schau ein bisschen weniger TV.

Bei manchen Menschen möchte man meinen sie leben in den Filmen die sie sich reinziehen.

Interessant, woanders das Sie-Wort fordern, und hier einen Kommentar abgeben, der direkt vom Praktikanten bei der Daily Sun geschrieben worden sein könnte.

Mein Kleiner, wenn der falsche Jemand rausfindet wie man einfach alle Herzschrittmacher eines bestimmten Typus in einem Umkreis von 200m ausschalten kann, dann wird der nicht erst versuchen rauszufinden welcher böse böse Politiker einen solchen trägt, und dann den Rächer der Enterbten und Kapitalismusverlierer mimen, der wird, just for the lulz, ins nächste Kaufhaus marschieren, dort die App anwerfen und abwarten was passiert.

Ich vermute, dass die angesprochene Person es mir verzeihen wird. Oder ich bekomme mitgeteilt, dass das so nicht geht, dann werde ich um Verzeihung bitten. So habe ich das immer gehalten - ich entschuldige mich gegebenenfalls. Im Gegensatz zu Ihnen.

Aber was Sie betrifft: Aus irgendeinem Grund habe ich das Gefühl, meinen Respekt vor Ihnen zum Ausdruck bringen zu wollen - deshalb bleibe ich beim "Sie". Sie sind im Grunde als Poster wichtiger und interessanter als all die linkslinken Tierschutzterroristinnen, die mir grüne Stricherl geben oder Zustimmung kundtun.

Sie arbeiten für die rechte Sache, und sie tun es ganz offen und unverblümt! Gut so!

Autsch, jetzt wirst du aber sehr peinlich.

Keine Argumente mehr, also unterstellst du mir eine rechte Gesinnung.
Wie unhaltbar das ist, würde dir ein kurzer Blick in meine Posthistory verraten.

Naja, hat spass gemacht dich zu demontieren. Gerne wieder.

Die Homeland-Folge, wo Walden ferngesteuert über das Hacken seines Herzschrittmachers ermordet wurde, war also doch nicht gaaaaanz absurd ;)

Zum Glück hab ich mir gestern das Season final angeschaut, ansonsten wäre ich jetzt sauer...

Sorry, durch das Trinken von erst 1 Kaffee ist mir das erst nach dem Absenden eingefallen! :)
Und, wie fanden Sie's?
Ich kann ja die ganzen negativen Kritiken, wonach die 2. Staffel so viel schlechter als die 1. sei, überhaupt nicht nachvollziehen.

wo haben sie die angeblich schlechten kritiken zur 2. staffel gelesen? link wär nicht schlecht. die erste war vielleicht durchgängig spannender. dafür war die zweite hälfte und va das finale der 2. staffel absolut top

Vor allem auf huffpost waren die Reviews sehr durchwachsen, aber auch ign hat teilweise bemängelt, dass sie sich von der "stillen action" aus der 1. Staffel verabschiedet haben. Auf serienjunkies dasselbe.
Außerdem haben sich immer wieder Schlauköpfe aufgeregt, wie unrealistisch die Serie doch sei, weil Details so in der Wirklichkeit nicht hingehaut hätten oder "unwarscheinlich" seien.

Ich muss sagen, wenn die 2. Staffel genauso weiter gemacht hätte, wie die 1., wäre es mir wohl langweilig geworden. Es hat sich da einfach so viel Unheil und Konfliktpotenzial zusammengebraut, das kann man nicht einfach so ohne eine gewaltige Erruption von Action übergehen.

Ditto. Die 2. Staffel war 1A.

Wo ein Segen, da auch ein Fluch.

Wo ein Wille, da auch ein Weg.

So sind wir Menschen nun mal ....

der letzte Weltuntergang ist ja auch schon wieder 2 Tage her ...

Kabelgebunden

Wenns wirklich wichtig ist, dann lieber per physischem Netzwerkkabel.

Smartphoneführerschein für Kampfhandies!

Bald schon Realität?

Nicht ganz korrekt

Folgende Voraussetzungen zur Kommunikation mit medizinischen Geräten müssen gegeben sein:
- Trägerfrequenz bekannt
- Datenwort bekannt
- Codierungstechnik bekannt
Zusätzlich haben alle Geräte technische Einschränkungen:
- Akkuleistung
- max. ausgegebene Spannung
- max. ausgegebener Strom
Von den Regulierungsbehörden verlangte Sicherheitseinrichtungen in den Geräten zum Schutz des Patienten sind nur mit Herstellerbekannten Codes aushebelbar.
Um die Sicherheit weiter zu erhöhen haben innerhalb der Medizinischen Firmen nur Führungspersonal Zugriff zu ALLEN nötigen Infos. Und dann nur für die Geräte einer Firma. Nicht einmal die Regulierungsbehörden erhalten alle nötigen Daten für so einen Datentransferversuch.

all die genannten date findet man in der bedienungsanleitung.

jop aber sie geben die Hardware aus der Hand. Fähige Leute können alle von ihnen angegebenen Details mit diversen Techniken finden bzw. umgehen.

Ergänzung

Ich erlaube mir eine Ergänzung:

Zur Zeit sind praktisch zwei Methoden am Markt
*) Zum einen eine Kommunikation im MICS-Band zwischen 402 und 405 MHz und
*) ein induktive Kopplung über Spulen

Erstere findet man v.a. in solchen Systemen, die mit Primärzellen angetrieben werden (Herzschrittmacher und implantierte Defibrillatoren) und die induktive Methode u.a. bei wieder aufladbaren Implantaten wie Spinalkanalstimulatoren.

Ohne spezielles Equipment geht's nicht und auch dann benötigt man noch die Codierung, etc, was man NOCH nicht im Internet findet - und finden würde man das nur dann, wenn ein Mitarbeiter eines AIMD-Herstellers das Material stiehlt. Wie aber schon oben geschrieben: Es haben bei weitem nicht alle Zugriff auf solche Daten.

ich denke schon

dass diese medizinischen Gräte anfällig auf Angriffe sein könnten. Aber niemals mit Smartphones. Oder programmiert man Herzschrittmacher mittels WLAN, GSM oder UTMS????

Wo Menschen sicherheitsrelevante Daten verwalten ist die Sicherheitslücke nicht vorprogrammiert, sondern im System bereits von Haus aus integriert, oder wie ist das mit den Passwörtern!!??

Im Prinzip haben die aktuellen Smartphones ausreichend Sensorik und Rechenleistung um günstig do-it-Yourself Raketensteuerungen zu bauen. Finde ich mindestens genau so bedenklich!

alles ist möglich

Man kann ja heutzutage schon auf dem Heimweg via smartphone seine Heizung anschalten... Wir wissen ja nicht, was noch kommt oder was es schon gibt. Zum Glück ist ein Großteil der Menschheit in diesem hochtechnologischen Bereich eher unversiert...

Lumia 920 an den Kopf = Schädelbasisbruch. Darüber würd ich mir wirklich Gedanken machen!

;)

smartphones verbieten!

oh gott

liebes christkind, ich wünsche mir morgen doch kein iphone von dir. am ende könnte es noch jemand als waffe gegen mich selbst einsetzen

K.A.R.R....

In der Schule galt sowas noch als Themenverfehlung

Der Artikel beginnt damit, wie Smartphones als "Waffe" genutzt werden können und zählt anschließend Beispiele auf in denen eine Anbindung eines Systems an das Internet für den Anwender gefährlich sein könnte. Demnach wäre es doch sinnvoller im Titel Computer als "Waffe" zu bezeichnen, vor allem weil ein Desktop-PC auch als Hiebwaffe fungieren kann!

Wenn jemand mit einem Ding vom Diesseits ins

Jenseits befördert wenn kann, dann kann es als Waffe bezeichnet werden. Das geht von Steinen bis, in diesem Fall, zu elektronischen Geräten. Wenn es möglich ist einen Herzschrittmacher auf zehn Meter Entfernung so zu beeinflussen das ein ein Fehlverhalten Auftritt, ist das Gerät mit dem das möglich ist eine potentizielle Waffe. Der Beitrag zeigt doch mögliche Gefahren auf. Die Entwickler solcher Geräte sollten darauf mehr Augenmerk legen. Ich fühle mich angesprochen. Ich arbeite in einem hier sensiblen Bereich.

Letzten Forschungsergebnissen zufolge soll es möglich sein,

auch mit Steinen Menschen zu töten. Damit wurde außerhalb von Hitec Produkten eine Möglichkeit gefunden
dass unbedarfte und auch dumme Menschen zu Killern werden können. Die Gefahr für die Menscheit ist
angeblich substanziell ;-)

Vorallem ist die Verfügbarkeit dieser Waffe

fast überall gegeben. Das schlimmste ist der Preis. Laut einer anonymen Quelle soll es vorgekommen sein das Steine gratis abgegeben wurden.

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