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Santiago de Chile/Buenos Aires - Nach einem Ausbruch des chilenischen Vulkans Copahue haben die Behörden der betroffenen Region und des benachbarten argentinischen Grenzgebiets eine Warnung herausgegeben. Der 2.965 Meter hohe Vulkan spuckte am Samstag Wolken von Asche in den Himmel. Vor allem die Bewohner der nahen Kleingemeinde Biobio seien vor möglichen Gefahren gewarnt worden, teilten die chilenischen Behörden mit. Die Lage werde überwacht, der Vulkan spucke aber bisher keine Lava oder Gesteinsbrocken.
Der Copahue war zuletzt im Jahr 2000 ausgebrochen. Im Juni vergangenen Jahres brach der chilenische Vulkan Puyehue aus. Eine Aschewolke führte zunächst über Lateinamerika und später über Australien sowie Neuseeland zu starken Beeinträchtigungen des Flugverkehrs. (APA, 23.12.2012)
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Aschenwolken nicht mehr sagen darf. Wir müssen ja alles den Deutschen nachäffen. Wir haben ja auch "ab und an" schon einen "Adventskalender".
Weit ham mas scho bracht, jetzt verleugnen ma a sho unser Sproch! Mir san nämlich die Nachäff Pifkes.
'
Wieso "Kleingemeinde"?
Biobio ist als Verwaltungseinheit entweder eine Provinz, oder sogar eine übergeordnete Region.
http://commons.wikimedia.org/wiki/File... C3%ADo.svg
Gemeint ist vielleicht "Alto Biobio". Das ist zwar wirklich eine Gemeinde (in der Provinz Biobio), allerdings ist mir auch hier nicht klar, wie sie im Standard zu dem zweifelhaften Titel "Klein-" kommt...
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