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Nach der Gruppenvergewaltigung einer 23-jährigen Inderin in einem öffentlichen Bus ist es zu schweren Ausschreitungen in der Hauptstadt Neu-Delhi gekommen. Die Polizei setzte am Samstag Tränengas, Wasserwerfer und Schlagstöcke gegen die Demonstranten ein, die zu Tausenden auf den Präsidentenpalast zumarschierten. Manchmal aber, da mussten die Beamten die Flucht ergreifen. (red, derStandard.at, 22.12.2012)
Mädchen erlag zwei Wochen nach der Tat den schweren Verletzungen
"Rape Culture": Wenn sogar Behördenvertreter Vergewaltigungen rechtfertigen
Verhaftung nach Hinweis des ersten Verdächtigen
Mädchen überlebte sadistisches Gewaltverbrechen nur knapp - Wütende Proteste der Bevölkerung
Mädchen außer Lebensgefahr - Demonstrationen und Proteste in Neu Delhi
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19-Jährige und 25-Jährige schwer misshandelt
Das Verbrechen an einer 23-Jährigen hatte weltweit Empörung ausgelöst
Schwestern waren sechs bis elf Jahre alt
Möglicherweise mehrere Täter
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Die Männer hatten gezielt nach einem Opfer Ausschau gehalten und auch vorgehabt, es zu töten
Asaram Bapu: "Hätte sie Gottes Namen gerufen, dann wäre das nicht passiert"
Neuregelung unter Eindruck der Gruppenvergewaltigung in Neu Delhi
Angst um Sicherheit der Angeklagten - Richterin ließ Saal räumen
Prozess soll am Dienstag starten - Freund des Opfers sagt vermutlich am ersten Verhandlungstag aus
Regierung gibt erste Maßnahme bekannt - Strafen für Vergewaltiger sollen erhöht werden
Gericht hatte Antrag von Anwalt des Mordopfers auf Verlegung in andere Stadt abgelehnt
Pooja wurde von ihrem Nachbarn vergewaltigt - Als sie es wagte, den Mann anzuzeigen, wurde ihr Leben erst richtig schlimm
Maximal drei Jahre Freiheitsentzug - Nach Erwachsenenstrafrecht droht Hinrichtung - Staatsanwaltschaft kündigte Einspruch an
Staatsanwalt: Eindeutige Beweise - Polizei weist Vorwürfe von Freund und Bruder des Opfers zurück
Fünf Angeklagten droht die Todesstrafe, ein sechster Angeklagter ist noch minderjährig
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