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Wien/Bruck a.d. Leitha - Nach einem Lkw-Unfall zwischen Fischamend (Bezirk Wien-Umgebung) und Göttlesbrunn (Bezirk Bruck a.d. Leitha) ist am Samstag die Richtungsfahrbahn Ungarn der Ostautobahn (A4) mehrere Stunden nicht passierbar gewesen.
Der Unfall hatte sich gegen 10.00 Uhr ereignet. Laut einem Club-Sprecher war der Anhänger eines mit 22 Tonnen Eisen beladenen Sattelzuges umgekippt. Auf der A4 in Richtung Ungarn ging daraufhin nichts mehr. Der Stau war auf zehn bis zwölf Kilometer angewachsen. Behinderungen gab es außerdem auf der S1, B9 und B10.
Die Aufräumarbeiten dauerten auch am Nachmittag noch an. Unter anderem waren Bergekräne im Einsatz. Die A4 blieb von Fischamend bis Bruck-West gesperrt. (APA, 22.12.2012)
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der Sattelschlepper hat den Anhänger verloren, der hat sich ins Gemüse vertschüsst. http://www.fireworld.at/cms/story... 137&menu=4
Der Anhänger ist dort gut gestanden, hat keinen gestört und niemanden gefährdet. Warum man den gleich raus holen muss und nicht bis in die Nacht warten kann, wenn kein Verkehr ist, frag ich mich schon.
Die Priorität von Bergungsarbeiten sollte man sich schon überlegen.
Ich kratz mich dauernd am Kopf, wie gibt's denn das, ein Anhänger legt ja sofort eine Vollbremsung hin, wenn er verloren geht. Wo soll der schon hin als in ca. 50m Entfernung auf der ersten Spur stehenbleiben.
Ein Moped ist kein Motorrad, ein SUV kein Cabrio, ein Auflieger kein Anhänger, da ist baulich der Unterschied sogar noch größer. Das ist keine i-Tüpferl-Reiterei, sondern Allgemeinwissen, vor allem, wenn man als Journalist einen Artikel drüber schreibt.
Und ja, vielleicht nicht UNBEDINGT, aber z.B:
http://www.welt.de/vermischt... etern.html
und wegen was die Autobahn zwecks Bergung gesperrt ist, ist den im Stau stehenden scheißegal - auf das bezieht sich meine i-Tüferlreiterei aber was will man von jemanden mit einem Posternamen in der Form des Ihrigen verlangen.
Die fahren in Kolonnen knappest hintereinander, Sicherheitsabstände ignorierend, überholen und scheren frech mit einem 85er aus und die auf der Überholspur müssen dann massiv runterbremsen.
So passieren die meisten Unfälle auf diese Autobahn.
wenn, dann aber so um 17 Uhr herum. Was vor allem die Slowaken (Kennzeichen BR-) dort aufführen ist kriminell. Rasen, auf der Stoßstange picken, Bei Kolonnenverkehr dann noch Kolonnenspringen etc. Klar, die wollen schnell von der Arbeit nach Hause.
Ja, Slowaken gibt es nur zwei Arten von FahrerInnen: sehr vorsichtige und vom wilden Affen gebissene!
Dann bin ich einmal von Sakopane in Polen durch die Berge heim gefahren, danach hab' ich die Fahrweise der Gebissenen verstanden: man kann dort einfach 50km weit nirgendwo korrekt überholen. Will man einen LKW dann doch hinter sich lassen, muss man einfach links raus und darauf vertrauen, dass der eventuell ankommende Gegenverkehr nachgibt und sich zusammenbremst. Und so fahren sie auch auf der B10 und mit gleichem "Vertrauen" auf der Autobahn.
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