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vergrößern 645x389Die Forderungen der Refugees stammen von ihnen selbst.
Die Protestbewegung von Flüchtlingen aus Traiskirchen hat sich in eine noch vor wenigen Tagen unverhoffte Richtung entwickelt. An einem runden Tisch, initiiert von der Wiener Caritas und ausgerichtet von der Erzdiözese Wien, diskutierten am Freitag Vertreter der wichtigsten Proponenten des österreichischen Asylwesens mit einer Abordnung der Refugees aus dem Zeltlager im Wiener Sigmund-Freud-Park.
Innenministerium (für die ÖVP) und Staatssekretariat Ostermayer (für die SPÖ), Amnesty und UN-Flüchtlingshochkommissariat UNHCR, sie alle kamen auf kirchliche Aufforderung hin. Das ist beachtlich, was das Thema angeht (vor allem die Beteiligung des Innenministeriums), österreichisch-traditionell, weil sich darin die Wichtigkeit von Caritas und Erzdiözese bei Flüchtlingsfragen und Herbergssuche in der Vorweihnachtszeit dokumentiert. Und es verdient, präziser durchdacht zu werden.
Wie ist es dazu gekommen? Letztlich ausschlaggebend waren Bemühungen innerkirchlicher Eskalationsvermeidung. Als sich die Refugees entschlossen, eine im Camp angekündigte Pressekonferenz in die Votivkirche zu verlegen und dort zu bleiben - und als der dortige Pfarrer, der den Refugees im Grunde sympathisierend gegenübersteht, überfordert die Polizei rufen wollte - trat für die Caritas deren Wiener Sprecher Klaus Schwertner als Vermittler auf den Plan. Es gelang ihm, abzuwenden, was der katholischen Kirche in der Vorweihnachtszeit wohl einen Imageschaden zugefügt hätte: Wenn Flüchtlinge, also Schutzsuchende, kurz vor dem Weihnachtsfest durch herbeigerufene Exekutive aus einem Gotteshaus entfernt worden wären.
Und Schwertner erkannte, dass es sich bei den protestierenden Asylwerbern (weibliche Flüchtlinge beteiligen sich an dieser Bewegung nur sehr vereinzelt) um verzweifelte Menschen handelte, in einer kurzfristig ebenso wie längerfristig ausweglosen Lage.
Tatsächlich sind die Lebensgeschichten der Refugees düster: Zehn Jahre als Gastarbeiter in Dubai, was nicht lustig ist, keine Existenzperspektiven bei einer Rückkehr in die Heimat, Reise nach Europa, wo er seit nunmehr sechs Jahren von Land zu Land wechselt - überall Asylanträge stellend, die stantepede abgelehnt werden, schildert etwa ein Mann aus Pakistan. Wohl ein so genannter Wirtschaftsflüchtling, aber einer, der inzwischen ums nackte Überleben kämpft - und dem hierzulande (und natürlich auch in diesem Forum) wohl überwiegend die Aufforderungen entgegengehalten wird, gefälligst nach Pakistan zurückzugehen. Aber im Grunde ein Vertreter einer Gruppe international Entwurzelter, für die es beim heutigen Stand der Dinge keine adäquaten Antworten gibt.
Die Motive der protestierenden Flüchtlinge wurden über deren Kreis und jenen ihrer UnterstützerInnen hinaus wochenlang als nicht authentisch gehandelt. Demos und Camp seien von österreichischen - oder gar deutschen - PolitaktivistInnen geplant und umgesetzt worden, die Asylwerber würden von ihnen instrumentalisiert, hieß es: Eine einfache, bequeme „Erklärung", die es sich zu einfach macht.
Denn: Ja, eine Reihe HelferInnen der Refugees schien seit Beginn der Proteste geradezu besessen von zu erwartender staatlicher Repression, die dann lange nicht eintraf, und stellten dieses Thema in den Mittelpunkt. Aber: Nein, nicht sie haben die Forderungen der Refugees formuliert wie bessere DolmetscherInnen, Stopp unfreiwilliger Verlegungen in die hintersten Winkel Österreichs und das Recht, zu arbeiten, um nicht mehr am Tropf der Grundversorgung hängen zu müssen. Sondern diese stammen von den Refugees selbst.
Wie jetzt mit diesen Forderungen weiter umgegangen wird, ist das Entscheidende. Wird der am runden Tisch gestartete Diskussionsprozess weitergeführt - oder war es das hiermit? Letzteres würde auf das Verstreichenlassen von Chancen hinauslaufen, langangaltende Defizite wie etwa das Arbeitsverbot für AsylwerberInnen zu beseitigen, das entscheidend zum "Schmarotzer"- Image der Schutzsuchenden in Österreich beiträgt.
Insofern haben die Flüchtlingsproteste neue Perspektiven eröffnet. Möglich wurde das unter anderem auch deshalb, weil sich - bisher - die Staatsgewalt im Zaum hielt. Drei Wochen lang wurde im Innenministerium auf das Flüchtlingscamp nur mit dem Hinweis auf die Demonstrationsfreiheit reagiert: Im Vergleich zu den Zeiten unter früheren InnenministerInnen (Prokop, Strasser, Platter, Fekter), liberal (wenn das auch nichts an der Grimmigkeit der Asyl- und Fremdengesetze ändert).
Zuletzt jedoch, am Freitag kurz vor dem runden Tisch, tauchten im Camp PolizistInnen wegen Anzeigen wegen der Wiener Kampierverordnung auf - Anzeigen, die von der Wiener Polizei selbst erhoben worden sind: Ein Vorgehen, das den - nach wie vor aufrechten - Demonstrationsfreiheitszusicherungen aus dem Innenministerium zuwiderläuft.
Aber wem hätte zu diesem Zeitpunkt eine Eskalation genützt? Doch nur Scharfmachern von rechts. (Irene Brickner, derStandard.at, 22.12.2012)
Die Caritas ist auf der Suche nach einer neuen Unterkunft
Die Asylwerber befürchten Abschiebungen
Behörden: Haftvoraussetzungen nicht mehr gegeben - Zieht ins Servitenkloster in Wien
Laut Innenministerium und Caritas steht aber keine Abschiebunswelle bevor
Die aus der Votivkirche ins Servitenkloster übersiedelten Flüchtlinge wollen ihren Protest von dort aus fortsetzen. Die Polizei hat jetzt mit Einzelprüfungen der Asylfälle begonnen - der Ausgang ist offen
Flüchtlinge wollen sich nach Abgang aus Votivkirche weiter für ihre Anliegen einsetzen - Auch Caritas und Schönborn fordern Verbesserungen im Flüchtlingswesen
Caritas: Handelt sich um "eine gute, friedliche Lösung"
Elfte Woche der Flüchtlingsproteste in der Votivkirche, und nach wie vor gibt es keinen Ausweg. Den angekündigten Einzelfallprüfungen nach einem Umzug begegnen Betroffene mit Misstrauen und Unverständnis.
Laut Wiener Polizei liegt ein rechtskräftig negativer Asylbescheid gegen Shahjahan Khan vor, der am Donnerstag verhaftet wurde
Rechtskräftig negativer Asylbescheid gegen Pakistaner - Unterstützer angezeigt - Grüne: Unverständliche Eskalation
Wiener Erzbischof lehnt in einem Brief erneut Garantien für Votivkirche-Besetzer ab
Mann wurde vor der Kirche verhaftet
Die Flüchtlinge brauchen weiterhin Unterstützung, haben aber auch unrealistische Forderungen, sagt Klaus Schwertner
Aus Angst vor Verhaftungen wollen sie in der Kirche bleiben und nicht in die bereitgestellten Notquartiere übersiedeln
Das Swat-Tal gilt als Rückzugsgebiet pakistanischer Taliban - Wien: Proteste gehen weiter
Fremdenpolizeichef Gerhard Reischer: Auch bei negativen Asylbescheiden bestehen Möglichkeiten, im Land zu bleiben
Flüchtlinge müssten aber lernen, dass in Rechtsstaat nicht alles möglich ist
Asylwerber sind meist zur Untätigkeit verdammt, arbeiten dürfen sie nur als Saisonniers
Protestierende Flüchtlinge haben Entscheidung nach Brief von Präsident Fischer und einer Solidaritäts-Demo getroffen
Brief des Bundespräsidenten löste bei protestierenden Flüchtlingen Nachdenken über Umzug aus
Tatsächliche Übersiedlung aber offen - Flüchtlinge reagieren erfreut auf Brief des Bundespräsidenten
Appell des Staatsoberhaupts, Votivkirche zu verlassen und Hilfe anzunehmen
Positiver Evaluierungsbericht zu Camp-Räumung "nicht überraschend" - Kritik auch von den Grünen
Einschreiten der Polizei im Dezember entsprach "durchgehend den geforderten Grundsätzen der Deeskalation und Verhältnismäßigkeit"
die Betroffenheit vieler. Sei es die persönliche Ausnahmesituation, die zugeschnappte Armutsfalle, der unbewältigte Weihnachtsfrust, vielleicht im Zusammenhang mit dem Konsum minderqualitativen Punsches, und der Neid und Wahn vor allem, was einfach anders ist, als die eigene Vorstellungswelt und über den eigenen Tellerrand reicht.
Nun, das klingt ja wahrlich nach einer späten Einsicht der Autorin. Vielleicht hast es sich doch gelohnt, mal etwas mehr hin- als nur wegzuschauen. Zu recherchieren, wer denn hauptsächlich hinter diesen Protesten und Besetzungen steckt.
Noch vor wenigen Wochen hat das ganz anders geklungen. Da war die Rede davon, dass man "Zuhören" solle, weil es sich um lauter "authentische" Forderungen handle. Und Kritiker wurden pauschal als "Kronenzeitungsaffin" oder gar einer bestimmten rechten Partei zugehörig betrachtet.
Wer oder was immer es bewirkt hat, dass die Antenne der unermüdlichen Gutmenschempfängerin auf eine andere, nämlich mehr realitätsbezogene, Wellenlänge eingerichtet wurde.
Zum Dazu-Lernen ist es nie zu spät. Deshalb ein Lob.
aber selbst wenn sie sich öffentlich anzünden haben das alle nach 5sekunden und beim durchlesen des nächsten artikels wieder vergessen und ihre kranke normalität und alltag aufgenommen...
in der Bewertung sozialer Fragen und gesellschaftlicher Themen. Im Übrigen darf getrost weiter formuliert werden : der Schoss ist fruchtbar noch, aus dem das kroch... Sehen wir lieber das Gute und eigene Möglichkeiten, Gutes zu tun. Ohne Anderen die eigenen Komplexe und Ängste in die Schuhe zu schieben.
Abgesehen davon, dass Sie hier Äpfel mit Birnen vergleichen, zeigt mir eine kurze Benutzung der Suchfunktion, dass hier zum Thema "Salzburger Finanzskandal" gefühlte 50 mal mehr Artikel veröffentlicht wurden als zum Asylwerber-Protestcamp, davon etliche mit Postingzahlen weit jenseits der 1000.
Aber als Asylanwalt hat man da ja wohl berufsbedingt eine etwas einseitige Wahrnehmung.
ein argumeent is doch immer: Ö-reich hat für so wirtschafssylantenpacke kein geld. Wir ham ja kein Geld für jar nix. Aber Banken retten, korrupte Politiker weiterzahlen, Spekulieren und somit das Geld weitern in der Rachen amerikanischer Konzerne werfen. DAS ZAHLT SICH ALLES MEHR AUS ALS MENSCHLICHE TALENTE ZU FÖRDERN....
Vllt. hilft folgender Denkansatz die Blockade zu durchdringen: "Wenn in einem Land wie Österreich an allen Ecken Probleme bestehen, und sich niemand dazu bequemt sich zu formieren, und dagegen zu protestieren, was ändert sich dann an den Problemen?"
Mit billiger Polemik, was Österreich sich doch alles leisten könnte, weil XYZ passiert ist - und dann darauf zu schließen die Allgemeinheit hätte es ja, werden sicher keine Probleme gelöst. Dazu braucht es etwas mehr.
Asylwerber die keinen Asylgrund hatten, deren Verfahren aus diesem Grund negativ ausfielen, sollen abgeschoben werden. Darin ist weder ein Fehler im System, noch ein Problem zu sehen. Vor Armut haben die einzelnen Staaten die Bürger zu schützen. Wenn diese es nicht leisten, und die Leute dort nicht verfolgt werden, haben Sie hier auch keinen Anspruch auf Schutz. (Vor was auch?)
Hinter Asyl steht der Schutzgedanke, vor Verfolgung, u.a. Wäre dem nicht so, könnten ja auch Amerikaner hier um Asyl ansuchen, die in Ihrem Land nicht mehr als den Dreck unter den Fingernägeln besitzen. Oder Japaner, die in Parks schlafen müssen, usw.
Wer flüchtet, und Schutz sucht, bekommt hier auch Asyl und hat jedes Recht dazu. [1]
Allein in diesem Fall wurde schon festgestellt, dass in der Kirche mehrere dabei sind, die Untertauchten - weil deren Asylverfahren schon einmal negativ Beschieden wurde, und sie Ausgewiesen worden wären. (Ich spekulierte darüber, dass auch solche dabei wären, damit die Aktionisten nicht ganz dumm dastehen.)
Probleme, wenn man die 18~45.000 die in Österreich einfach untergetaucht sind ausweist, würden damit schon gelöst. (Zahl lt. Grüne - die fordern, auch diese müssten hier verbleiben). Diese haben sich dem Vertrauen entzogen, haben kein Recht in Österreich hzu verbleiben, und Österreich muss diese Leute nicht unterstützen.
Wiederum, wer um Schutz vor Verfolgung ansucht, vertraut sich auch dem Staat an. [2]
Daraus ergibt sich auch, das darauf vertraut werden kann, dass der Staat sowohl die Rechte von Asylwerbern respektiert, als auch Schutz garantiert wenn sich die Verfolgung (aus welchen Gründen auch immer) erwiesen hat. Und, soweit es bisher war, ist es auch so geschehen. Sonst hätte ja in den letzten Jahrzehnten niemand Asyl bekommen, oder Bleiberecht - wie die Somalier die in Wien demonstrierten - weil ihnen Bleiberecht und damit Schutz vor Verfolgung nicht reichte. (Einige machten auch bei dieser Aktion da wieder mit).
Insofern erfüllt also Österreich seine Pflicht. Was aber nicht heißt, dass es nicht viele Dinge gäbe, die ganz klar verbessert gehören. Unter anderem die Gesetze, die Sache mit der Integration, darüber müsste man reden.
Auch die Sache mit der Unterbringung von Asylwerbern ist ein Punkt, der mal geklärt werden müsste, auch da hat sich erwiesen: Unterkünfte mangelhaft, der letzte Misthaufen, Verschimmelt, und was nicht alles.
Worüber hingegen nicht diskutiert werden muss, ist die jenseiten Forderungen der NGO, no-racism, No-Border und sonstige. Wozu diese Forderungen führen, sieht man ja an der öffentlichen Reaktion.
Das Ende vom Lied ist noch nicht gespielt worden. Die in der Kirche, und die NGO draußen, werden jetzt bei jeder Abschiebung schreien - Die wurden nur abgeschoben, weil XY. Selbst wenn es sich dabei um solche ohne Asylgrund handelte, deren Abschiebung schon lang hätte stattfinden müssen.
Insofern erledigt sich da jede sinnvolle Diskussion.
Wie ich mir erwartet habe, Bewertungen, aber keine Gegenargumente, keine Gegenbeweise dass es anders ist als ich es zur Diskussion stelle. Wenn alles so einfach ist, dann wäre es doch ein leichtes, mich zu widerlegen. Oder mal eine sinnvolle Gegenposition zu präsentieren.
Ich würde mich freuen. Und bitte mögen sich die Trolle eventuell unsinnige Kommentare sparen, derer gibt es in diesem Thema schon mehr als genug. :-)
. an reiche Russen verscheuern wollte erregte auch niemanden sonderlich. Und seitdem der Haider von Wahlsieg zu Wahlsieg bis zur Regierungsbeteiligung gelangt ist, hat man die Zuwanderung derart verschärft, das man hier kaum noch eine Bewilligung bekommt, wenn man nicht besser deutsch spricht als die Österreicher und auf Kommando sofort Männchen machen kann. Die Zuwanderungsquote von 2012 lag bei 5.213 Menschen im Jahr und trotzdem betrachten die Österreicher die Zuwanderung immer noch als Problem und die blaunen Gfraster verwenden sie immer noch im Wahlkampf. Geht's noch? Wie paranoid muß man da sein, um das als Problem zu betrachten? Und wenn die Themen irgendwann ausgehen dann hamm' wir ja noch die Asylwerber ....
und nicht um die pervertierte Panik einzelner , die sich nicht eingestehen können, einfach ferngesteuert durch Meinungsmonopole und Hetze den eigenen Hintern dadurch retten zu glauben, weil sie sich selbst die Dauerkarte in der sozialen Hängematte damit zu unterschreiben gedenken. Darauf hat aber Niemand einen Anspruch, und am wenigsten sind daran die Anderen schuld.
http://wien.orf.at/news/stor... s/2564392/
"Kritik an Asylaktivisten wird lauter"
die not dieser menschen muss instrumenalisiert werden, und zwar politisch, die braucehn eh ne lobby.
die FPÖ könnt man quasi als die gegenaktivisten jener refugees aktivisten darstellen. die fpö politisiert und instrumenalisiert die asylanten schon seit nem jahrzehnt (vielleicht auch früher, aber davor war ich zu jung als das es mich intressiert hätt)
Vorurteile, Missgunst, Gehässigkeiten und Neidkomplexe - dabei geht es darum, Mindeststandards einzuhalten, den Blick auf die Realität und die Verhältnismässigkeiten im Gutes tun zu schulen, und mit gutem Beispiel das zu fördern, was bereits in Ansätzen vorhanden ist. Nämlich der Wille einer breiten Mehrheit, sich von den asozialen Zündlern durch die gute Tat und gutes Beispiel abzugrenzen.
sind nach österreich zugewandert2010 :
ausländische staatsbürger: 98.262
ausländische staatsbürger sind weg gezogen:
66404
sind netto: 31858
nach diesen zahlen und ihren 0,06% hat österreich demnach 53 mio einwohner?
ich blieb die quelle schuldig!
http://www.statistik.at/web_de/st... 22920.html
Was die Aufteilung auf die Bundesländer anbelangt, gibt es sie schon, wobei da mal Zahlen interessant wären. Es muss ja einen Schlüssel geben, der Zahlen enthält, aber wo ist dieser?
Bisher ist bei der Thematik immer geschrieben worden, BL 1 erfülle die Quote zu xx%, BL 2 zu yy%. Daraus lassen sich keine Schlüsse über die mögliche Gesamtzahl ziehen. Egal ob mit Fluktuation durch Zu / Abgänge, oder ohne.
Auch wäre interessant zu erfahren, welche logistischen und generellen Gedanken sich die Verantwortlichen bei dem Thema machten, unabhängig von: Diese Quote muss erfüllt werden.
war selbst beim bundesheer zur zeit als es in slowenien rundging. was speziell im bösen kärnten sich an solidarität abgespielt hat ist unbeschreiblich. männer gaben ihre familien ab und zogen in den krieg und es wurde unbürokratisch in kärnten platz für die flüchtlinge gemacht!
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