Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Berlin - Die Geiselnahme in einer Berliner Bank ist am frühen Samstagmorgen unblutig zu Ende gegangen. Der Täter wurde festgenommen. Der Mann habe aufgegeben, die Geisel freigelassen und sei von sich aus aus der Bank gekommen, teilte die Polizei mit. "Die Taktik der Polizei ist aufgegangen", sagte Polizeisprecher Stefan Redlich nach einem fast zehnstündigen Nervenkrieg mit dem Täter.
Nachdem die Beamten stundenlang mit dem Mann verhandelt hatten, gab er in der Nacht auf und ließ sich widerstandslos festnehmen. Nähere Angaben zu dem Geiselnehmer, möglichen Motiven oder Waffen machte die Polizei nicht. Auch konkrete Drohungen gab sie nicht bekannt.
Das Opfer sei zwar offenbar körperlich unverletzt. "Aber natürlich ist das eine psychisch belastende Situation", sagte der Polizeisprecher. Kriminaltechniker des Landeskriminalamtes gingen unmittelbar nach Ende der Geiselnahme in die Bank im Stadtteil Zehlendorf, um zu überprüfen, was für Waffen der Täter bei sich hatte. Der Festgenommene sollte direkt ins Landeskriminalamt gebracht werden, er werde vermutlich aber erst am Samstag vernommen und dann aller Voraussicht nach dem Haftrichter vorgeführt.
Der nach Medienangaben 20 bis 30 Jahre alte Mann hatte die Filiale am Freitag kurz vor 16.00 Uhr überfallen und einen 40 Jahre alten Bankangestellten in seine Gewalt gebracht. Weitere etwa 20 Menschen konnten aus dem Gebäude entkommen. Der Täter forderte eine hohe Bargeldsumme - nach unbestätigten Berichten eine Million Euro - sowie freien Abzug. Mehr als 300 Polizeibeamte sicherten das Gebäude und die Umgebung der Bank daraufhin ab.
Zwischenzeitlich versorgte die Polizei den Geiselnehmer und sein Opfer mit Essen, wie ein Polizeisprecher bestätigte. Weitere Einzelheiten zum Ablauf der Verhandlungen gab es zunächst nicht. "Eine brenzlige Situation war es aber bis zum Schluss", sagte der Sprecher. Immerhin habe der Mann einen Menschen in seiner Gewalt gehabt. Zuletzt hatte es nach Polizeiangaben im Jahr 2003 eine Geiselnahme in Berlin gegeben. (APA, 22.12.2012)
Triebwerksbrand zwang British-Airways-Maschine zur Umkehr - Drei Flüge fallen am Flughafen Wien-Schwechat aus
Bus nach Unfall völlig ausgebrannt
Bezirk in zentralindischem Bundesstaat erlässt einzigartige Verordnung, um Hygiene zu heben
Unglück geschah auf der Interstate 5, die von Seattle nach Vancouver führt
Nahverkehrszug sprang aus den Gleisen und kollidierte mit entgegenkommendem Zug - Frau in "sehr kritischem Zustand"
Laut dem Fünf-Parteien-Entschließungsantrag sei eine Erhöhung der Entwicklungshilfen und keine Kürzung vorgesehen
Eine Einwanderungswelle nach der anderen, Verdrängungsprozesse inklusive, 300 Sprachen, 246 Käsesorten, wie de Gaulle meinte - und doch regierbar!
Zum zweiten Mal binnen einer Woche wurde Filmfestival Schauplatz eines Diebstahls
Nach Anrainerprotesten verschärfte die Stadtverwaltung Vorschriften wieder
Zwei Festgenommenen wird Gefährdung des Luftverkehrs vorgeworfen
Vermutlich wird er über Wochen hinweg aktiv bleiben, so Experten
Die Männer hatten sich vermutlichen bei schlechtem Wetter verirrt
Der Vulkan Popocatépetl im Südosten von Mexiko-Stadt spuckt glühendes Gestein. Die Behörden sind alarmiert, die indigene Bevölkerung hingegen hält nichts von einer möglichen Evakuierung
20-Jähriger flog von Schwechat in die USA - Taten mit außerordentlicher Brutalität verübt
Fahrzeug hatte sich bei Ausweichmanöver überschlagen - Fahrer stürzte ab: schwer verletzt
Verdächtigter deutete in SMS an, auf dem Weg nach Wien zu sein
Kind wurde vor Gebäude von Körper getroffen
Koffer wurde aus dem Auto eines Schmuckhändlers gestohlen
Keine Todesopfer - Viele Opfer erlitten Streifschüsse - Polizei sucht nach drei Verdächtigen
Während er seine Wäsche wusch
Ein Bericht über illegale Medikamententests von westlichen Pharmafirmen in der DDR löst in Deutschland Empörung aus. Politiker fordern Aufklärung, Entschädigung für die Betroffenen und juristische Konsequenzen
Straßen und Schienen wegen möglicher Erdrutsche gesperrt
Amokfahrt in der Nachbarschaft - Tausende Bewohner vorübergehend ohne Strom
die uebliche gehirnwaeschestrategie, anstatt die opfer zu verteidigen werden sie zu taetern gemacht um mehr gehalt zu legitieren fuer die "exekutive" - es ist strafbar! auch wenn es der richter nicht so bewertet... war -1945 auch so... allerdings kenne ich diesen fall nicht, ich weiss nur, dass das das hobby der polizei ist opfer zu mobben... das reicht aber auch dazu.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.