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Bagdad / Buenos Aires - Diego Maradona dürfte die Chance bekommen, zum zweiten Mal als Trainer an einer Weltmeisterschaft teilzunehmen. Der 52-jährige Argentinier, der 2010 in Südafrika mit der Albiceleste schon im Viertelfinale (0:4 gegen Deutschland) gescheitert war, soll die Mannschaft des Irak zur Endrunde 2014 nach Brasilien führen.
Die Chancen diesbezüglich sind vorhanden. Unter dem Brasilianer Zico, einst Weißer Pele geheißen und also keine kleinere Legende als Maradona selbst, spielten die Iraker in Gruppe A munter mit. Japan steht zwar als Gruppensieger fest (13 Zähler), dahinter folgen aber zwei Spieltage vor Schluss Australien, der Irak und der Oman mit fünf und Jordanien mit vier Punkten. Auch der Zweitplatzierte ist bei der WM dabei. Der Irak empfängt am 11. Juni 2013 Japan und gastiert am 18. Juni in Australien.
Kommt Maradona, mit Argentinien 1986 Weltmeister, mit dem irakischen Verband zu einer Einigung, muss er sich auf nicht nur sportlich harte Zeiten gefasst machen. Zico trat Ende November, nach 16 Monaten im Amt wegen "Nichterfüllung des Vertrages" vonseiten der Iraker als Teamcoach zurück. Der 59-Jährige soll einmal zu oft sein stattliches Gehalt nicht rechtzeitig bekommen haben.
Solche Probleme hatte Maradona in seinem letzten Job nicht. Beim Klub Al-Wasl in Dubai war er schlicht an Erfolglosigkeit gescheitert und nach 14 Monaten Anfang Juli per Tweet entlassen worden - eine Demütigung für den einstigen "pibe d'oro", den Goldjungen. (sid, lü, DER STANDARD, 22./23.12.2012)
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wird schwer aber wer hätte damals mit einem asien-cup sieger irak gerechnet.
die ersten 2 spiele gegen japan und australien gingen auch nur knapp verloren.
und japan spielt auch nochmal gegen australien. also mit viel glück könnts was werden, aber ich glaub auch nicht dran.
das hab ich ja nie behauptet....mein vorposter meint aber keine! chance...
die hätte niemand irak vor ein paar jahren gegeben, aber jetz sind sie nicht sooo schwach wie ihr alle denkt!
ich hab nur eines gesehen gegen japan mit "aki iraki" und das war schon ganz gut was sie gezeigt haben. und die australier haben sich nicht so wie die japaner in der letzten zeit weiter entwickelt... die feun sichs vielleicht schon das nach asien gegangen sind ;)
Dann hätte Guardiola nie Trainer werden dürfen. War übrigens die selbe Substanz wie bei Hans Knauß. http://www.rp-online.de/sport/fus... -1.1669068
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