Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
US-Präsident Barack Obama hat den langjährigen Senator John Kerry für das Amt des Außenministers nominiert. Kerry sei außerordentlich qualifiziert für diesen Posten, sagte Obama am Freitag im Weißen Haus. "Er hat seit 30 Jahren bei allen wichtigen außenpolitischen Entscheidungen eine größere Rolle gespielt." Der ehemalige demokratische Präsidentschaftskandidat und Vorsitzende des Auswärtigen Senatsausschusses soll die Nachfolge von Hillary Clinton antreten, die im Jänner auf eigenen Wunsch ausscheidet. Der Senat muss die Berufung noch bestätigen, aber es gilt als sicher, dass er grünes Licht gibt.
Obama nannte den 69-jährigen Kerry eine "perfekte" Wahl. "Sein ganzes Leben hat ihn auf diese Aufgabe vorbereitet", sagte der Präsident mit dem studierten Politikwissenschaftler an seiner Seite. In seinen langen Jahren als Senator habe sich Kerry mit seiner großen außenpolitischen Erfahrung den Respekt von politischen Führungspersönlichkeiten in aller Welt erworben. Als Vietnamkriegsveteran sei er sich auch dessen bewusst, dass die militärische Macht der USA "weise eingesetzt werden muss".
Hillary Clinton kuriert zurzeit eine Gehirnerschütterung aus und war daher bei der Bekanntgabe der Nominierung nicht an Obamas Seite. Er habe aber mit ihr gesprochen, sagte der Präsident. Sie sei guter Stimmung "und könnte nicht begeisterter" über seine Entscheidung für Kerry sein. Obama würdigte zugleich Clintons "hervorragende" Leistung als Ministerin, ihre "unermüdliche Arbeit".
Die Entscheidung für Kerry überraschte in Washington nicht. Er galt als Favorit, nachdem Obamas erste Wahl, die UNO-Botschafterin Susan Rice, ihre Kandidatur zurückgezogen hatte. Die Republikaner im Senat hatten deutlich gemacht, dass sie Rice im Bestätigungsverfahren ablehnen würden. Kerry genießt dagegen nicht nur das Vertrauen der Obama-Regierung. Er hat auch viele Freunde unter den republikanischen Senatoren. Dazu zählt John McCain aus Arizona.
"Es wird im Bestätigungsverfahren einige kritische Fragen an ihn geben, aber alles glatt laufen", sagte ein außenpolitischer Experte dem Sender CNN.
Die Besetzung des Außenamts ist eine der wichtigsten Personalentscheidungen für Obama nach seiner Wiederwahl im November. Er braucht außerdem einen neuen Verteidigungsminister und muss sich auch nach einem Finanzminister und Chef des Geheimdienstes CIA umsehen. Als Kandidat für die Nachfolge des derzeitigen Pentagonchefs Leon Panetta gilt der frühere republikanische Senator Chuck Hagel (66).
Sowohl Kerry als auch Hagel gelten in außenpolitischen Fragen als ähnlich pragmatisch wie Obama. Zu den schwierigsten Aufgaben dürften die Frage eines Militäreinsatzes in Syrien, der künftige Iran-Kurs sowie die Abwicklung des US-Truppenabzugs aus dem weiterhin instabilen Afghanistan zählen. Zudem steht die US-Haltung im Nahen Osten sowie gegenüber China auf dem Prüfstand. (APA, 21.12.2012)
US-Präsident korrigiert Antiterrorstrategie - Militärprozesse werden von Guantanamo in die USA verlegt - Rede vor National Defense University
Erwachsene, offen homosexuelle Betreuer bleiben ausgeschlossen - Monatelanger Streit beendet
An den Ansichten Henry Kissingers, der Montag seinen 90. Geburtstag feiert, scheiden sich die Geister
Von FBI getöteter Bekannter belastete sich und Tamerlan Tsarnaev
Die USA bekennen sich dazu, eine Nation von Einwanderern zu sein. In seltener Eintracht beschloss der zuständige Justizausschuss im Senat wichtige Schritte zur längst fälligen Reform des Immigrationsgesetzes
Obama versucht die Schließung des Militärgefängnisses voranzutreiben
Insgesamt seien vier eigene Staatsbürger ums Leben gekommen
US-Präsident Obama hat das Verhältnis zur Türkei deutlich aufgewertet: kein einfacher, aber ein wichtiger Partner
Parteiübergreifendes Votum nach wochenlanger Debatte
Nach den Affären um Steuerprüfungen bei politischen Gegnern und die Telefonüberwachung von Journalisten soll entschlossenes Handeln Obamas Reformagenda retten
Er hatt im Mai 2009 in einem Krankenhaus für Soldaten aus Wut fünf Kameraden erschossen
Wie sich Regierungen schützen können, war am Donnerstag Thema einer Diskussionsveranstaltung im Amerika-Haus
US-Justizministerium ordnet Untersuchung von Vorwürfen an
Der Elan nach der Wiederwahl des US-Präsidenten droht zu versanden - Projekte scheitern an der Polit-Blockade in Washington
John Kerry wird auch mit Menschenrechtsvertretern sprechen
Nachwahl: Ehemaliger republikanischer Gouverneur schafft es ins Repräsentantenhaus
James Everett Dutschke ist ein Bekannter des kürzlich freigelassenen Elvis-Imitators Paul Kevin Curtis
Jahrestagung der US-Waffenlobby in Houston - 70.000 "Freiheitskämpfer" bei dreitägigem Treffen
Sprecher: Obama geht es gut
Die US-Steuerbehörde unterzog die Tea Party besonders genauen Prüfungen, die Justiz kontrollierte wochenlang Telefondaten von Reportern. Auch wenn Präsident Obama von den Skandalen wohl nichts wusste, drohen sie seine Reformen zu behindern
Die Bedrohung aus dem Internet wird für Staaten, Unternehmen und Gesellschaften immer größer, behaupten Experten, die sich mit Cybersicherheit auseinandersetzen. Dahinter steckt auch ein Milliardengeschäft
US-Präsident gibt in Einsparungswelle 20.000 Dollar an Staatskasse zurück
Joseph Grant, Leiter der Abteilung für Steuerbefreiungen, legt sein Amt nieder
…endlich vor einem Senatsauschuß zu der Scharade in Benghazi Rede und Antwort stehen wird, falls es ihre "Schwindelanfälle" arlauben sollten (Quelle: washingtonexaminer).
Alles andere sind medieninduzierte Träume.
Sie meinen außer dass er in einer Diplomatenfamilie groß geworden ist und somit von Kleinauf alles aus nächster Nähe mitgekriegt hat? Und dass er im Senat Vorsitzender des Außenausschuss ist und somit über alle diplomatischen Entscheidungen und Planungen bestens informiert war? Und dass er bereits mehrmals als Sondergesandter in diplomatischer Mission für den Präsidenten unterwegs war? Dass er (anders als die allermeisten US-Amerikaner) Fremdsprachen fließend beherrscht?
Es gibt wenige Politiker die sich besser für das Amt eignen würden als er.
Sieht man sich US Politiker an , so bemerkt man, daß sie im Laufe ihrer Amtszeiten allesamt rasant altern.
Das scheint an ihrem unermüdlichen Einsatz zu liegen.
Vermutlich eine Folge einen derart schwergewichtigen Posten bei einer derart wichtigen Nation innezuhaben.
Demgegenüber schieben unsere Handaufhalter eine derart ruhige Kugel, daß sie immer jünger zu werden scheinen.
http://www.theatlanticwire.com/politics/... ent/60210/
(Brown (der Republikaner, der die 60 Stimmen Mehrheit der Demokraten gebrochen hat kommt wieder rein), der endlich aus dem Senat raus gewesen wäre kommt wieder rein. (Ok er hat den zahnlosen Dodd-Frank-Act zugestimmt und hat auch sonst ein paar politische ertragbare Punkte - in anderen Themen ist aber einfach ein *mir fällt kein besseres Wort mehr dafür ein* Republikaner. Er hat den Taxpayer Protection Pledge unterzeichnet.))
Die Einschätzung ist völlig unrealistisch. Massachusetts ist ein tief demokratischer Staat. Brown konnte die erste Wahl nur gewinnen, weil die demokratische Kandidatin dachte sie könnten auf einen ordentlichen Wahlkampf verzichten.
Nun hat Brown gegen Warren trotz unglaublich viel Geld von außen (vor allem der Wall Street) verloren. Es ist nicht ausgeschlossen, dass er gewinnt, aber wenn die Demokraten einen halbwegs herzeigbaren Kandidaten finden, liegt die Chance sicher bei unter 20%.
me too - die sandkastenfreunde des bushclans sind natürlich auch meine freunde:
http://www.youtube.com/watch?v=z8Q-sRdV7SY
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.