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vergrößern 742x513Mit GNOME 3.7.3 lassen sich nun einzelne Provider für die GNOME-Shell-Suche gezielt deaktivieren.
In Form von GNOME 3.7.3 gibt es nun ein neue Testversion von GNOME 3.8 - und diese kann wieder mit einer ganzen Reihe von Neuerungen aufwarten. So baut das Projekt mit der aktuellen Release vor allem die Einstellungsmöglichkeiten des Desktops aus.
Konkret haben es gleich drei neue Punkte in die Systemeinstellungen geschafft: Wer will kann künftig die Informationsanbieter für die GNOME-Shell-Suche (z.B. Files oder Documents) einzeln (de)aktivieren. Auch die Benachrichtigungen können nun individuell für einzelne Anwendungen festgelegt werden, wer will darf also einzelnen Programmen gleich ganz die Möglichkeit zur Nachrichtendarstellung untersagen.
Zu guter Letzt gibt es noch ein "Privacy Panel", in dem diverse Punkte in Sachen Privatsphäre festgelegt werden können. So lässt sich jetzt die Anzeige des Account-Namens auf Wunsch sowohl am Desktop als auch am Lock-Screen deaktivieren. Zudem ist es möglich, festzulegen, wie lange die zuletzt benutzten Dateien mitgeloggt werden sollen. Wer will, kann die solcherart aggregierten Informationen nun auch mit einem Knopfdruck löschen.
Einige Aufmerksamkeit hat in GNOME 3.7.3 einmal mehr die GNOME Shell erfahren. Dabei widmet man sich ganz gezielt vielen kleinen Usability-Verbesserungen, etwa dass das ausgewählte Fenster in der Übersicht nun extra gekennzeichnet wird.
Unterdessen schreiten die Arbeiten in Richtung eines eigenen "GNOME Legacy"-Modus, in dem der Desktop einen GNOME2-ähnlichen Aufbau bieten wird, weiter voran. Aktuell etwa dadurch, dass der Alt-Tab-Dialog nun die Einträge auf Wunsch auch per Fenster und nicht wie bei GNOME3 sonst üblich per Anwendung gruppiert.
Der Legacy-Modus wird als Alternative am Login-Screen zur Verfügung stehen, und ersetzt indirekt den bisherigen "Fallback"-Modus. Im Gegensatz zu seinem Vorgänger nutzt GNOME Legacy die GNOME Shell, wird durch diverse Erweiterungen und Einstellungspunkte angepasst. Dadurch ist es möglich einige bisher "mitgeschleppte", alte Komponenten zu entfernen, bei anderen den Code durch die Streichung des Fallback-Supports zu vereinfachen.
GNOME 3.7.3 steht wie gewohnt in Form des Source Codes der einzelnen Komponenten zur Verfügung. Aus den aktuellen Vorversionen soll im März dann die neue stabile Release GNOME 3.8 hervorgehen. (apo, derStandard.at, 21.12.12)
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wie das Live und in Farbe aussieht. Hatte ursprünglich Ubuntu 12.04 mit unity installiert, das mir nicht wirklich gefiel. Nach 2 Wochen komplette Neuinstallation von Xubuntu 12.04 und dann die Gnome Shell nachgezogen. Selbst diese ältere Version (3.4) ist m. E. besser als unity. Die Gnome Shell gefällt mir immer besser; den Fallbackmodus habe ich allerdings nie getestet, denn ich wollte mich ja in den neuen Desktop einarbeiten. Für's Klassische nehme ich Xfce. Wenn das stabil läuft, könnte ich mit der nächsten LTS wieder komplett auf Gnome umsteigen.
Ich hoffe ja mal, dass sich der Ubuntu Gnome Remix auf längere Zeit bewährt. Wenn es auch bei der nächsten LTS gut aussieht werde ich umsteigen.
Ich hatte jetzt lange Ubuntu mit der Gnome Shell in Verwendung. Aber letztendlich muss ich sagen, dass diese Verbindung leider nicht so bugfrei läuft wie Unity und deshalb bin ich jetzt vorläufig mal wieder zurück. Vom praktischen Aspekt her finde ich halten sich beide die Waage; optisch gefällt mir allerdings Gnome 3 besser. Und Gnome 3 hat den Vorteil mit den Extensions (wenn es auch bei den Versionsupdates ewig dauert bis alles mal aktualisiert ist).
Bin mittlerweile der Meinung, dass Gnome 3 Unity in der Desktopverwaltung weit überlegen ist. Bin von Unity auf Gnome 3 umgestiegen. Untiy ist im Vergleich echt langsam und dort habe ich selten die virt. Desktops genutzt weil die echt schlecht umgesetzt sind.
Die Ergebnisse der GNOME Shell Suche werden von unterschiedlichen Programmen geliefert. Also etwa (künftig) Bilder von GNOME Photos, Dateien von Files / Nautilus, Kontakte von GNOME Contacts.
Wenn du sagst, ich will gar keine Kontakte als Ergebnis, kannst du das künftig einfach in den Einstellungen deaktivieren.
z.B. "Ich suche das pdf in dem das Wort foobar vorkommt". Vielleicht auch schon:"ich suche das Dokument, an dem ich vor 10 Tagen gearbeitet habe."
Für letzteres sollte dann Zeitgeist als Informationsanbieter zuständig sein. Das Ganze braucht natürlich Ressourcen (siehe Nepomuk unter KDE4) und da ist es sicherlich nicht schlecht diese Funktionen einschränken bzw. gänzlich abschalten zu können.
Theoretisch wäre ein Online-Informationsanbieter wie die Amazon-Werbung unter Ubuntus Unity möglich.
Gefällt mir sehr. Weiß jemand ob es schon eine Extension gibt, um in der aktuellen Version im Overview diesen Button gegend die alten Tabs auszutauschen? Mir gefallen die Tabs "Fenster" und "Anwendungen" nämlich um einiges besser. Hindert mich zur Zeit noch am Update
Stark subjektiv.
Dass gerade UIs so nicht zu bewerten sind, wird mir immer wieder klar wenn Leute das GUI von Blender als "unintuitiv" etc bezeichnen. Klar ists unintuitiv, aber wenn mans kann ists göttlich.
Will sagen: die Kriterien der einen sind nicht zwingend die Kriterien der anderen. Manche wollen ales sehen was man anklicken kann, manchen ist der Speicher unglaublich wichtig (obwohl sie vielleicht kaum speicherintensive Sachen machen und einen starken Rechner haben), manche wollen einfach ein schnelles shortcutbasierendes UI etc.
Dazu muss ich nur dran denken ob nun Unity oder XFCE besser für meine Mutter geeignet ist... Es gibt kein besser, nur ein anders. Vielleicht auch ein "konsequenter"..
da haben sie grundsätzlich recht und mir war unity vollkommen egal. bei gnome3 wurde aber ein ausgezeichneter desktop mehr oder weniger von heute auf morgen abgedreht und durch etwas gänzlich anderes ersetzt. nonaned regt das die benutzer des alten auf und zwar zu recht.
Von "heute auf morgen"? Der Übergang mit Parallelbetrieb und Fallback hat sich 2 Jahre hingezogen...
Die Existenz von GNOME3 ist auch auf die Kritik an der Stagnation des GNOME Projektes zurückzuführen. Also wollte man "was anderes", aber doch "nix wirklich anderes". Ist eigentlich so, wie wenn Windows Anwender auf "das andere" Linux wechseln, und dort eigentlich auch "nix wirklich anderes" erwarten.
Sieht zwar schön aus, aber ich bin nie mit Gnome 3 warm geworden. Mir ist das einfach alles zu unflexibel. Ich nutze Compiz. Ich hoffe insgeheim, dass die Compizleute ihre Software auch fit für Tatschgeräte machen und sich nicht nur auf Unity/Ubuntu konzentrieren.
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