Ermittlungen gegen ORF-Vizedirektor Prantner eingestellt

Anonyme Anzeige erhob Verdacht der Untreue: Er habe für Bürgerinitiative gegen Bauprojekt ORF-Mittel verwendet - Staatsanwaltschaft stellte Verfahren ein

Die Staatsanwaltschaft Wien hat die Ermittlungen gegen Thomas Prantner, für Online zuständiger Vizedirektor in der ORF-Technik, eingestellt. Eine anonyme Anzeige erhob den Verdacht der Untreue gegen ihn, er habe für eine Bürgerinitiative gegen ein Bauprojekt in Prantners Wohnnachbarschaft ORF-Mittel verwendet. Gegen Prantner lief deshalb eine ORF-interne Untersuchung, er wurde von der Polizei einvernommen.

Prantner bestätigte etat.at Ermittlungen und nunmehrige Einstellung, von der er Freitag - naturgemäß „erfreut" erfahren habe. Er sieht darin einen „Sieg der Gerechtigkeit". (fid)

Share if you care
10 Postings
Was?

Ich wußte gar nicht, dass es eines gab. Also ein Schuß ins Ofenrohr.

der muass a ständig um sei leiberl

rennen, der unglücksselige unglücksrabe, der entbehrliche. Wird schon seinen Grund haben, warums alle einpecken auf eam.

also thomas, wenn du nicht straight bist,

dann müßte man das Wort straight neu erfinden. akv

Verstösse gegen ORF-Gesetz

ORF.at sollte sich an das ORF-Gesetz halten. Das wäre viel wichtiger.

Die Mitte

Naja wer weiß wirklich was passiert ist. Die haben was gesehen.Die anderen haben es vertuscht,oder war wirklich nichts? Es ist die Unschuldsvermutung. Also es kann sich jeder was zusammen reimen.

Weiß irgendwer genauer, um was es da ging?

Ja, aber welche Bürgerinitiative und welches Bauprojekt?

Let me google that for you

http://bit.ly/VWX3uB

Mehr Infos unter http://www.nic.at/
unter "Who is" "buergerinitiative-elisabethallee" abfragen

Merci :-)

Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.