Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate

Am 18. Und 19. Jänner 2013 findet ein zweitägiger Workshop in Wien statt, der Programmier-Anfängerinnen "Ruby on Rails" näher bringen soll. "Rails Girls Vienna" ist kostenlos und zielt auf Frauen jeden Alters ab und erfordert keinerlei Vorwissen. Der englischen Sprache sollte man allerdings schon mächtig sein, denn der Kurs wird auf Englisch abgehalten. Interessierte Männer können ebenfalls kommen, allerdings in Begleitung einer teilnehmenden Frau.
Wer sich anmelden möchte, muss online bis 7. Jänner eine Bewerbung ausfüllen. Am 10. Jänner erfährt man, ob man einen Fixplatz ergattert hat. Für den Workshop wird ein eigener Laptop benötigt. Wer schon erfahren ist und sein Wissen weitergeben möchte, kann sich auch als Coach bewerben. Rails Girls wird mittlerweile in mehreren Ländern und in mehreren Sprachen abgehalten. (red, derStandard.at, 21.12.2012)
Aktion soll bis Ende August gelten - Verfügbarkeit solange der Vorrat reicht
Leichte Einbußen bei Performance und hoher Einstiegspreis bemängelt
Software kann aus mehreren Quellen bereits jetzt dreidimensionale Karte mit "Präzision von Millimetern" entwerfen
476 Anlagen der schnellsten 500 Supercomputer basieren auf dem freien Betriebssystem
Konzern bittet offiziell bei Sondergericht um Erlaubnis - Größere Transparenz gefordert
Wird mit Chrome 29 von Haus aus aktiviert - Soll signifikante Verbesserungen zu VP8 und H.264 bringen
Mobile Geräte nicht für sommerlichen Freiluftbetrieb geeignet - Datenverlust droht ab 35 Grad
Vierbeiniger Roboter ist laut Forschern schnellster und leichtester in seiner Kategorie
Erste Spezifikationen bei US-Zulassungsbehörde aufgetaucht - Quad-Core-CPU und 5-Megapixel-Kamera auf der Rückseite
Trotz guter allgemeiner Performance überraschende Probleme beim Scrollen
Bis 2015 soll sich das schnelle WLAN als Standard durchgesetzt haben
"Textwasserzeichen" lassen schnellen Rückschluss auf Quelle zu
Am 11. Juli will Nokia unter dem Motto "Zoom Reinvented" Neues zeigen
Umstellung auf eigene Server angelaufen - Update und neuer Login auf allen Geräten notwendig
Ich begrüße diese Aktion sehr, hoffentlich wird dadurch den Frauen die Scheu etwas genommen sich für einen "technischen" Beruf zu interessieren.
Denn die _Realität_ ist nämlich, dass auf 10 (decimal) Informatiker 9.6 männliche und 0.4 weibliche Informatiker kommen.
Informatikerin != Programmiererin.
Und, auch wenn das jetzt furchtbar böse klingen mag, ich hab in 20 Jahren nicht eine Programmiererin gefunden, die belastbares KnowHow hatte. Und das mit einem dicken fetten LEIDER hintan. Ich würde es auch sehr begrüßen, wenn es mehr Frauen in der Branche gäbe aber es hat anscheinend auch einen Grund warum dem nicht so ist. Ich kann mir nicht vorstellen, daß die Naturtalente samt und sonders hinterm Herd versumpern.
Ist das ernstgemeint? Als Rails Entwickler/in kann man sich heutzutage vor Projekt- und Job-Angeboten kaum retten.
Aber abgesehen davon finde ich ruby und rails eine bessere Wahl für diese Art von Workshop als zb. Java, ganz einfach deswegen weil schneller sichtbare Erfolge erzielt werden können - an einem Workshop-Tag bekommt man auch als Anfänger/in eine eigene kleine Webanwendung inklusive Deploy auf Heroku hin, an der dann später eigenständig oder in einer Projektgruppe weitergearbeitet werden kann. Ob das mit Java, C#, C++ geht weiß ich nicht, würde aber eher sagen nein.
Was verstehens unter einer kleinen Webanwendung?
Mit ASP.NET und dem Visual Studio legens ein Projekt an und haben praktisch eine kleine Web-Anwendung.
Nehmens noch DevExpress mit XAF dazu und sie basteln am Vormittag eine kleine Webanwendung incl. Datenbankanbindung... zB. eine minimalistische Projektmanagement WebApp...
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.