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BMW bietet den vorbildlich fahraktiven 1er auch als Dreitürer an - Eine Überprüfung mit der sogenannten "Einstiegsmotorisierung"
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Den Abarth Punto Evo kann man sparsam fahren oder auch ordentlich treten
TCT: Auch bei Alfa wird jetzt doppelt gekuppelt, allerdings lässt die Feinabstimmung noch etwas zu wünschen übrig
Die Giulietta von Alfa Romeo ist eine freche Alternative in der Kompaktklasse. Sportlich, aber pragmatisch, unkonventionell, aber nicht rotzig. Ein Mädchen mit Stil und Ambition.
Mit einem 140 PS starken Turbo-Diesel bringt Alfa Romeo einen neuen, sparsamen Motor für die Giulietta und den 159er
Die Alfa Giulietta hat eine große Aufgabe. Sie soll Alfa Romeo zu neuem Glanz führen. Der Aufgabe stellt sich das Julchen mit sportlicher Eleganz
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Nichts wurde aus dem 149er-Alfa. Der heißt nun wieder Giulietta, ist sportlich-elegant und hat bis zu 235 PS
Festliche Zeiten für Alfisti ab Ende September: Dann geht der Mito an den Start - Aufregend designt, Sparsam und sportlich
Ablöse des Alfa 147: Der italienische Beau der Kompaktklasse wirft nach einem Facelift mit bösen Blicken um sich
Was amerikanische Fastfoodketten in der europäischen Gastronomie anrichten, das macht VW/Audi mit europäischen Autodesign. So wie das Essen nach möglichst nichts schmecken soll, damit sich niemand daran satt ist (der Rest wird der Werbung und der PR überlassen), so wirkt sich nun der Erfolg der VW-Marketing-Strategie verheerend auf die anderen Autobauer aus.
BMW äfft das Konzept von Audi nach. Möglichst nach nichts aussehen und dann dem Volk erklären, dass das Premium ist.
aber wo liegt die Alternative? Eine Zeit lang waren ja die Franzosen noch recht innovativ (siehe Renault Avantime/Megane II bzw. Citroen C4) aber auch das hat sich in den letzten Jahren aufgehört. Und die Japaner lechzen sowieso nur noch dem westlichen Standardgeschmack nach, zumindest mit dem was sie nach Europa liefern.
... der sabber auf die tastaur beim schreiben oder?
VW zumindest schafft es seinen ganzen marken eine doch recht durchgängig eigenständige Designlinie zu gönnen und damit gut zu fahren.
Design ist geschmackssache, das wird auch in zukunft so sein.
Autokonzerne erklären dem volk nichts, sie können maximal werbung machen. Das hilft aber alles nix wenn das auto hässlich ist - schönreden kann man sich einen Mulitpla z.b. nicht.
natürlich hat jede marke ihr eigenes einheitsbreigesicht. die frage ist nur, wie lange es den a6, a7 und a8 kunden noch gefällt, dass ihr auto einem kompakt-wagen zum verwechseln ähnlich schaut. mal abgesehen davon, dass man auch als premiumhersteller zwischen seinen 0815 autos und oberklasse-autos differenzieren sollte. ganz besonderst, wenn man einen entsprechenden ruf hat, wie audi oder bmw ihn hat.
Das ist Ihre werte Meinung. Ich hatte einen Alfa und bin auf Audi umgestiegen und kann das nur jedem empfehlen. Ausstattung, Fahrkomfort um Häuser besser, er springt sogar im Winter an (kaum zu glauben nach meiner Alfa-Phase) und das 5er Coupe sieht mE auch um Ecken besser als der Alfa GT aus. Dass der Verbrauch nur halb so hoch ist, muss ich nicht extra erwähnen, liegt aber wohl daran, dass der Motor eine Generation nach dem Alfa rauskam. Aber soll jeder mit seiner eigenen Entscheidung glücklich werden, ich bereue meine bis dato nicht.
PS: weil Sie über Europäer herziehen. Ich finde, es gibt kein schlimmeres Design als die Japaner der letzten 10 Jahre. Völliger Griff ins Klo. Schade, es gab mal wunderschöne Accords und Preludes.
Es gibt aber nur wenige Menschen, die von einem Alfa auf VW/Audi umsteigen.
Früher - ist schon lange her - konnte man einmal von Alfa oder Lancia auf BMW umsteigen, ohne sich als Spießer zu blamieren. BMW wollte das besondere Auto bauen - selbst wenn die verkaufte Stückzahl sehr gering war. Man baute aus Freude oder für die Ehre.
http://www.classicmotor.se/artiklar/... up/?page=1
Wer heutzutage aus einem BMW aussteigt, da vermutet man doch nur eine kleinkarierte A.....
Ich tus trotzdem, ist mir auch ziemlich egal, was andere davon denken. Ich hatte eine Seat, dann Alfa, jetzt wieder VW (Audi) und ich würds jederzeit wieder tun. BMW bin ich probegefahren (3er BMW Automatik 240PS), ist nicht meines, Audi ausprobiert (die gibts - anders als BMW - noch mit Gangschaltung) und hat gepasst.
Was empfehlen Sie? Von Alfa wegzugehen oder zu Audi zu wechseln?
Sie dürfen sich Ihren Audi gerne schönreden, aber Ihre Gründe sind doch sehr weit hergeholt. Ausstattung ist bei Audi sehr dürftig, außer man zahlt überall schön Aufpreis. Fahrkomfort ist auch nicht viel viel anders als bei anderen Marken. Und dass ein Auto auch im Winter anspringt ist doch wohl eine Basisanforderung. Da brauche ich keinen Audi, das macht auch ein Dacia.
Ich will ein Auto das funktioniert. Der Alfa war gelinde gesagt, eine Kraxn. Kann man sich jetzt als "Alfisti" schön reden, hab ich auch lange genug (6 Jahre) getan. Irgendwann war der Leidensdruck dann zu groß und ich hab mir ein Auto gekauft. Und selbst wenn ich einen Alfa hätte kaufen wollen: es gibt kein Coupe mehr! Sorry, schlechte Qualität und die Marke nicht warten, das bindet nur, ich sags mal möglichst neutral, Leute die ausschließlich einen Markenfetisch haben. Aber wie ich sagte, soll jeder mit seiner Entscheidung glücklich werden. Ich wünsch auch jedem Alfa-Fahrer (mehr) Glück mit seinem Auto. Meins war defintiv eine Niete, das ich keinem Freund verkaufen würde.
Damit hast wieder recht:
Alfa hat derzeit einen Klein- und einen Kompaktwagen zur Auswahl. Das ist einfach zu wenig zum Ueberleben. Aus der aktuellen Palette werde ich mir sicher auch keinen kaufen und einen umgelabelten Chrysler sicher auch nicht.
Wenn der Preis passt koennte der MX-5-Ableger interessant sein, aber ich zweifle, ob der ueberhaupt kommen wird. Derzeit sehe ich eher schwarz fuer Alfa.
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